BVPK Cat2 - Details zu den Sicherheitsabständen und Durchsetzung

Dieses Thema im Forum "BVPK: Mitteilungen & Fragen" wurde erstellt von Adnan Meschuggi, 7. Jan. 2009.

  1. Nachdem die Frage nach dem Sinn/der Notwendigkeit von Schutzabständen in Cat3 aufgekommen sind kam von Sebastian ja der Hinweis, daß auch in Cat2 Schutzabstände eingeführt werden.

    Hierzu möchte ich einen -vom heiss und kontrovers diskutierten B K S - Thema - losgelösten Thread starten

    Hierin soll es nicht um BKS gehen, der Verein hat klargemacht daß BKS hier nicht sinnvoll ist.
    Die groben Maßgaben für die Satzmengen sind:
    Cat2:
    * Böller: 120dB in 15m Entfernung. Wir sehen Blitzknallsatz in Bodenböllern in der Cat2 nicht als sinnvoll an.
    * Raketen: 50g. In Bezug auf die LuftVO sollen für Silvester Allgemeinverfügungen für ptgs der Cat2 und 3 erlassen werden.
    * Verbundfeuerwerk: 500g. Die Beschränkung der einzelnen Schüsse ergibt sich durch das Kaliber
    * Vulkane: 100g
    * Gefahrgutklasse: 1.4G (damit Kaliberbegrenzung auf 30mm)

    Nun meine Frage hierzu:
    Welche Schutzabstände werden kommen bzw. werden als sinnvoll erachtet?
    wie soll dies umgesetzt werden?


    Wichtig ist auch, wie die Schutzabstände bei Böllern (120dB in 15m Entfernung! sind zu berücksichtigen) sich auswirken werden (eurer Meinung nach)

    ich bitte eindringlich, nicht nach BKS zu fragen. Danke
     
  2. Meine Meinung dazu

    So, nachdem ich gefragt habe antworte ich auch mal.

    1.) Die Cat2-Definition des Vereins ist so weit sinnvoll

    2.) Sicherheitsabstände:
    Nach meinem dafürhalten sollten Sicherheitsabstände auf jeden Artikel eindeutig angegeben sein

    Beispiel:
    500g NEM-Batterie, 30mm Kalibergrösse, grosse Steighöhe (40m) Zerlegergrösse 20m (Radius 10m)
    Sicherheitsabstand: mindestens 50m (Steighöhe plus Radius des Zerlegers), besser 50% Sicherheitszuschlag = 75m zu Publikum
    Auswirkung: grosse und hoch steigende Effekte können sinnvoll z.B. in der Stadt nicht mehr geschossen werden. Aus Sicherheitsgründen aber notwendig

    Beispiel2:
    Kanonenschlag X, 120dB in 15m Entfernung.
    Schutzabstand muss so gewählt werden, daß ein Kindergehör nicht geschädigt werden kann - so wie ich das ABSCHÄTZE (nicht weiss) werden das dann 200% des 120dB-Abstandes sein, also 30m.
    Auswirkung: herumziehend böllern ist nicht mehr möglich, da Gefahr der Schädigung unbeteiligter Dritter zu hoch wird (zumindest in der Stadt) - Auch wenn es sich um "nur" 15m dreht, man muss ja selbst Abstand einhalten UND die gegenüberliegende Seite muss berücksichtigt werden.
    Für viele Traditionalisten ein verheerender Schlag, da Böllertouren durch die Stadt eine Straftat würden

    Beispiel3:
    50g-Rakete, 70m Aufstieg, 10m-Durchmesser-Effekt.
    Mindestabstand 75m, durch Wind, Neigung 200% Abstand in Schussrichtung, 150% in Seitenrichtung, 100% gegen Schussrichtung... macht 75m in die weggeneigte Richtung, 105m in seitliche Ausführung und 150m in Schussrichtung (die Zuschlagsgeschichte lassen wir mal weg)
    Auswirkung: Abfeuern von Raketen IN Städten nicht mehr möglich

    Für mich erscheinen die Sicherheitsabstände derart, daß der Abbrand von Cat2-Feuerwerk in dicht besiedelten Gegenden nicht mehr erlaubt werden kann. Eine zu erwartende Konsequenz und analog zu vielen Großstädten in ganz Europa und der Welt.

    Grundsätzlich geht die Sicherheit vor dem Vergnügen. Dies sollte eindeutig sein. Niemand darf gefährdet werden. Doch was machen die Städter?
     
  3. Endlich mal keine BKS Böller.

    Wie willst du die Sicherheitsabstände einführen? Und vor allem, wie sollte man sowas durchsetzen?
    Gibt es eigentlich bei der heutigen Kl: II Sicherheitsabstände?
    Selbst wenn es welche geben soll, dann währe es ja vorbei, auf der Straße mal eine Rakete oder Batterie zu zünden.

    Falls vorhanden, sollte man die jetzigen Sicherheitsabstände einhalten. Nur bei den Raketen halte ich es für sinnvoll, spezielle Ständer dafür zu verkaufen und zwar Handliche zum mitnehmen. Die alleinstehende Flasche halte ich für zu Risikoreich.
     
  4. hm, ja, ich hoffe die drei bösen Buchstaben bleiben aussen vor.

    Nun, meine Meinung habe ich ja gerade geschrieben (war wohl überlappend)
    Kurz gesagt bedeuten Sicherheitsabstände das Aus vom Abbrand klassischer Klasse2-Artikel (Böller, Raketen, Batterien) in Stadtgebieten.
    Bisher gibt es m.W. nach keine Sicherheitsabstände in Klasse2. Aber genau das soll ja geändert werden (und das was getan werden muss ist absolut logisch und sinnvoll)

    Durchsetzen müsste es die Polizei. So wie andere Straftaten auch durch die Ordnungsbehörden verfolgt werden.
    Wie genau das aussehen könnte? Ich nehme mal an, solange nichts passiert oder kein Nachbar jemanden anzeigt passiert nicht viel. Aber da wir ja sehr viele Nachbarschaftsstreiterein haben werden die Feuerwerkhasser munter anzeigen und verklagen (und gewinnen).

    Wer verantwortungsbewusst Feuerwerk an Silvester abbrennen will wird dies ohne besondere Vorkehrungen wohl nicht mehr machen können.
    Es sei denn, ich habe irgendwas übersehen
     
  5. Soweit mir bekannt ist wird in Zukunft jeder ptg den notwendigen Sicherheitsabstand aufgedruckt bekommen. Die Regelungen hierzu dürften ähnlich wie in der P-IV aussehen (Abhängigkeit von Kaliber und Steighöhe)
     
  6. Das ist dann das Ende des herkömmlichen Feuerwerkes von Privat an Silvester (Böller, Kanonenschläge, Batterien). Bei Böllern sind 15 m Sicherheitsabstand (Radius) meiner Meinung nach zu viel.
    Für mich ist das Thema dann erledigt. Feuerwerk ade.
     
  7. Na ja, die Vorschläge von Adnan Meschuggi finde ich etwas überzogen ;)
    Und nein, das Ende von Feuerwerk ist das definitiv nicht, keine Angst. Die Sicherheitsabstände *werden* kommen. Das ist keine Erfindung des BVPKs sondern eine Folge der EU-Harmonisierung. Ich würde für den normalen, verantwortungsbewussten Silvesterzündler allerdings wenig Änderungen befürchten - ein ausreichender Sicherheitsabstand sollte mit oder ohne rechtliche Vorschriften eingehalten werden.
    Schwierig wird es tatsächlich in historischen Altstädten mit ihren schmalen Gassen - aber hier ist verantwortungsvolles Zündeln sowieso nicht möglich. Schon in "modernen" Baugebieten mit ihren Wendeplatten, großen Parkplätzen, etc wird das eher weniger Problematisch.

    Abgesehen davon würde ich erwarten, dass die Sicherheitsabstände primär eine Frage "im Problemfall" werden - d.h. wenn etwas passiert ist man dran, wenn die SiAbstände nicht eingehalten wurden. Ansonsten dürfte es sich um eine OWI handeln.
     
  8. Und um die "bitte kein BKS" Wünsche klar definiert zu unterstützen, werde ich jeden BKS-Post in diesem Thema löschen, bevor der selbe Kram auch in diesem Thema anfängt....

    @Adnan
    50 m + Zuschlag??? 30 m für Böller?
    Warum denn bitte in Cat. III schärfere Regeln auferlegen als (bisher) in Kl. IV? Das finde ich dann schon fragwürdig.
    Abgesehen davon, wie Sebastian schon geschrieben hat wird sich das ganze eh an der Kl. IV Ausrichten.
     
  9. ja, ich bin sicher dem einen oder anderen "legal-egal-*******egal"-Typen aus den Großstädten ist gerade was im Hals hängen geblieben.

    Wobei jedem klar sein sollte, daß dies überfällig war. Da die Doofköppe (gemeint sind jetzt alle, die keine Sicherheitsabstände eingehalten haben) ja immer aus der Menschenmenge raus ihre dicken Batterien gezündet haben musste das kommen.

    Stimmt es eigentlich, daß dies ein besonderer Wunsch vieler EU-Staaten war? Habe das irgendwo aufgeschappt

    Wie sicher ist dies eigentlich?

    Wobei ich es voll begrüsse. Auch wenn das rumlaufen und rumböllern dann nicht mehr ist. Faktisch wird dadurch eine Cat3-heavy vielleicht doch wieder brennend interessant? Also die Vereinsforderung

    Man muss es sich zuende überlegen... man bekommt 50g-Raketen aber kann sie nicht mehr schiessen, weil jeder "vernünftige" Sicherheitsabstand (der sicher auch von der BAM geprüft wird) 50 und mehr Meter bedeuten wird und damit ein Abbrand in der Stadt unmöglich wird.
     
  10. Mal eine Frage zwischendrin: Wie soll man sicherstellen, das die nötigen Abstände eingehalten werden? Ich werde als Privatkunde ja nicht mit Absperrband einen 20-Meter Radius um jede meiner Batterien oder Kracher abstecken ???
     
  11. nun, es geht wohl tatsächlich primär um Schadensfälle.
    Dann aber ist es keine OWI sondern eine Straftat (fahrlässige, grob fahrlässige Körperverletzung)

    Ansonsten - warum sind die Abstände überzogen? Denk doch mal an Klasse-IV. Was sollte da anders sein. Wenn eine Batterie einen 10mRadius-Zerleger hat und 50m steigt sind das eben 60m. Wenn dann noch ein Sicherheitszuschlag drauf kommt... okay, 75m ist bei einer Batterie wohl zuviel, aber bei den Raketen? Oder den Böllern? Gerade da muss - wegen Reflexionen in Häuserschluchten - eigentlich ein grösserer Abstand her. Wenn schon, denn schon. Wer möchte den Hörschäden bei Kindern verantworten wollen?

    Die Probleme mit Beschädigungen (wegen des zu geringen Sicherheitsabstandes) dürften gerade in Wohngebieten mit vielen Autos erheblichen Ärger verursachen. Und da ist es in Klasse-IV auch keine OWI mehr, oder irre ich mich da. Was meinst Du wieviele Leute mit Videokamera hinterm Vorhang stehen werden... ich sag ja nicht daß ich dies gut finde.

    Aber was Sicherheitsabstände betrifft, wie viele Leute halten denn 30-50m Sicherheitsabstand ein? 1%, 2% oder doch weniger. Die werden es dann lernen müssen
     
  12. Ich denke mal, dass dann ein Grundlehrgang in Vermessungstechnik fällig wird:D.
    Vorsicht beim Messen in geneigtem Gelände:D.
    Das notwendige Maßband wird beim Discounter dann gleich mitgeliefert;).

    Also ich meine, man sollte die Kirche mal im Dorf lassen. Bei Batterien ist ein größerer Sicherheitsabstand sicherlich sinnvoll. Bei den heutigen Böllern langen meiner Meinung nach ein paar Meter, bei Kanonenschlägen halte ich ca. 8 m für ausreichend.
    Dass beim Zünden von Böllern, etc. im Straßenbereich auf Autoverkehr, Fußgänger etc. geachtet werden muß ist selbstverständlich.

    Die Sperrung von Innenstädten (Kernbereiche mit großen Menschenansammlungen) ist gegenwärtig schon weitverbreitet und sinnvoll, um das Tun hirnloser zu verhindern.
     

  13. Na, wir haben BISHER in Klasse-IV vereinfachte Regeln (mit dem Kaliber/Steighöhe). Wissen wir denn, was dank Cat4 kommen wird? An sich ist "Steighöhe plus Zerlegerradius plus Sicherheitszuschlag" die richtige Vorgehensweise. Das ganze Neigen und Wind lassen wir mal weg, weil es ja Consumerfeuerwerk ist. Selbst wenn es auf 30m beschränkt wird (da weniger als 30mm Kaliber), bei Raketen haben wir definitiv einen Killer. Oder wo siehst Du 200m/125m Sicherheitsabstände?
    Der Sicherheitsabstand bei Böllern ergibt sich für mich daraus, daß man die Teile ja nicht werfen soll. Damit muss man rundherum mindestens den Abstand haben, damit 120dB nicht überschritten werden. Das wären dann 15m. Der Anzünder (der ja aus dem 120dB-Kreis heraus soll) hat einen Bereich von 30m, den er überblicken muss (daher die 30m) Dies bedeutet dann auch noch eine längere Zündverzögerung, weil man ja rechtzeitig weg kommen muss.

    Ansonsten, bei den neuen 175er Bomben von Nico, die wir geschossen hatten stand "Steighöhe und Sicherheitsabstand 205m" drauf. Daher auch die Überlegung, daß es von der Steighöhe abhängig gemacht wird.

    Wofür ich Dir von tiefsten Herzen dankbar bin ist die gnadenlose "drei böse Buchstaben"-Löschaktion.
    Danke Danke Danke.
     
  14. Die Frage ist doch: Wie soll man überhaupt einen derartigen Sicherheitsabstand, besonders in großen Städten einhalten. Laut BAM sollte ein Feuerwerkskörper nach dem Anzünden etwa 5sek Zündverzögerung haben. In 5sek muss man aber ganz schön flitzen, um 30m Sicherheitsabstand zu halten. Und das für jeden Böller, jede Rakete und jede Batt? Hm, schwierig. Und wie schon erwähnt, in Städten einen entsprechenden Abstand zum nächsten Haus zu halten dürfte sich ebenfalls als schwierig erweisen. Die Folge davon würde sein, dass die Leute die den Sicherheitsabstand einhalten wollen auf den nächstgelegenen Platz gehen, wo dies möglich ist. Dort sind dann aber soviele Leute, das es dort auch wieder problematisch mit Abständen werden dürfte
     
  15. Dann ist das Traditionele Sylvester kaputt und wenn die ersten Strafen kommen werden auch die einahmen für Feuerwerksartikel zurückgehen und wieder mehr Arbeitslose meine meinung.
     
  16.  
  17. @Adnan: Die Sicherheitsabstände in der Klasse IV werden mMn nicht noch strenger werden - die sind in der BRD bereits extrem streng geregelt ;)
    Nimmt man die gleichen Regelungen wie in der P-IV, so hätte man zwischen 30 und 50m Abstand für Cakes. Ich persönlich halte das bereits für zu viel.
    Bodenfeuerwerk dann eben 20m, Lichterbilder weniger - und das reicht für das große P-IV Bodenfeuerwerk.

    --edit: Na gut, Bo war schneller.

    ---
    Zum Thema "Sicherheitsabstand einhalten durch Zündler": Na ja, der Zündende muss die Schutzabstände nicht einhalten. Es dürfen sogar normale Gebäude im Schutzabstand stehen. Also haltet mal die Pferde ruhig ;)
     
  18. Naja, im Endeffekt (in Klasse4) ist es so. Niemand dürfte, wenn einer kontrolliert bei 18m Dir einen Strick draus drehen, aber wenn einem Unbeteiligten in 18m Entfernung ein Splitter ins Auge kommt dann bist Du dran.

    Ich fürchte nur, daß viele Städte - im vorauseilenden Gehorsam - fürs Stadtgebiet (quasi wie in den Umweltzonen) Höhen- und Knallfeuerwerk ganz verbieten werden. Und die Politessen rennen dann am 31. Sonderschichten.

    Wenn Du also in einer Hochhaussiedlung wohnst und draussen schiessen willst kannst Du das nur, wenn innerhalb Deines Sicherheitsabstandes (vereinfacht 30m) niemand ist.

    Solltest Du auch heute schon so handhaben - safety first.
     
  19. naja, ich habe ja auch nicht geschrieben daß ich das gut finde (abgesehen von Böllern, 120dB reichen für Gehörschäden aus) sondern habe mir nur mögliche Abstände überlegt

    Warum aber war auf der 175er dann - analog zur Steighöhe ein Sicherheitsabstand angegeben? Wäre doch ein Indiz daß man über die bei uns geltenden Regeln noch hinaus gehen will (kurz: Murmel geht X Meter hoch, Sicherheitsabstand=Steighöhe).

    Wenn es pauschaliert wird sind es aber (in heutiger Klasse2) immer noch 30m bei Batteriefeuerwerk und 200m in Schussrichtung bei Raketen. Bei Böllern? Habe auf Bildern von Tropic-Böllern vermeintlich einen Sicherheitsabstand von 15m gesehen, aber a.) kann ich kein polnisch und b.) war es nur ein Bild von einem Böller. Kann dazu wer was sagen?
    Weniger als 15m kann es kaum sein, wenn wir 120dB in 15m bekommen würden, oder sehe ich das falsch?
     
  20. Es ist durchaus zu erwarten, dass in Zukunft auch Bomben Schutzabstände mit aufgedruckt bekommen - und diese dann eingehalten werden müssen. Die Hersteller werden die Schutzabstände vermutlich eher groß einschätzen (Haftungsgründe). War die Nico-Shell eine Salutshell? (Da gilt ja Schutzabstand=Steighöhe)
     
  21. So schauts aus, ich denke es handelt sich um eine Versicherungsfrage im Falle eines Falles. Ändern wird sich am Verhalten der Bürger wahrscheinlich wenig, solange sie die Produkte kaufen können.*bks*
     
  22.  
  23. Hmm, wieso sollte das so sein? die 120 db in 15m geben doch nur die Entfernung an, in der gemessen wird. Das ist doch erstmal losgelöst vom Abstand zu betrachten.


    Was da auf der 175er steht, gute Frage wo das her kommt. Aber die Aussagen der BAM sollen ja so in die SprengVwV übernommen werden, dafür haben die das ja ausgearbeitet.
     
  24. nö, normale (na gut, geile) Chrysanthemenbombe... klasse wie immer


    Aber dann korrigiere ich gerne meine Werte wieder (wie gesagt, daß hat mich irritiert)

    Wir haben dann also
    50m Abstand bei Steighöhe grösser 30m
    30m Abstand bei Steighöhe geringer 30m
    20m Abstand bei Bodenfeuerwerk (auch Chinaböller)

    Das mit dem "Auch Häuser in Sicherheitsabstand" dürfte wenig bringen für den Fall eines Unfalls.
    Generell geht es ja ums verantwortliche Schiessen.
    Wer rumballert ohne Abstand dem passiert wohl nichts, ausser "böser Nachbar" oder Schaden oder Verletzung von Dritten. Dann aber wird es übel. Und Deutschland ist nicht gerade für die toleranten Nachbarn bekannt. :shocked:
     
  25. wie soll man sich das vorstellen bei leuten die in dichten ballungszentren leben zb. neubauviertel ?
    wie soll das da funktionieren mit dem sicherheitsabstand.....

    unsereiner geht hinters haus 5000qm grundstück und ab gehts aber was machen die leute in der stadt ?
     
  1. Wir verwenden Cookies, um die technisch notwendigen Funktionen der Forum-Software zur Verfügung zu stellen und registrierte Benutzer angemeldet zu halten. Wir verwenden dagegen keine Cookies zu Statistik- oder Marketingzwecken. So analysieren wir weder die Seitennutzung noch das Suchverhalten der Benutzer und bieten auch keine personalisierte Werbung an. Wenn du dich weiterhin auf dieser Website aufhältst, akzeptierst du den Einsatz der essenziellen Cookies, ohne die das Forum technisch nicht richtig funktioniert.
    Als angemeldeter Benutzer kannst du diesen Hinweis dauerhaft ausblenden.
    Information ausblenden