Wettbewerb 10. Kategorie F2 Musikfeuerwerk Wettbewerb [Termin... [Frankenberg (Eder), HE, DE] (28.09.2019)

Dieses Thema im Forum "Wettbewerbe, Festivals" wurde erstellt von Oggel, 17. Mai 2019.

10. Kategorie F2 Musikfeuerwerk Wettbewerb [Termin geändert]
Erstellt von Oggel

Frankenberg (Eder)
35066 Frankenberg (Eder), Deutschland
Samstag, 28. September 2019 - 18:00
(endet Samstag, 28. September 2019 - 22:00)
Zeitzone: Europe/Amsterdam

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  1. #176 PyroWolle, 7. Okt. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 7. Okt. 2019
    Hier nun endlich mein Bericht zu dem Wettbewerb.
    Ist etwas länger geworden ^^


    Prolog (Wie alles Began…)

    Mitte Juli fragte uns Markus, ob wir dieses Jahr wieder an dem Wettbewerb teilnehmen wollen.

    Für mich war klar, dass wir unser Debüt-Titel verteidigen wollten. Leider konnte an dem Tag die hälfte des ursprünglichen Teams nicht, sodass ich erst neue Team-Mitglieder akquirieren musste.

    Schnell wurde ich unter meinen Helferkollegen fündig, die mit mir bei unserem Pyrotechniker die Helferscheine sammelten.

    Nun zu fünft, konnten wir Markus die Zusage für die Teilnahem an dem Wettkampf geben.

    Das ohnehin hohe Budget wurde dann nochmals aufgestockt und ich hatte schon bedenken, ob das mit fünf Team-Mitgliedern reichen würde. Während dem Malta-Trip mit Dani (@RREEYY ), war auch er skeptisch, ob das funktionieren würde.

    Ich entschied mich einen Aufruf im Forum zu starten, um noch die zwei verbleibenden Plätze zu besetzen. Der Aufruf war ein voller Erfolg, wir könnten mit Kosta (@komp) und Marcel (@SkyIsTheLimit ) unser Team vervollständigen.

    Soviel zur Vorgeschichte…

    Planungsphase:

    Dieses Jahr konnten wir uns gefühlt schnell auf unsere Musikauswahl festlegen, sodass wir im Gegensatz zu letztem Jahr viel mehr Zeit hatten, um die Show zu planen.

    Ich hatte jedoch nicht bedacht, dass wir ein enorm erhöhtes Budget zur Verfügung hatten, was auch verplant werden möchte…

    Florian (@Rentner-ger ) und ich übernahmen wieder die Showplanung in der wir in unzähligen Telefonaten die Show immer mehr verfeinert haben.

    Wir waren uns im Team schnell einig, dass wir etwas kreatives und ausgefallenes in der Show haben wollten. Schnell war die Idee da, Lichterbilder zu integrieren. Sie sollten natürlich zur Musik passen und diese unterstützen.

    Bei dem Pflichtteil „Car Wash“, war das Auto-Lichterbild naheliegend. Um dieses noch besser in Szene zu setzen wollen wir noch die „Waschstraße“ simulieren. Es sollten auf jeder Seite jeweils zwei horizontal übereinanderliegende Sonnen werden, die den Eindruck der Waschwalzen vermitteln sollen

    Da Roland auch mit im Malta-Urlaub war, konnte ich mit ihm die Idee besprechen und er sicherere uns die Apparatur zu.

    Auch für den zweiten Song war die Idee mit der Sektflasche inkl. Glas schnell geboren. Da ich schon immer mal ein bewegtes Lichterbild machen wollte, kam mir der Gedanke, das Glas sinnbildlich zu „füllen“. So entstand das Konzept der kippenden Sektflasche.

    Uns stand eine enorme Menge an Apel-Fontänen zur Verfügung. Hier hatte ich mir auch in Malta die Idee eines Feuerrads abgekupfert. Eines mit relativ einfacher Mechanik, aber hoher visueller Wirkung hatte es mir ganz besonders angetan.

    Am Wochenende vor dem Wettkampf konnten wir die „finale“ Version abspeichern.

    In den Tagen drauf wurden noch einmal alle Steigzeiten und Zündpunkte kontrolliert und noch die eine oder andre Zeit angepasst.

    Unsere Show Stand: 265 Cues, 528 Anzünder auf 458 Kanälen und insgesamt 25 Zündmodule, verteilt auf 20 Positionen. Puh, was eine Dimension.
    Mal zum Vergleich die Zahlen von 2018: 142 Cues, 253 Anzünder, 191 Kanäle, 14 Module.

    Das ist gut das Doppelte! Da gehe ich später nochmal drauf ein…


    Der Wettkampf:

    Freitags war Anreisetag.

    David und Kosta trafen sich bei mir, wir luden den Hänger voll und machten uns auf die 150km lange Reise. Für mich also eher ein Heimspiel.

    Wir trafen uns abends alle in unserem sehr schönen Hotel und bereiteten noch einige Anzünder vor. Die geliehenen Zündmodule meines Pyrotechnikers haben Bananenbuchsen wie bei z.B. Galaxis, sodass wir die Zeit nutzen die Stecker an die Anzünder zu klemmen.

    Als gut 300 Anzünder vorbereitet waren knurrte allen der Magen und wir aßen noch etwas in einem Restaurant.

    Zurück im Hotel konnte ich noch nicht an schlafen denken. Noch am Vormittag hatte ich einen Super-GAU mit den Etiketten, gefolgt von einem leichten Nervenzusammenbruch, dessen Rettung leider viel Zeit kostete. Die verlorene Zeit muss ich dann abends nachholen….

    Gegen 0 Uhr war ich endlich im Bett und ich konnte auch ziemlich schnell einschlafen…

    Um 6 klingelte der Wecker und ich machte mich voller Tatendrang fertig. Auch meine Teammitglieder waren bereits auf den Beinen. Wir haben leider etwas gebummelt und waren erst kurz nach 7 auf dem Abbrenner.

    Florians Sprinter und meinen Hänger haben wir zur Wagenburg aufgebaut, da schon morgens der Wind ordentlich wehte.

    Dummerweise hatten wir nur einen Pavillon dabei, was uns zum Verhängnis geworden wäre, wenn die Stadt Frankenberg nicht ausgeholfen hätte. Auch Tische und Bänke wurden uns dann später noch zur Verfügung gestellt.

    Die Wetterbedingungen waren mehr als kritisch. Oftmals Regenschauer und viel Wind mit teils starken Böen machen die Verbreitungen nicht sehr angenehm. Auch uns ist der Pavillon mehrmals fast weggeflogen, was ziemlich aufgehalten hat.

    Wir kämpften mit den gleichen Problemen wie alle anderen, anfangs sah es zeitlich noch sehr gut aus, jedoch war es Urplötzlich 15 Uhr und der Fortschritt war ernüchternd.

    Gut, dass mit uns noch Freund, Vater oder Freundin angereist sind, die konnten uns mit einer Kleinigkeit zu Essen versorgen. Aber auch hier fehlte dann die Zeit kurz zu pausieren. Bei mir blieb es so bei einem Keks und 5 Pommes…

    Gegen 18 Uhr waren zwar alle Frontstücke gebaut und fast einsatzbereit, jedoch musste noch die Front abgesteckt werden. Für 4 Teams war der Platz doch etwas kuschelig. Hier fände ich es besser, wenn die Absperrung bis zur nächsten Wiese gezogen wird und wir hierdurch einerseits in die Front etwas Luft bekommt und andererseits die Zuschauer nicht so dicht davor stehen. Das war auch meiner Meinung nach etwas zu nah.

    Um diese Zeit machte sich ein gefährlicher Gedanke in vielen unserer Köpfe breit: Wir werden nicht fertig. Die anderen Teams hatten Ihre kompletten Batterien schon auf den Positionen liegen und waren schon dabei anzuklemmen. Wir trugen unsere erst auf die Positionen.

    Mein Stresslevel stieg ab hier kontinuierlich ins unermessliche. Für ein hätte, würde oder könnte war es zu spät, also mussten wir uns alle zusammen reißen und weiter Vollgas geben.

    Als dann der Regen doch mal einige Zeit nachgelassen hatte, mussten wir mein „Feuerrad“ aufbauen. Ich wollte es solange wie möglich rauszögern, wir können aber nicht mehr länger warten.

    Das etwa 60kg schwere „Ding“ (Arbeitstitel ^^) wurde mittels einer Bodenhülse in der Erde verankert und stand stabil. Bestückt wurde es mit 24 Apel-Silberfontänen mit roter und blauer Leuchtbasis. Es hätte sicherlich Eindruck gemacht, leider ist es dem starken Regenschauer kurz vor Beginn der Shows zum Opfer gefallen. Zwei 3er Sonnen haben es ebenfalls nicht geschafft…

    Da der Bau ziemlich Umfangreich war, möchte ich dazu auch nochmal etwas schreiben, zwecks Übersichtlichkeit aber dann in einem gesonderten Thema.

    Jetzt waren wir in den letzten Zügen:

    David (@Davolon ) , Leni (@Kanal 1 ) und Kosta verklemmten die letzten Batterien, ich verkabelte zusammen mit Marco die Lichterbilder, Florian kümmerte sich um die Front.

    Ich glaube in diesen Momenten, erkennt man ob das Team funktioniert. Und das hat es. Um etwa 20:30 war es geschafft. Wir haben das unmöglich erschienene erreicht – wir waren fertig geworden.

    Die anderen Teams waren noch fleißig am Werkeln, sodass ich die Commander vorbereiten konnte.

    Ich wollte nicht dem Zufall überlassen und Schoss mit zweien im Backup-Modus. Nun wartete ich darauf testen zu können.

    Während ich darauf wartete, dass der Abbrenner zum Testen freigegeben wird, hatte ein Team bereits alle Kanäle durchgetestet. Es war zwar wirklich knapp, aber die 10 Minuten hätte man wirklich warten können, zumal noch einige auf dem Platz unterwegs waren. Dann konnten auch wir endlich testen. Der Commander spucke fünf Fehler aus, von denen wir drei beheben konnten. Die anderen zwei Kanäle bzw. die dazugehörigen Stecker waren nicht mehr aufzufinden. Da dies nur die Single-Shot-Positionen betroffen haben und Markus ohnehin alle vom Platz gebeten hatte, war es zu verschmerzen.

    Side Story: In dem ganzen Vorbereitungstrubel ist – ich vermute durch den Regen – die Sicherung für die Musikanlage ausgefallen. Der Tontechniker, hat da mMn den Ernst der Lage nicht wirklich erfasst und stelle nach ca. 2min fest, dass ja der Strom weg sei… Auf meine Äußerung, Hauptsache das passiert während der Show nicht, kam ein einfaches: „Naja, kann schon passieren“. Das ist wirklich nicht gerade passend und sorgt in der ohnehin angespannten Atmosphäre nicht gerade für Erleichterung. Generell wirkte die Musikanlage unterdimensioniert und der Tontechniker nicht gerade seriös.

    Das soll keinesfalls ein persönlicher Angriff sein. Es ist jedoch ein Musikfeuerwerk-Wettbewerb. Alle Teams gehen hier ans Limit, da sollten alle Beteiligten die nötige Professionalität an den Tag legen, die dieses Event fordert und vor allem verdient!

    Nun mein ganz persönlicher Eindruck der Teams:

    Pyro Bulls:

    Die Pyro Bulls haben so gearbeitet wie ich es erwartet habe, flott und routiniert. Hier merkt man wieder wie eingespielt dieses Team funktioniert. Gefühlt war dieses Team bei den Batteriepositionen als erstes fertig. Die Front hat mir gut gefallen, die große Sonne hat viel versprochen.

    Ich hatte ein kurzes aber knackiges Feuerwerk erwartet. Genau das haben wir dann auch gesehen, drei Songs und dazu immer ein bunter Himmel. Die Front war schön umgesetzt und passend akzentuiert. Wirklich schade, dass wir nur kurz nach den Shows quatschen konnten.

    Im Vergleich zu letztem Jahr war die Show auf jeden Fall synchroner, jedoch hatte ich immer noch das Gefühl, das irgendwas nicht ganz passte.

    Auch wenn ich die Show aus Gründen meiner eigenen Anspannung nicht so recht genießen konnte, war sie für mich beeindruckend und mir wurde klar, dass das sehr knapp werden würde.

    Ein Problem habe ich aber, entgegen Timo kann ich die Jungs trotz wirklicher Anstrengung in den seltensten Fällen verstehen ^^

    Random Fire:

    Car Wash ist so durchgelaufen wie geplant. Das Auto kam perfekt, nur die blauen Fontänen sind etwas zu kurz gelaufen. Ein Crackling Ball hatte leider einen Bengaltopf überzündet. Leider hatten hier die zwei 3er-Sonnen zu viel Regen abbekommen und zündeten nicht.

    Mit dem Zweiten Song wollten wir an das Disco/Party Genre des ersten anknüpfen. Ich bin durchweg zufrieden mit dem Song. Die Winkel zweier SingleShots wurden vertauscht, das war aber zu verkraften. Sehr, sehr schade, dass unser Feuerrad nicht ging, hat mich wirklich geärgert. Die Sektflasche hat perfekt funktioniert. Leider hatte ich mich aufgrund des Windes nicht getraut das Stativ noch weiter auszufahren. Dadurch nicht direkt ins Glas, aber es war denke ich gut zu erkennen, was wir darstellen wollten.

    Mit A Warrior´s Call wollten wir ein etwas härteres Genre einschlagen. Hier werden wir beim nächsten Mal die Positionen weiter Winkeln, um noch mehr in die Breite zu gehen. Besonders im Finale hätten wir da noch mehr Wirkung erzielen können. Das die zwei Batterien nachgeschossen haben und die eine sogar extrem lange, hat mich richtig geärgert. Das Thema hatten wir schon letztes Jahr und ich wollte es diesmal besser machen. Die Cakes waren alle gegengezündet. Ist eben Riskant eine Cake an Ende zu setzen, von der es nur ein Video gibt…

    Tear of Franken

    Der Plattenspieler war sehr sehr geil. Ich hatte kurz einen Schock und dachte die Musik würde nicht kommen, aber nachdem dann die „Platte“ drehte war´s klar. Schade, dass es nicht alle so richtig mitbekommen hatten. Für mich klasse umgesetzt.

    Hooked on a Feeling hatte ich so nicht erwartet und in der dezenten Art sehr schön umgesetzt. Schon hier hatte ich „Angst“ vor dem Finale.

    Mit dem zweiten Song war das Genre ziemlich abrupt geändert. Die Musikauswahl war mMn gelungen und die Umsetzung Top.

    Jetzt war ich gespannt, was mit dem gefühlt 2500€ Restbudget passieren wird. Mit Sign of the Times hatten sie mich dann vollends. Ihr schafft es (zumindest für mich) nicht nur geile Shows zu machen, sondern ihr habt auch die Fähigkeit das zu den Zuschauern zu transportieren. Das bewundere ich sehr.

    Ich war nach dem dritten Song auch etwas irritiert, irgendwie hatte ich mehr erwartet. Also mehr Masse nicht Qualität. Der vierte Song hat dann nochmal eine Schippe drauf gelegt, Musikauswahl Mega, Umsetzung Wahnsinn. Die Crackling-Bälle sind sowas von Hammer gekommen und den Schluss fand ich auch sehr geil umgesetzt.

    Schwarzpulver Junkies:

    Die Newcomer im Wettbewerb und dann gleich so eine Hausnummer.

    Ich hatte es viel öfter erwartet, jedoch haben sich nur die Pyro Bulls und die Schwarzpulver Junkies das gleiche Lied für den Pflichtteil ausgesucht.

    Die Umsetzung war sehr gut gelungen und persönlich einen ticken präziser als bei den Bulls, jedoch etwas unsymmetrisch. Der große Vulkanfächer war Klasse, es hätte in der Front aber mehr sein können. Der Übergang zum zweiten Song war etwas abrupt, aber das ist Geschmackssache.

    Wir liefern alle auf höchstem Niveau ab, lasst dem Publikum ruhig kurz Zeit das zu verarbeiten und gönnt Euch den verdienten Zwischenapplaus.

    Das „Loch“ im zweiten Song war wirklich schade. Die drehenden Sonnen passend zum Text waren sehr gut.

    Killing in the Name war im allen gut umgesetzt. Die perfekt getimeten Saluts waren Spitze. Einzig die Heuler waren etwas übertrieben. Leider hatte ich auch im letzten Song das Gefühl, das hier was nicht gezündet hat.

    Euch möchte ich meinen besonderen Respekt entgegenbringen. Die Junkies sind in einem Wettbewerb gestartet, der noch nie so herausfordernd war. Ein Budget und dadurch Masse die eigentlich nicht zu bewältigen ist, gepaart mit widrigsten Bedingungen verdienen eine besondere Anerkennung.


    Fazit:

    Dieses Feuerwerk wird lange das größte, aufwendigste und nervenaufreibendste sein, was ich je geplant und umgesetzt haben werde. Das wird meinen Teamkollegen genauso gehen. Bei dieser Materialschlacht ging in der Planungsphase natürlich unser Pyroherz auf. Budget soweit das Auge reicht und viel Enthusiasmus haben sich dann auf dem Abbrenner gerächt. Ich kann mich hier @HoPa nur anschließen, ab Mittag hat es einfach keinen Spaß mehr gemacht. 14h+ geackert wie blöde und fast 22h auf den Beinen sein, ist kein Spaß.

    Das Budget war der Hammer, aber die Vorbereitungszeit einfach zu kurz. Für einen Tag Vorbereitung sind mMn 2500 bis 3000€ zu schaffen, für alles drüber braucht es einen zusätzlichen Tag. Unsere Idee dazu: Das Material einfach freitags bezündern. Somit ist der größte Teil schon gemacht. Das wäre für die Teams weitaus entspannter und man hätte wieder etwas Luft sich mit anderen auszutauschen.

    Die Budgetverteilung auf die Hersteller in flexiblen „Bändern“ finde ich sehr gut, das vergleichsweise hohe Fixbudget eines einzigen Herstellers aber weniger. Gerade wenn die Auswahl begrenzt ist, sollte man hier genauso Freiraum haben, wie bei den anderen Herstellern.

    Auch auf mich hatte die Jury einen unkoordinierten eindruck gemacht. Das eine Mitglied hatte ich gefühlt 10x bei uns wahrgenommen, ein anderes gar nicht. David hatte extra eine Gefährdungsbeurteilung erstellt, die auch die wenigsten wirklich angeschaut hatten. Das wünsche ich beim nächsten mal etwas strukturierter.

    Genug Kritik. Vielen, vielen Dank für dieses großartige Event. Danke Röder-Feuerwerk für die Organisation. Hier muss man ganz besonders Markus (@Oggel ) erwähnen, der sich durch wirklich viele Kommunen gekämpft hat, um das überhaupt möglich zu machen. Danke!

    Vielen Dank auch an Roland (MR Pyrotechnik) der uns mit seinen Haltern und Sonnen unterstützt hat, einen besonderen Dank für die extra für uns angefertigten horizontalen Sonnen.

    Vielen Dank an Lukas, der uns mit einer Volllizenz von FWSim (Create your own fireworks shows with FWsim) unterstützt hat. Dadurch haben wir an einigen Stellen optimieren können.

    Vor allem aber muss ich meinem Team Danken. Ich bin Mega beeindruckt was wir zusammen geschafft haben. Ich bin richtig stolz auf Euch und ich bin mir sicher, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind. Vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz!

    Danke auch an meinen persönlichen Fanclub, der den Weg auf sich genommen hat ;)

    Zuletzt nochmal das Video unseres Feuerwerks, danke hier an @Pironyian für die erstklassigen Aufnahmen.

     
    Sandoril, PyroMirko, Roli und 11 anderen gefällt das.
  2. Die Jury hat in meinen Augen einen sehr guten Job gemacht... Das zeigt unter anderem die sehr eng aneinander liegenden Punktzahlen. Zum Verbandskasten... Sorry der den du gezeigt hast war maximal ein besser bestücktes Pflasterheftchen;) Sicherheit war ein Punkt der mit in die Bewertung einfließt. Da gehört nun mal auch ein ordentlicher Verbandskasten der ein zusätzliches Extra für Brandverletzungen enthält mit dabei. Und in meinen Augen sind das Punkte wo man gnadenlos für Abzüge geben muss bei Nichterfüllung! Es wundert mich das nur 3x nachgefragt wurde. Hätte eig. jeder machen müssen. Andere Teams haben den offen und griffbereit gehabt! Und wenn der ein o. andere der Meinung ist das zwei 6Kg ABC Feuerlöscher zu wenig ist dann belehre ihn doch einfach eines besseren. Nicht alle (weder in den Teams noch in der Jury) haben Fachkunde!

    Zum Bewertungspunkt "Vielfälltigkeit" denke ich das jeder weiß was gemeint war. Ich selber habe immer wieder und wieder die Teams aufgesucht, den Aufbau mehrfach beobachtet und dann erst verglichen wie die Vielfältigkeit bei den einzelnen Teams um.- bzw. eingesetzt wurde. Und da waren teilweise Unterschiede zu sehen. Niemand hat Abzüge bekommen weil z.B Vögel fehlten.

    Der Bewertungsbogen geht auf sehr viele Dinge ein die m.M.n eine objektive Bewertung erst möglich machen. Ich pers. fand ihn sehr gut.

    Mag sein das der ein oder andere Juror öfters bei euch war und wiederholende Fragen klar irgendwann nervig werden. Aber wie soll man den sonst objektiv bewerten? Es ist ein Wettbewerb Jungs...

    Für meinen Geschmack war die Zeit für die Bewertung etwas zu lang. Start 17:00Uhr hätte lang geschickt. Das denke ich würde auch den Teams entgegen kommen. Aber in der Gruppe über den Platz zu schleichen macht bei so einem Wettbewerb keinen Sinn. Da hoffe ich das dieser "Freigang" für alle Juroren erhalten bleibt...
     
  3. Lieber Mark,

    ob und in welcher Form das sinnvoll oder verhältnismäßig ist liegt sicher im Ermessen des jeweiligen Jurors und werde ich hier nicht weiter diskutieren.

    Dass es in der absoluten Stresssituation wie an diesem Tag aber sehr belastend für uns Teams ist, wieder und wieder dieselben Fragen gestellt zu bekommen, sollte allerdings auch verständlich sein. Genau für solche Punkte wäre ein gemeinsamer Rundgang der Jury inkl Fragerunde an den Teamchef zu einer vorher festgelegten Zeit angebracht.

    Wie auch immer, sollte es zu einer Fortsetzung des Wettbewerbs kommen, gibt's da sicher zuvor noch die Möglichkeit, ausgiebig darüber zu diskutieren.

    Schöne Grüße
    Dani
     
  4. Ich sehe das ähnlich.
    Nächstes Jahr sollte es tatsächlich etwas strukturierter sein.

    Die Idee von Dani finde ich sehr gut und ist ein guter Kompromiss. An einer definierten Zeit treffen sich Juroren und Teamchef, um allgemeine Fragen zu klären, die für alle Juroren wichtig sind.
    Anschließend bekommen die Juroren ihren "Freiraum", um die Teams beim Arbeiten zu bewerten.
    Somit können die einen bewerten und die anderen werden nicht zu oft unterbrochen.

    Mir ist aufgefallen, dass ich bei uns nur ein paar Juroren mehrmals wahrgenommen habe und andere gar nicht. Das kann aber natürlich auch auf den stressbedingten Tunnelblick zurück zu führen sein.

    Nochmal zur Erinnerung: Wir sprechen hier von einem Wettkampf, bei dem alle ans Limit gegangen sind.
    Die Juroren wollen bewerten, die Teams wollen fertig werden. Dass es da manchmal zu Missverständnissen oder Konflikten kommt ist einfach menschlich.

    Ich beneide die Juroren nicht. Ihr macht gute Arbeit und ich stelle es mir ziemlich schwierig vor das eine oder andere zu bewerten.
     
  5. Also ich sehe es etwas anders... Die Juroren sollen es nicht nach einem Zeitplan machen und nur allgemeine Fragen stellen zu können. Wenn sich die Juroren mit dem Teamchefs treffen und jeder stellt seine Frage wie lange wird es dann dauern, wenn die eh bei Aufbau über die Schulter schauen, und genau dann eine Frage dazu hat..... Es ist ein Wettbewerb und natürlich auch stressig, aber es haben alle die gleichen Voraussetzungen. Stress gehört da einfach dazu, und macht es auch viel spannender als ach um 17 Uhr kommen kurz die Juroren vorbei und dann ist gut,,,,,,, ne ne ich finde es soll so bleiben.

    Alle machen hier ihren Job gut, egal ob Feuerwerker, Helfer, Veranstalter ........ Was zählt ist ein unvergesslicher Tag und am Abend wunderschöne Feuerwerke. Und ich bin froh nicht zu den Juroren zu gehören, denn für mich hatte jedes der Feuerwerke etwas besonderes. Ich finde die Plazierungen waren sehr knapp, von daher gibt es an diesem Tag nur Gewinner !
     
  6. Hallo zusammen,

    da an der ein oder anderen Stelle um (mehr) Feedback gebeten wurde, möchte ich nun, nachdem ich mir die Feuerwerke auch angesehen habe, "ein wenig" was schreiben.
    Nachfolgend möchte ich mich in erster Linie auf "positives" und "auffallendes" zu den einzelnen Shows der jeweiligen Teams beschränken und mich mit Verbesserung und Kritik möglichst zurückhalten.

    Besonderer Dank gilt hier schon mal an @Pironyian für das tolle Abfilmen der Feuerwerke. Da ich leider nicht vor Ort sein konnte und die Videos wirklich wieder sehr gut geworden sind, beziehe ich meine Zeitangaben in diesem Post auch auf die Videos zu den jeweiligen Shows die von Pironyian auf Youtube hochgeladen wurden (Videos bereits hier im Thread verklinkt).


    Schwarzpulverjunkies:

    Hier finde ich den Pflichtteil wirklich gelungen umgesetzt. Das Feuerwerk transportiert bzw. visualisiert für mich sehr gut die Stimmung, die für mich bei diesem Song vermittelt wird.

    Gut gefällt mir auch Herzwerk ab 4:48. Hier finde ich schon mal interessant, dass die Single-Shots hier von einer Position aus (relativ) senkrecht im Takt zur Musik abgeschossen werden (ab 4:48 auch gut im Takt). Generell ist es natürlich meist passender bzw. schöner Singleshots von mehreren Positionen aus / in gefächerter Anordnung zu verwenden. An dieser Stelle passt das finde ich aber auch so wirklich gut und transportiert ein gewisses "Nachladen" bzw. visualisiert diesen hackenden aber dennoch vorhandenen Fluss in der Musik sehr gut.
    Auch der weitere Verlauf bei diesem nun ruhigen Part (auch wenn es so aussieht als hätte man hier zusätzlich einige Wirbel gezündet, die dann letztendlich leider nicht aufgestiegen sind), als auch der weitere Songverlauf gefallen mir gut.


    Pyrobulls:
    Die ab ca. 0:46 eingesetzte Wirbelbatterie (vmtl. Big Helios) ist natürlich ein Klassiker, der an dieser Stelle gut passt. Noch besser bzw. passender finde ich aber die darauffolgenden Batterien ab ca. 1:07 (Rotflimmer bzw. "TdV-Effekt" in einer Schüttvariante).

    Ebenfalls gelungen finde ich den Part ab 3:00. Sehr schön, wie man hier zwar zündungstechnisch Pausen hat, die aber durch die lange Standzeit der blauen FT-Singleshots (passend zum "Tacken" der Musik) in Verbindung mit der Musik aber nicht abgehakt wirken lassen. Mir ist hier aufgefallen, dass bei den beiden Singleshot-Sequenzen am Anfang immer einer (der ganz rechte) der sieben Singleshots etwas eher zündet, bei der darauffolgenden Sequenz ist es dann einheitlich. Ggf. hängt das mit der bereits angemerkten nicht 100%igen Synchronität zusammen? Hier scheinen die Module den Zündbefehl zu unterschiedlichen Zeiten ausgegeben zu haben...
    Auch sehr passend zur Musik finde ich das verzögerte Gelbflimmer bei den Single-Rows ab 3:11 die die Klavierklänge der Musik in den Pausen zwischen den einzelnen Zündungen sehr gut visuell darstellen.
    Interessant finde ich die Verzögerung der Cracklingbälle die die zwei schnell aufeinanderfolgenden Takte bei bei 3:42 dann verzögert visuell wiedergeben. Unabhängig davon ob diese Verzögerung bewusst oder unbewusst herbeigeführt wurde, kann das allgemein gesehen durchaus auch ein interssantes, bewusstes Mittel sein, um musikalische Takte durch den Sound des Feuerwerks (Knall, Crackling...) im selben zeitlichen Abstand in der musikalischen Pause wiederzugeben (was hier der Fall ist). Das kann imo zusätzlich dann eine interessante Umsetzungsmöglichkeit sein, wenn das Crackling bei zu den Musiktakten synchron eingesetzter Weise sonst die Musik überdecken würde (was bei einer lediglich normal dimensionierten Anlage vermutlich mindestens zum großen Teil der Fall sein dürfte wenn die Cracklingbälle nahe am Publikum eingesetzt werden). Für mich persönlich ja immer noch die bislang bei Choreografen weitgehend unentdeckte, hohe und je nach Effektwünschen kaum mögliche Kunst bei einem Musikfeuerwerk auch auf die Dimension der Musikanlage zu achten und ggf. weniger laute Effekte einzusetzen, wenn diese die Musik sonst zerschießen bzw. übertönen würden...
    Aber nun zurück zur Show von den Pyrobulls... ;)

    Bei 7:24 finde ich den Übergang der Cakeboxen (zuerst Batterien mit Brokat und Farbsternen, dann Übergang mit Singleshotformation in Crackling-Batterien) sehr gut gelungen. Die kurze Pause in der Musik wirkt dadurch sehr gut und harmoniert super mit dem Feuerwerk, obwohl bzw. gerade weil der Himmel zu keiner Zeit leer bleibt aber dennoch auch hier das Tempo dann kurz rausgenommen ist bei dem Wechsel auf die Crackling-Batterien.
    Auch bei 08:10 passt das Gelbflimmer der Single-Rows wieder gut zur Musik bzw. sorgt dafür, dass man auch in den Pausen zwischen den Zündungen visuell weiterhin an der Musik klebt bzw. diese durch den Gelbflimmer-Effekt auch passend wiedergibt und man nicht von den Klängen der Musik "abreißt", was ohne dem Gelbflimmer definitiv der Fall wäre.
    Das Finale bei 8:27 mit den Cracklingbällen zu beenden ist sicher eine gelungene Sache, eine abschließende Beurteilung fällt mir persönlich aber schwer, da man die Musik durch das massige Crackling nur noch schwer wahrnehmen kann... ;)


    Tears of Franken:
    Hier fällt es mir schon fast schwer auf Einzelheiten einzugehen, da die Show als Gesamtwerk einfach sehr sehr gut funktioniert. Bei euch sieht man mal wieder, dass sich die Taktik "weniger ist oft mehr" an vielen Stellen mehr als gut bewehrt. Ich versuche nachfolgend dennoch mal mir ein paar Sachen rauszupicken:

    Der Einstieg mit dem Plattenspieler ist simpel (absolut ausreichend) gehalten aber durchaus kreativ und sehr gelungen, wenngleich viele - wie bereits angemerkt - hier möglicherweise zuerst eine technische Panne vermutet haben. ;)

    Bei 4:47 fällt mir auf, dass ihr es (wie auch schon bei anderen Feuerwerken) mal wieder verstanden habt, die Verwandlung bei den Bugano-Vulkanen musikalisch optimal zu nutzen bzw. in Szene zu setzen.
    Schön auch das Bild das ihr mit den Batterien ab 6:06 erzeugt (aus vier mach drei und in der Mitte ordentlich dicht).
    Sehr gelungen finde ich das "Abklingen" der Musik ab 7:11 mit dem langstehenden Gold - wobei ich finde, dass man bei 7:15-7:16 mit ein paar Blitzen und/oder flotten Jets man noch ein kleines i-Tüpfelchen hätte erzeugen können.

    Bei "Big in Japan" (ab 7:23) finde ich bemerkenswert wie gut ihr den Rhytmus in seiner Geschwindigkeit bzw. den Geschwindigkeitsvariationen optimal pyrotechnisch visualisiert bekommt. Das Finale ab 9:30 wird von euch nicht künstlich überladen, die vielen und flotten Cakes hängen im Takt sehr gut an der Musik. Auch die Positionierung der vielen Cakes passt hervorragend. Die nachschießenden Cakes zwischen 10:04 und 10:05 passen natürlich hervorragend zum Abklingen der Musik bzw. den Drumms (Becken), obwohl das in der Form vermutlich eher zufall war. Die finalen gesteppten Cracklingbälle und Saluts sehen sehr toll aus und passen sicher ebenfalls sehr gut zur Musik, selbige wird aber dadurch leider auch einmal mehr übertönt. ;)


    Random Fire:
    Bei euch zeigt sich schon am Anfang wohin die Reise bei eurem Feuerwerk geht.
    Denn bereits der Beginn ist sehr kreativ und verspielt (sowohl Cracklingballs mit Jets als auch Lichterbild) hervorragend umgesetzt. Auch bei euch gefällt mir die Verwendung der Schweizer-Vulkane bei, bzw. wie bei einsetztendem Gesag passend auch die Farbsterne der Vulkane bei 0:53 einsetzen.

    Ab 2:48 (A Little Party) - ebenfalls sehr gelungen in Umsetzung und Auswahl der Effekte - folgt für mich beurteilungstechnisch der interessanteste Part mit den meisten Pros und Contras innerhalb kürzester Zeit. Während mir pers. der Cake ab 05:08 mit den Blinker FT zu Blinker WF an dieser Stelle ein bisschen zu viel Unruhe reinbringt (wäre hier effekttechnisch am Boden geblieben) finde ich die Cakes ab 5:24 wieder sehr stark ausgewählt, ebenso wie der Part ab 05:39 - wobei ich hier auf die beiden letzten Single-Rows (bei 5:51/52) definitiv verzichtet hätte. Den Übergang bei 05:53 finde ich wieder sehr stark.

    Auch der letzte Part nimmt den Rhytmus der Musik pyrotechnisch gut mit und bewahrt sich weiterhin seine Kreativität und Verspieltheit.
    Das kommt für mich oft auch bei augenscheinlich recht simpel gehaltenen Bildern wie ab 07:57 zum Vorschein, wo durch die Anordnung der Cakes über deren Laufzeit bis 08:18 am Himmel ständig verschiedene Bilder entstehen (anders bei ToF, die diese Cakes ja ebenfalls eingesetzt haben, durch die andere Anordnung aber - wie auch generell bei Ihrem Feuerwerk - eine andere Wirkung erzeugen).


    Da ich gerade ToF in Spiel gebracht habe, nun also mein Fazit:
    Im Vergleich mit ToF hat Random Fire definitv das verspieltere, etwas kreativere und auf den ersten Blick auch aufwendiger wirkende Feuerwerk gezeigt, das ich aber nicht unbedingt besser finde. Deren Show (ToF) wirkt auf mich nämlich wiederum etwas ausgeglichener, ausgewogener und teils auch etwas "sauberer" (weniger "durcheinander") - Stichwort "weniger ist oft mehr".

    Diese beiden Feuerwerke direkt miteinander zu vergleichen bzw. ein objektives Urteil zu fällen welches nun das „bessere“ Feuerwerk war ist imo nicht wirklich möglich. Das ist dann schlicht subjektives Empfinden, wo die persönlichen Präferenzen bei einem Musikfeuerwerk liegen. Grundsätzlich ist bei beiden das Niveau sehr hoch und es handelt sich um sehr gute Musikfeuerwerke.

    Das bestätigt nun also einmal mehr ein wenig meine persönliche Meinung, tendenziell eher ein Gegner von Wettbewerben zu sein, bei denen versucht wird am Ende eine objektive Bewertung vorzunehmen. Das kann funktionieren, muss aber nicht, wie man imo am Beispiel ToF vs. Random Fire sieht.

    Gruß
    Martin
     
    Sandoril, Chiricahua, Pironyian und 5 anderen gefällt das.
  7. #182 HoPa, 9. Okt. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 9. Okt. 2019
    An alle Teams, Juroren, Veranstalter, Anwesende: Gibt es (noch mehr) Fotos vom Aufbau, die Ihr mir zur Verfügung stellen könntet? Da die Unternehmenskommunikation bei uns im Konzern im internen Mitarbeiter-Magazin über den Wettbewerb berichten möchte, bräuchte ich aussagekräftiges Bildmaterial. Ich kam leider überhaupt nicht dazu, auch nur ein einziges Foto zu schießen. Gerne PN - danke vorab! :)
     
  8. Jetzt mal ganz ehrlich, das was die Teams da auf die Beine gestellt haben ist doch Klasse.
    Wenn ich da Jury wäre, würde mich die Show interessieren und eventuell ein Blick auf den Abbrenner.
    Mich interessiert es doch eine Sche... ob da genug Pflaster im Verbandskasten sind.
    Ich arbeite doch nicht für die Berufgenossenschaft!
    Sowas macht man aus Spaß, die Teams sollen Spaß haben, der Veranstalter soll Spaß haben und die Jury soll dabei auch Spaß haben.
     
  9. #185 komp, 18. Okt. 2019 um 11:36 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 18. Okt. 2019 um 12:08 Uhr
    Gute drei Wochen nach dem Wettbewerb präsentiere ich euch heute exklusive Einblicke in den Aufbau der Teams als 360°-Variante. Ihr könnt in den Videos frei navigieren und euch nach allen Seiten umsehen. Es gibt unendlich viel zu entdecken. Selbst nach intensiver Arbeit mit dem Material stolpere ich immer noch über Details, die mir vorher nicht aufgefallen sind.

    Die Videos sind in 5,7k Auflösung verfügbar. Wer also eine VR-Brille sein Eigen nennt, kann den Teams quasi direkt über die Schulter schauen. Ich hab selbst keine und würde mich über Feedback dazu sehr freuen. Gerne per PN.

    Ich empfehle, die Videos als Vollbild zu schauen. Navigation über WASD, die Maus, oder durch Bewegung des Smartphones. Nachtrag: auf dem Smartphone funktioniert die eigenständige Navigation wohl nicht, wenn man das Video eingebettet aufruft. Öffnet es am besten direkt in YouTube (Klick auf das Logo).

    An dieser Stelle nochmal einen ganz großen Dank an Malte @powerfluse, der die Aufnahmen gemacht und zur Verfügung gestellt hat!


    Ich arbeite weiterhin an einer verbesserten Version des Teaser-Videos, aber das hat derzeit leider keine hohe Priorität. Vielleicht lass ich mir damit auch Zeit und serviere es euch als "Appetizer" kurz vor dem nächsten Wettbewerb.
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    Rundgang über den Abbrennplatz (Teil 1):


    Rundgang über den Abbrennplatz (Teil 2):


    Pyrobulls:


    Random Fire (Teil 1):


    Random Fire (Teil 2):


    Tears of Franken:


    Schwarzpulver Junkies:
     
    JonnyThunderkong, HoPa, RREEYY und 4 anderen gefällt das.
  10. @komp Total cool! Schade das der Sound so verrauscht ist.
     
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  11. Danke!

    Tja, der Wind war uns an diesem Tage leider nicht gnädig...Ich hatte überlegt, Musik drüberzulegen. Habe mich dann aber dagegen entschieden, um es so authentisch wie möglich zu lassen. So fühlt es sich am ehesten so an, als wäre man selbst vor Ort.
     
    BigBoomBang gefällt das.
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