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Feistel Super Böller I 1994-1998

Darstellung der von Feistel verwendeten Cover von 1994 bis 1998.

Feistel Super Böller I 1994-1998
CaMa08, 16. Sep. 2018
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    • CaMa08
      Feistel Super Böller I ab 1994

      Feistel Feuerwerk

      Knallkörper Super Böller I

      BAM-PII-1278

      Art.-Nr.: 182 (500)

      Hersteller: K4 CNNP, K4 Red Lantern, C Red Lantern

      Dieses Übersichtsbild zeigt alle Cover die ab 1994, bis zum Ende von Feistel 1999, verwendet wurden. Vorweg sei gesagt, dass eine Version leider fehlt, bzw. ich diese nicht in der gezeigten Größe besitze. Dabei handelt es sich um das Bo Peep Cover in der Feistel Version mit der „eckigen“ Bo Peep Schrift in der roten Schleife. Sollte ich irgendwann doch noch in den Besitz dieses recht seltenen Päckchens kommen, werden das Bild und die Beschreibung aktualisiert.

      1990/1991 hatte Feistel, bzw. Moog-Nico und später Moog mit dem Dragon Banger Cover ihr erstes eigenes Bild. In den turbulenten frühen 90er Jahren hatte jeder Hersteller, in jeder erdenklichen Güte für die Piepenbrock Pyrotechnik Böller produziert und mit den Dragon Banger Label ausgestattet. Die gleiche Vielfalt traf auf das verwendete Backcover zu, auch hier existieren unzählige Varianten.

      1994 wurde das Backcover vereinheitlicht, der Aufbau war stets gleich, nur die Produktspezifischen Angaben wie BAM- und Artikelnummer, Bezeichnung, Gewicht und der Hersteller wurden auf den jeweiligen Böller angepasst. Zurückverfolgen lässt sich dies durch die nun aufgedruckte Telefonnummer der Piepenbrock Pyrotechnik GmbH (ab 1994 gesetzlich vorgeschrieben) und den „MOOG Feuerwerk – auf Sicherheit geprüft“ Aufdruck (ab 1994 war Moog eigenständig).

      1999 war das letzte eigenständige Jahr für Feistel als Unternehmen, ehe sie von Comet übernommen wurden. Jedoch war das finale Jahr für die letzten Feistel China Böller bereits ein Jahr früher. Am 1.September 1998 wurde das Sprengstoffgesetz so geändert, dass für viele Artikel die bestehenden BAM-Zulassungen hinfällig wurden. Die Reduzierung auf nur noch sechs Gramm Schwarzpulver, von vormals zehn Gramm für Knallsätze, bedeutete das Aus für die großen Kaliber. So verfiel die seit 1986 bestehende Zulassung (Feistel hatte übrigens nie eine eigene Zulassung für Super Böller II). Daraus lässt sich schlussfolgern, dass 1998 Feistel die letzten China Böller importiert hat. Umso verwunderlicher ist es, dass in den letzten fünf Jahren sieben verschiedene Frontcover verwendet wurden.

      Wie bereits erwähnt, folgt das Backcover immer den gleichen Aufbau. Eine Ausnahme bildet hier die Tannenwald Version, hier fehlt der „MOOG Feuerwerk – auf Sicherheit geprüft“ Aufdruck und der Artikelnummer wurden zwei Nullen vorgeschaltet, diese ist hier die 00182 (500). Ansonsten sind alle anderen identisch, lustiger weise wurde bei allen auch der Anwendungshinweis „Schutzkappe abziehen“ übernommen. Die Banderolen sind auch im gleichen Design gehalten. Der klassische grün-weiß Druck mit den Ringen an den Böllerenden besitzen alle Varianten, nur bei den „neuen“ Black Cat‘s befinden sich an den Enden kleine Pantherköpfe.

      Die genaue zeitliche Einordnung gestaltet sich recht schwierig, sodass die hier genannten Jahresangaben nicht hundertprozentig korrekt sein könnten. Jedoch kann man durch alte Einkaufsfotos, Prospekte, Kataloge, BAM-Verpackungszulassungen und zu guter Letzt auch Erinnerungen ungefähre Jahresangaben machen. Eine erste Einordnung kann durch die verwendete Umverpackung geschlussfolgert werden. 1996, im Zuge der Design Offensive, wurden erstmals in Karton verpackte Schinken – Faltschachteln offeriert. Im 1996er Feistel Katalog findet sich dort der Hinweis, dass diese zur Zurschaustellung geprüft sind und nicht als lose Ware zählen. Zudem sind auf diesen der Grüne Punkt und ein EAN Code draufgedruckt. Dies betrifft anscheinend aber nur die abgebildeten Verpackungsgrößen (4er SB II, 2er Lady Cracker 400er, 1er Pyro Cracker, 1er D Böller, 8er C Böller, 40er Pyro Cracker und 20er D Böller). Alle anderen scheinen erst ein Jahr später zugelassen wurden zu sein, da sie keine Jahresangabe haben. Zumindest bei der Super Böller II Faltschachtel ist die Zulassung von 1997 datiert. Daher ist davon auszugehen, dass vor 1996 nur Seidenpapierschinken vertrieben wurden. Weiter ist es möglich, dass es eine Übergangszeit gegeben hat, bei der beiden Verpackungsarten parallel verkauft wurden.

      Die gezeigten Dragon Banger waren in einem Seidenpapierschinken verpackt. Dragon Banger als Inhalt in den gelben Faltschachteln sind meiner Kenntnis nach nicht importiert wurden (nur die 1er Pyro Cracker haben diese als Inhalt, wenn auch in abgewandelter Form), sodass diese von 1994 oder 1995 sein müssten. Als Hersteller ist hier K4 CNNP angegeben, ein Brand Logo fehlt. Die einzelnen Böller sind recht gut verarbeitet und sowie vorne, als auch hinten gekrempelt. Knall und Zerlegung sind aber nur mittelmäßig.

      Das „alte“ Black Cat Design mit den Blümchen und Feuerkugeln sah ich erstmalig 1995 im Verkauf. Die Erinnerung an der Europalette, welche bis oben hin, mit den in blutrotem Seidenpapier verpackten Schinken gestapelt war, werde ich wohl nie vergessen, und erst der Geruch. Die Böller selber sind mir nach all den Jahren immer noch in Erinnerung. Sie waren die lautesten in diesem Jahr, hatten aber den Nachteil, dass die großen Überreste immer Feuer fingen. Hier im Forum ist auch ein Einkaufsbild gleichen Jahres, welches vermutlich Super Böller I oder II zeigt. Zeitzeugen berichten ebenfalls, dass sie 1995 zum ersten Mal dieses Coverbild gesehen haben. Aufgrund der Seltenheit dieser Ausführung und des vorhandenen „neuen“ Black Cat Covers, kann vermutet werden, dass diese Variante nur 1995 verkauft wurde. Auch hier ist als Hersteller wieder nur K4 CNNP angegeben, daher sind sie wohl in der Region Kwangtung hergestellt wurden. Genaue Rückschlüsse auf den eigentlichen Hersteller lassen sich nicht ziehen. Die Böller sind die leichtesten in dieser Übersicht und auf beiden Seiten gekrempelt. Negativ fällt die dünne, nicht zündfreudige Visco auf. Auch der Knall schwankt stark. Gute Zerlegung mit sattem Knall, als auch Verpuffer sind im stetigen Wechsel.

      Die „neue“ Black Cat Version scheint der direkte Nachfolger zu sein. Als Umpack diente neben den klassischen Seidenpapier (C Böller) auch Cellophan (Pyro Cracker) und später auch eine Faltschachtel (D Böller). Daraus resultiert, dass es die „neuen“ Black Cat ab 1996 gegeben hat und diese eventuell bis 1998 importiert wurden. Im 1997er Feistel Katalog ist erstmalig diese Ausführung zu sehen. Besonders markant sind die Pantherköpfe im Ringrand. Hersteller soll K4 Red Lantern sein, was so nicht sein kann (K4 = Tiger Head/ Horse [Head] Brand; C = Red Lantern). Jedenfalls sind diese Exemplare gut verarbeitet, dass Ende scheint sogar noch verstampft zu sein. Knall und Zerlegung sind ebenfalls gut, die Qualität eher gleichbleibend.

      Das Jaguar Banger Label ist neben der Schwesterfirma von Feistel auch zeitweise von Comet, bzw. Jeco verwendet wurden. Die abgebildeten sind in einem Seidenpapierschinken verpackt gewesen, ebenso sind D Böller in Faltschachteln importiert wurden. Somit ergibt sich ein theoretischer Importzeitraum von mehreren Jahren, beginnend ab 1994 bis zum Ende von Feistel. Gefühlt würde ich aber sagen, dass spätestens 1997 keine neuen Chargen importiert wurden, da die Jaguar Banger nicht so häufig vertreten sind. Jedoch sind im 1998er und 1999er Feistel Katalog 400er Lady Cracker mit Jaguar Banger Cover zu sehen, die allerdings noch nie aufgetaucht sind. Die Qualität der dargestellten Exemplare ist sehr schlecht, hinten ist bereits Tonerde zu sehen, die Wandstärke ist ebenfalls geschmälert und der Dämmstoff rieselt auch an beiden Enden raus, zudem sind die Böller sehr dreckig. Daher wundert es nicht, dass sowohl die Zerlegung als auch das Klangbild schlecht sind. Dies spricht eher für einen frühen Herstellungszeitraum. Bis ca. 1995 war bei fast allen Importeuren die Qualität sehr schwankend, von 1996 bis 1998 wurde es wieder deutlich besser, ehe nach der Gesetzesänderung alle großen Kaliber derart kastriert wurden, dass sie nur noch ein Schatten ihrer Selbst wurden. Der Hersteller wird hier wieder mit K4 CNNP angegeben.

      Mit dem vorletzten Exemplar dieser Reihe hat Feistel ein altbekanntes und klassisches Cover wiederverwendet. Die gesamte Aufmachung ist an die erste Version des Tiger Head Labels angelehnt (Raute mit Größenangabe, gelbes Schriftfeld), jedoch sieht man eindeutig, dass es nachgezeichnet wurde. Auf den Backcover ist C Red Lantern als Hersteller angegeben, somit dürfte das Cover lediglich kosmetische Zwecke erfüllen. In diesem Design sind auch viele Böller der unterschiedlichen Schinken im 1998er und 1999er Katalog abgebildet. Theoretisch können sie ab 1996 importiert wurden sein (Beleg: Pyro Cracker Schinken), sicher gab es sie ab 1997 (Beleg: Super Böller I und II Schinken) und vermutlich auch bis zum Ende der China Böller Ära von Feistel. Hier stimmt Verarbeitungsmäßig wieder alles, obwohl das Ende nicht mehr gekrempelt ist, aber zu dieser Zeit für die Funktion keine große Rolle mehr spielt. Knall und Zerlegung sind sehr gut.

      Zum Schluss nun die letzten von Feistel importierten China Böller. Diese sind nachweislich von 1998 (Beleg: mehrere VE’s) und besitzen das Tannenwald Cover. Im Vergleich sieht man deutlich, wer Pate beim Design stand. Warum vom Tiger Head Cover zu diesen gewechselt wurde, obwohl sich beide sehr ähneln, wird wohl nicht mehr geklärt werden können. Neben möglichen Urheberrechtlichen Problemen, könnte ich mir auch vorstellen, dass Red Lantern keine als Tiger Head Brand ausgezeichnete Ware mehr herstellen wollte und daher ein neues Cover genommen wurde. Und weil sie nie in den Katalogen auftauchen, könnte es gut sein, dass sie nur ein oder maximal zwei Jahre importiert wurden. Jedenfalls sind sie für dieses Alter hervorragend verarbeitet, vorne und hinten gestopft und insgesamt recht gleichmäßig in der Wirkung. Der Knall geht schön in die Tiefe und ist laut, so wie es sein sollte. Bauartbedingt ist die Zerlegung natürlich nicht mehr so gut wie in den 80er Jahren, viele reißt es über die ganze Länge auf, jedoch gibt es auch Exemplare, welche es total zerlegt. Interessanterweise ist das Päckchen am schwersten von allen, was aber wohl auch an dem sehr dichten und festen Papier liegt. Hersteller ist hier wieder C Red Lantern.

      Die eingangs erwähnten Bo Peep tauchen erstmalig im 1996er Feistel Katalog auf. Neben dem herkömmlichen Cover wurde gerade bei größeren Kalibern eine eigene Variante verwendet. Die „eckige“ Bo Peep Schrift in der roten Schleife verrät, dass es sich um Feistel/Moog Böller handelt. Leider ist diese Version nicht so häufig verbreitet, jedoch scheinen die Böller noch beidseitig gekrempelt zu sein, als Hersteller wird K4 CNNP oder K4 Tiger Head Brand angegeben. Einzig von den Pyro Crackern und B Böllern sind Seidenpapier Schinken aufgetaucht, in einer Faltschachtel wurden noch keine entdeckt, sodass es das Bo Peep Frontcover wohl nur von 1994 bis 1995 gegeben hat.
      Zur Veranschaulichung ein Bild von einem B Böller Päckchen:
      [​IMG]
    • Bewertung:
      5/5,
      Ate
      Top! Danke dafür!
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    • Bewertung:
      5/5,
      Klaus3009
      Danke dir für die ganzen Infos , glücklicherweise kenne ich das alles noch aus den Läden
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    • Bewertung:
      5/5,
      Puschel12
      Wirklich schöne Sammlung. Was ich mich immer wieder Frage, warum die 1998 die stärksten Böller waren, obwohl sie die jüngsten sind?
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    • CaMa08
      @Puschel12
      Ich hatte es im Text schon ein wenig angedeutet, aber hier kann ich es nochmal ausführlicher erklären, warum es m.M.n. ab 1996-1998 nochmal gute Böller gab. Wird aber wieder ein wenig länger.
      Es gibt in Forum etliche Threads von damaligen Erlebnissen dazu, jedoch war der Grundtenor bei allen gleich. Mit der zunehmenden Anzahl an Rest- und Sonderpostenmärkten, vordergründig sei hier Thomas Philipps genannt, fand anfangs ein starker Preisverfall bei aus China importierten Feuerwerkskörpern statt. Die Qualität blieb bis ca. 1987/1988 gut, danach ging es immer weiter bergab. Hauptimporteur war hier F.K.W., der wohl damals sehr gute Geschäftsbeziehungen nach Hunan (Red Lantern) pflegte. Viele Zeitzeugen sagen, dass mit erscheinen das gezeichneten Münchhausen (1987) für sie der Verfall begonnen hat. Parallel dazu wurden die Märkte in China langsam geöffnet, d.h. die einzelnen Hersteller konnten nun direkt an die Importeure verkaufen und mussten nicht den Umweg um die "Kombinate" wie die China National Native Produce & Animal By -Products Import & Export Corporation
      ,etc. gehen. Vermutlich durch die nun gestiegene Konkurrenz und der Kampf um Marktanteile vielen die Preise, sowohl für die Importeure, als auch für die Endverbraucher. Bei uns stieg die Nachfrage dadurch weiter an, 1990 kam ein erneuter Nachfrageschub. Da auch in China die Produktionskapazitäten nicht unerschöpflich sind, musste, um die Stückzahl halten zu können, die Durchlaufzeit (Produktionszeit vom Papier bis zum fertigen Böller) reduziert werden. Und so fing man wohl an, immer weiter Arbeitsschritte wegzulassen, bzw. an den Materialien zu sparen und immer öfter mal bei der Qualitätskontrolle ein Auge zuzudrücken ;)
      Ich denke, je nach Skrupel des Herstellers entstanden da die "tollsten" Sachen. Ich habe 93/94 Weco A Böller die aus 3-4 Lagen Papier, einer Menge Tube Closing Powder, einer Brise Schwarzpulver und einer so kurzen Lunte ausgestattet sind, dass man froh sein kann, die Böller noch rechtzeitig aus der Hand zu kriegen. Von F.K.W. gab es ähnliche Exemplare, die waren teilweise so klein, dass ein Böller mehr verpackt wurde. Dadurch entstanden natürlich auch ernsthafte Sicherheitsrisiken. So wurde damals flächendeckend vor F.K.W. Keller Böllern gewarnt, die Gips enthielten und die Verschlusspfropfen nur um sich schossen (ja, die Probleme gab es früher schon...). Dann die bereits erwähnte Brandgefahr (wohl auch durch nachbrennendes Schwarzpulver). Habe das selbst erlebt, wie jemand einen D Böller (vermutlich Feistel) in ein offenes Dachfenster geworfen hat und Minuten später folgte eine starke Rauchentwicklung bis zum Brand. Da wird vermutlich die BAM, als auch die Importeure die Reißleine gezogen und verstärkt Kontrollen durchgeführt haben. So wurden bestimmt einige Krauter beseitigt und nur die vernünftigen blieben übrig.
      Vermutlich wird man in China dann einen Mittelweg aus kurzer Produktionszeit bei guter Qualität gesucht und letztendlich auch gefunden haben. Die lose Papierwicklung aus vielen Lagen wurde beibehalten, die Wandstärke aber entsprechend reduziert. Der Verschluss erfolgte durch die allseits bekannte Tonerde, die in größeren Mengen eingesetzt wurde. Der sorgfältige Verschluss durch gleichmäßiges zukrempeln wurde somit auch überflüssig.Die lange Pulverkammer nebst Hohlseele entfiel dadurch, die einfach und günstig herzustellende Visco tat ihr übriges. 1998 wird der Hersteller wahrscheinlich die Prozesse so gut im Griff gehabt haben, dass wir mit den Tannenwald Böllern unsere wahre Freude hatten. Mit der Gesetzesänderung war dann auch damit Schluss.
    • CannonCracker
      Das Foto habe ich jetzt erst gesehen - Klasse Markus :) Da fällt mir ein, dass ich ebenso an Piepenbrock gearbeitet hatte. Was mir so auf die Schnelle dazu einfällt bzw. dich bestätigt:

      Ich habe es mit Moog gemacht, was man im Endeffekt ja auf Feistel übertragen kann.

      - Moog alleine ab 1995 (Moog Feuerwerk und nicht mehr Moog-Nico Feuerwerk)
      - Moog hatte ab 1996 neue längere Artikelnummern
      - Die Bo Peeps mit der komischen Schrift sind in der Tat von 1996 (habe davon eine B-Böller-VE fotografiert)
      - Black Cat alt, 1995, kurze Artikel#
      - Black Cat neu, 1996, lange Artikel#

      Zu den Jaguar weiß es gerade aus dem Kopf nicht. Ich bin der Meinung ebenfalls 1995/1996 und 1995 wahrscheinlich JECO mit rotem Etikett.
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    • CannonCracker
      Also noch mal zur Konkretiesierung:

      1994, Moog-Nico, kurze #
      1995, Moog, kurze #
      ab 1996, Moog, lange #
    • Bewertung:
      5/5,
      Rocket Man
      Hoppla,
      habe dieses Bild und den Text dazu gerade erst gesehen.....
      TOP!!!! (wie immer).
      Super Zusammenstellung und Spitzen-Info.
      Soviel wissen die Chinesen selber vermutlich nicht über ihre Böller-Historie! ;)

      VG -
      Rocket Man
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  • Album:
    Detailbilder alter China Böller
    Hinzugefügt von:
    CaMa08
    Datum:
    16. Sep. 2018
    Aufrufe:
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    Anzahl der Kommentare:
    8
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