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BVPK Gute Gründe gegen Feuerwerk - oder auch nicht!

Dieses Thema im Forum "BVPK: Mitteilungen & Fragen" wurde erstellt von Abo, 7. Dez. 2018.

  1. Gute Gründe gegen Feuerwerk, oder auch nicht. - Teil 2

    Feuerwerk ist Geldverschwendung!


    Ach, soll man da überhaupt noch drauf eingehen. Jedes nicht existenzielle Gut wäre mit dieser Begründung Geldverschwendung. Die 100 Euro Flasche Whiskey, genauso wie das fünfte Paar Designerschuhe für
    200 Euro.

    Fazit: Kein Argument.
     
    Pyro-Fan, Brakelmann, Megaknall und 4 anderen gefällt das.
  2. Wenn wir schon mal bei den Flüchtlingen angekommen sind: Frage hat überhaupt irgendjemand schon mal persönlich mit denen gesprochen? Also ich hatte letztens mal die Gelegenheit dazu, irgendwann konnte ich dann nicht anders und hab sie gefragt (eine Gruppe von 5 Jugendlichen) was sie dann von Silvester und der Ballerei halten. Ich war dann doch sehr überrascht über die Antwort die wie folgt lautete:

    Es ist schön zu sehen wie Leute draussen feiern und sich gegenseitig Neujahr wünschen, sowas konnten wir in unserer Heimat nicht mehr tun.

    Auf die Frage ob Feuerwerk ihnen Angst macht, haben sie geantwortet: Man hat uns gesagt wie bei euch Silvester gefeiert wird daher hatten wir auch kein Angst, im Gegenteil es ist schön mal zu sehen dass man nicht immer Anst haben muss wenn es knallt.

    Man bedenke dass diese Menschen alles aufgegeben haben und ihr Leben aufs spiel gesetzt haben um zu uns zu kommen. Von uns kann sich das keiner Vorstellen was die mitgemacht haben, da stört die ein bisschen Feuerwerk am wenigsten, im Gegenteil sie erfreuen sich frei ohne Angst feiern zu können den das war ihnen nicht mehr möglich.

    Das trifft jetzt villeicht nicht auf alle Flüchtlinge zu, und ich will das auch nicht veralgemeineren. Aber die so laut schreine die Flüchtilnge würden in Panik geraten, sollten sich mal die Mühe machen mit ihnen zu reden anstatt die als Argument aufzuführen um ihren eigenen Hass gegen Feuerwerk dahinter zu verstecken.
     
  3. zieht euch mal diese alte Schachtel rein, wie vulgär und asozial, sich eine Frau in diesem alter äußert schockiert mich.

    Dann wirft Sie noch zahlreich mit unwissenheit um sich aber hauptsache der Fiffi hat einen Seitenscheitel.


    POLENBÖLLER: Ihr habt doch echt nen Knall
     
    dimpel_mind gefällt das.
  4. Also ich habe tatsächlich eine Sache , die mir ( theoretisch) das Feuerwerk ...quasi wegnehmen könnte...
    Wenn man mich vor die Wahl stellen würde , entweder Wacken , oder Feuerwerk ...muss ich ehrlich zugeben , das diese Frage vor einigen Jahren noch Saisonabhängig war .
    Sprich im Winter wäre es Feuerwerk , im Sommer dann doch wieder Wacken ...
    Das hat sich aber im Laufe der Jahre geändert...und ich würde heute , ohne Überlegen zu müssen , selbstverständlich Wacken wählen.
    Kein Feuerwerk , sei es noch so gewaltig , kann die Erlebnisse , die man in Wacken hat , ersetzen und ich denke mal , man könnte auch einfach Festival sagen .
    Sind wir Festivalgänger doch schon ein etwas besonderer Menschenschlag...
    Man muss jedenfalls für ein " normales" Wacken ( also nicht so trocken wie dieses Jahr) schon ähnlich Verrückt sein , wie 2-3000€ für ein Silvesterfeuerwerk auszugeben...
     
    derVolk gefällt das.
  5. #80 Pyro, 19. Dez. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 20. Dez. 2018
    Politische Ansichten: bis hierher und keinen Beitrag weiter. Entsprechende zurückliegende Beiträge werden morgen gelöscht.

    * Editiert: Einträge gelöscht *
     
  6. Aber Festivals sind doch auch voll schlecht für die Natur. Die laute Musik erschreckt bestimmt ganz viele arme Tiere. Und der Müll wird nicht sauber getrennt. Und die Regenwürmer kriegen doch bestimmt den Schock ihres Lebens wenn sich direkt vor ihnen ein Hering in den Boden rammt. Und am allerschlimmsten: andere haben da Spaß und ich nicht! Das geht so nicht!

    Da müssen wir was gegen machen :D

    Disclaimer: ich bin selbst Festivalgänger, wenn auch die letzten Jahre nicht mehr so intensiv. Kein Hate, nur Ironie ;)
     
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  7. Gute Gründe gegen Feuerwerk, oder auch nicht! - Teil 3

    Feuerwerk ist gefährlich!

    Ja, Feuerwerk ist gefährlich, vor allem bei unsachgemäßer Handhabung. Ein Umstand den viel zu viele, häufig auch durch den begleitenden Genuss von Alkohol, außer Acht lassen. Sollte man Feuerwerk deswegen verbieten? Nein! Prävention ist hier das Mittel. Viele Bereiche unseres Lebens sind gefährlich, wollen wir denn gleich alles verbieten. Leider wird in diesen Zeiten verantwortungsvolles Handeln durch Vollkasko-Mentalität abgelöst. Studien belegen, dass unsere Gesellschaft in Zukunft ein Problem haben wird, da die jüngeren Generationen „zu sicher“ aufwachsen und nicht lernen Risiken einzuschätzen und selbstbestimmt zu handeln.

    Fazit: Lasst uns Feuerwerk sicherer machen, anstatt es zu verbieten. Die Faszination des Feuerwerks kommt zu großen Teilen ja aus der beherrschbaren Gefahr. Prävention und Aufklärung sollten die Nachrichten zum Jahreswechsel bestimmen und nicht eine Verbotsdebatte.
     
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  8. Bei diesem Punkt bin ich nicht der Meinung , das man PtGs insoweit sicherer machen kann , als das irgendwelche Vollpfosten und / oder Betrunkene vom unsachgemäßen Umgang abgehalten werden können.
    Dazu hab ich schon viel zu viel gesehen.....:eek:
    Ich bin , obwohl ich selbst das maximal Mögliche für einen Nicht- Pyrotechniker ausschöpfen kann durch die Erlaubnis, im Grunde für ein Feuerwerksverbot für Privatleute in Innenstädten , oder Ortschaften in engen Straßen und Gassen.
    Wenn ich bedenke , was es jetzt schon regional bei Netto MD für Sachen gibt , oder Sonderpreis Baumarkt...
    Sogar eine Lesli Kiste im Käfig ....für jemanden der eventuell sonst nichts mit Feuerwerk am Hut hat , gibt s jetzt sogar schon im Discounter den "harten Stuff"....
    Diese Entwicklung hat für mich den äußerst faden Beigeschmack , das irgendwann zu viel passiert und DANN kommt was kommen muß ....
    Die einstige Revolution ( endlich grössere Satzmengen in D) frisst dann ihre Kinder !!
    Möge es nie soweit kommen....
     
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  9. ...na na Schachtel, vulgär und asozial. Mensch FireworksOwl... in der Tat interessant ist die Aussage mit dem Feinstaub. Nach einem Tag, zwei Monate sind wir jetzt schon bei einem Jahr Autoverkehr. Das ist schon beachtlich.
    Allerdings die Geschichte mit den illegalen Böllern ist schon übel. Ich verstehe nicht warum sie da nicht die Polizei informiert. Ich würde es machen und wenn ich direkt einen erwischen würde, könnte ich nicht sagen, was mein Affekt aus ihm machen würde.

    Viele Grüße
    Jennifer
     
  10. ACHTUNG! Nicht direk Ausrasten, sondern erstmal Durchatmen. Gaaaanz tief Einatmen ...............und Ausatmen :D:D:D:D
    Hier ein Zitat aus einer "Studie" von Dr.techn. Mag. Dipl.-Ing. B. Illini, Wien vom Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK):

    Feuerwerke, zweifelsohne schön anzusehen, emittieren große Mengen an
    Schadstoffen. Die Partikelemissionen aus Feuerwerken sind in Deutschland derzeit so
    hoch wie die gesamten PM10-Abgasemissionen aller Fahrzeuge (fast 9 Kilotonnen
    PM10). Da Feuerwerke meist zu Silvester abgebrannt werden, kann man sagen, dass in
    Deutschland in einer Nacht so viele Partikel durch Feuerwerke ausgestoßen werden
    wie von allen Fahrzeugmotoren in einem ganzen Jahr. In Österreich ist es ähnlich:
    Feuerwerke emittieren mehr Partikel als alle Nutzfahrzeuge zusammen.
     

    Anhänge:

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  11. #86 Jenny, 23. Dez. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 23. Dez. 2018
    Nö nö, Tie Fighter,
    ausrasten wird nicht angewendet:)
    Ich finde es interessant. Offensichtlich läßt sich der Feinstaub von Silvesterfeuerwerk schwerer messen als der Glücksindex eine Landes in Relation zu Quersumme der künftigen Lottozahlen.
    Mein Auto hat allerdings einen Motor, obwohl es kein Nutzfahrzeug ist.

    Ich denke, wir sollten einmal ein kontrolliertes Silvesterfeuerwerk abbrennen, um belastbare Zahlen zu bekommen. Ich werde damit gleich einmal am 31.ten damit anfangen - nur aus wissenschaftlichen Zwecken, natürlich. :friendsdrink: und ich werde auch gleich den Eilfluß von Sekttrinken auf das Gewicht der Sektflasche untersuchen. Theorien behaupten, dass ...

    Jenny
     
    TIE Fighter gefällt das.
  12. Die besten Gründe für ein Verbot sind die Meinungen der Forummitglieder.
    Von schiere Ignoranz bis zur Überheblichkeit ist alles dabei.
    Kein Wunder, dass Feuerwerk immer mehr eingeschränkt wird.

    Respektlosigkeit und Ignoranz waren noch nie die Antwort auf brennende Fragen.
    Am Ende heulen diese Personen rum, weil es verschärfte Bestimmungen gibt.

    Debatten um "Wer hat den lautesten" erzeugen zumindest bei mir keine Akzeptanz.
    Traurig, dass einige solche ***vergleiche nötig haben.
    Wer meint sein wahnhafter Extremismus führt zur gesellschaftlicher Akzeptanz irrt gewaltig.

    Übrigens hat der Gesetzgeber die Verbotsklausel schon sehr lange. (z.B. für Böllerverbot, §24) Sie würde nur noch nicht angewandt, weil es keine Notwendigkeit gab. Jetzt, weil egozentrische Feuerwerksbegeisterte meinen immer noch lauter zur Böllern, erfolgt die Durchführung. Der Grund hierfür gibt also der Zündler selbst und keine anderen.

    Die Fähigkeit sein eigenes Verhalten zu reflektieren ist eine Tugend.
    Gepaart wird dieses Unvermögen mit der mangelne Empathie-Bereitschaft.
    Sicherlich werden jetzt, versucht seine eigene Unfähigkeit mit Verdrängung, Verleugnung und Verneinung zur überspielen.

    Am Ende bleibt: Getroffene Hunde bellen

    P.S. Vielleicht schaffen wir es auch mal rationale Gründe zu finden um gute Gründe gegen Feuerwerk - oder auch nicht zu finden
     
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  13. Heute Abend gibt es den nächsten Teil der Reihe.
    Vorher möchte ich aber noch etwas zu den Äußerungen sagen, die in die Richtung gingen:
    "Ignorieren, nicht drum kümmern, keine Aufmerksamkeit schenken ..."

    Das ist falsch!

    Wie einige schon richtig angemerkt haben, leben wir (Gott sei dank) hier noch in einer Demokratie.
    Dort ist es üblich seine Meinung zu äußern und Meinungen auch zu machen.
    Es muß in einer Demokratie immer für seine Einstellung und Ansichten gekämpft werden.
    Leider nehmen viele den Status Quo als selbstverständlich an.

    Wer bei den ganzen Berichten, die z.Z. durch die Medien gehen, glaubt das aussitzen zu können,
    hilft mit beim Niedergang des privaten Silvesterfeuerwerks.

    Gefragt ist jetzt eine professionelle Außendarstellung "pro Feuerwerk"

    Der BVPK kann da eine gute Plattform sein, dafür bedarf es aber Leute, die bereit sind in diese
    Richtung mitzuarbeiten.
    Dafür wollen wir ab dem nächsten Jahr unsere Beitragsstruktur entsprechend anpassen,
    so das "arbeitende" Mitglieder kaum noch etwas zahlen. Dafür können sie auf umfangreiche Kontakte
    zu Firmen, Behörden und Medien zurückgreifen.

    Viele Grüße
    Dirk Abolins
    1. Vorsitzender des BVPK
     
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  14. Gute Gründe gegen Feuerwerk, oder auch nicht! - Teil 4

    Silvesterfeuerwerk ist Stress für Tiere.

    Ja Silvesterfeuerwerk kann eine Belastung für empfindliche Haustiere sein. Der Ausnahmetag Silvester ist als solcher bekannt und war sicherlich auch schon bekannt als das Haustier von seinem Halter in das urbane Umfeld gebracht wurde. Als verantwortungsvoller Tierhalter kenne ich mein Tier und kann geeignete Maßnahmen treffen. Im Netz finden sich diverse Ratgeber, wie man sein Tier auf diese Nacht vorbereiten kann. Zum Beispiel hier auf Youtube:

    https://youtu.be/IyWE5SdK7zo


    Das Aufschrecken der in Städten frei lebenden Vögel, welches teilweise beobachtet wird, sollte erst bei starkem Frost zu einer Bedrohung werden, da hier der Energieverbrauch der Tiere steigt. So Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung. Weiterhin erklärt er, dass für Wildtiere außerhalb der Städte das Silvesterfeuerwerk kaum eine Bedrohung darstellt.

    Fazit: Bei beiderseitiger Rücksichtnahme sollte das Feuerwerk für die Tiere an Silvester ohne nachhaltige Schäden vorübergehen. Was wir Feuerwerksfreunde zur Entschärfung beitragen können, kommt im letzten Teil der Reihe zur Sprache.
     
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  15. Gute Gründe gegen Feuerwerk, oder auch nicht! - Teil 5

    Feuerwerk produziert Feinstaub!

    Die Debatte Pro / Contra Feuerwerk zieht sich durch die letzten Jahrzehnte. Wirklich Erfolg hatten die Gegner nie. Deswegen müssen immer neue Argumente her, die vielleicht besser zünden. Leider wird auch hier sehr beeinflussend berichtet. Studien, die mehr oder weniger belegen, dass die Feinstäube zu Silvester kaum die Gesundheit beeinträchtigen, werden außer Acht gelassen (BAFU CH 2014). Hier muss man selbst das Umweltbundesamt mit seiner Berichterstattung kritisch hinterfragen. Da wird just vor dem Jahreswechsel ein alter Bericht aufgewärmt, dass es in der Silvesternacht zu erhöhten Feinstaubkonzentrationen kommen kann. Statt die ausgerufene Menge an Feinstaub wissenschaftlich neutral anzugeben (Anteil an der Gesamtmenge) wird der Anteil von Silvesterfeuerwerk auf die Teilmenge des Straßenverkehrs bezogen. Nach dem UWB beträgt der Feinstaub zu Silvester 17% des Feinstaubes des Straßenverkehrs eines Jahres. Klingt viel, nicht wahr. Bemisst man dagegen den Anteil des Silvesterfeinstaubes an der Gesamtsumme, so schrumpft er auf 2,2% dahin. Das klingt jetzt nicht mehr so viel, oder? Hier wird augenscheinlich um Aufmerksamkeit gerungen. Weiter weist man nicht darauf hin, dass sich die Gesamtfeinstaubbelastung seit 1995 um ca. 35% verringert hat und Feinstaub vornämlich bei längeren Expositionen schädlich wirkt. Der Feinstaub zu Silvester ist aber schon meistens nach einer bis zwei Stunden fast auf Durchschnittsniveau. Weiterhin muss man anführen, dass Feinstaub nicht gleich Feinstaub ist. Die Partikelgröße ist maßgeblich für die Schädlichkeit verantwortlich. PM10 / PM 25 (BAFU CH 2014)

    Fazit: Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk ist schnell wieder weg, die Rückstände sind langfristig nicht umweltaktiv (BAFU CH 2014). Die Konzentration ist maßgeblich von der Wetterlage abhängig. Wir reden über 2% des Feinstaubes. Reicht das für Einschränkungen? Objektiv gesehen eher nicht.
     
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  16. Man versucht uns und den Rest der Republik für dumm zu verkaufen.

    Ich bin besonders über Spiegel online angefressen, wo ein selbst herrlicher Kommentar meint die Öffentliche Meinung in Richtung total verbot zu manipulieren.

    Die BRD wird immer mehr zum Verbotsland.
     
  17. #92 Gipsbombe, 29. Dez. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 29. Dez. 2018
    Zu den Vögeln.
    Da ich mich auch zu den Umweltschützern zähle, alleine schon aus meinem Beruf herrührend, kann ich diese Beobachtungen nicht nachvollziehen. Ich beobachte da auch ganz genau, eben weil ich Feuerwerk liebe und zünde.
    Es ist so, daß die Vögel verschreckt werden und teilweise davonfliegen, aber am nächsten Tag schon wieder an ihrem Ort zurück sind.
    Beobachtet an Blaumeisen, Amseln und Störchen. Kohlmeisen sind übrigens absolut robust dagegen, die sind am nächsten morgen schon wieder vor Ort und stecken/zwitschern ihr Revier ab.
     
  18. Verbieten sollte man auch Gewitter, das knallt vielleicht und die Blitze, unfassbar solch ein massives Geräusch und Effektaufkommen. Die armen Tiere!! Hab übrigens Katzen..
     
  19. Hatte heute auch ne Diskussion mit diesen Leuten, beziehungsweise hatte ich versucht zu diskutieren. Einige Freunde von mir auf Facebook teilen ständig diese Bilder, wo steht man solle keine Böller kaufen, les mir dann immer mal die Kommentare durch udn was die da so geschrieben haben spottet jeder Beschreibung....
    Habe dann bei einigen dazugeschrieben wies denn mit Autofahren, Urlaubsreisen mit Flieger und Schiff usw aussieht, worauf dann die Mods der Seite so sachen ablieferten wie:" Du trollst hier zu allen Beiträgen und gibst Kommentare ab, die sowohl in der Wortwahl als auch inhaltlich irgendwie nicht so zu unserer Seite passen.
    Ich empfehle dir eine andere Seite und falls du keine findest, mach einfach eine auf.
    Ich hoffe, dass du diesen Hinweis verstanden hast." Oder das sie ja auch nicht zu mir kommen wüden und rummotzen, weil bei Ihnen ja freundlicher Umgang herrscht, in den Kommentaren einer zum Beispiel schreibt man solle allen die Böller kaufen diese in den Mund stecken und anzünden. Eine findet sich bei Silvester auch an eine Schlimme Zeit in Deutschland erinnert (btw die sieht defintiv nicht so aus als ob sie den 2.WW mitgemacht hätte).

    Einfach nur lächerlich diese Leute und absolut diskussionsresistent.
     
  20. Gute Gründe gegen Feuerwerk, oder auch nicht! - Zusammenfassung

    Zusammenfassung: „Gute Gründe gegen Feuerwerk!“ - oder auch nicht

    Es scheint so, als ob insbesondere durch die sozialen Medien eine kleine Gruppe von Feuerwerksgegnern eine große Bühne bekommt. Man muss sich nur die geringe Zahl der Einträge bei den jährlichen Petitionen anschauen um die wirkliche gesellschaftliche Relevanz abschätzen zu können. Doch diese Gruppe ist laut, wie man es von anderen kleine Gruppen auch kennt. Da wird versucht seine eigene, nicht mehrheitsfähige Meinung, durch Vehemenz und Eifer zu bestätigen. Es steht jedem frei Feuerwerkt nicht zu mögen. Es ist nun mal ein Luxusgut, welches polarisiert. Doch drängt sich der Eindruck auf, als ob hier eine Minderheit versucht seine Art zu leben anderen aufzuprägen. Der Bundestag hat sich tatsächlich schon mit einer Petition zum Feuerwerksverbot beschäftigt und kam zu einem folgerichtigen Schluss. Feuerwerk wird durch den Gesetzgeber in ausreichen-dem Maße beschränkt. Eine Beeinträchtigung der Gesellschaft ist somit nicht gegeben. Nur noch mal zum Veranschaulichen, wir reden über einen Tag im Jahr, bei dem diejenigen tolerant sein müssen, die Feuerwerk nicht mögen. Ist das zu viel verlangt? In der heutigen Ich-bezogen Zeit wohl schon. Doch was können wir tun um zu zeigen, dass Feuerwerk zu unserem Leben gehört?
    => Damit befassen wir uns im letzten Teil
     
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  21. #96 Eiswolf, 31. Dez. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 31. Dez. 2018
    Nun ist das Problem, dass wir als normale Bürger offenbar keinen Einfluss mehr haben. Einfluss auf die Entscheidungsträger in den Parlamenten, stattdessen sehen wir radikale Lobbyisten (oder meiner Meinung auch gestellte PR) die offenbar mehr wiegen als Ratio.
    Gestellte PR in den Sinne wie die subventionierte DUH e.v., die als Ankläger fungiert und indirekt Diesel-Fahrverbote erzwingt. Die derzeitige politische Resterampe will die Verbrennungsmotoren verbieten, macht das aber indirekt, weil das sonst Stimmen kostet. Die Bevölkerung lässt sich verarschen und lässt bereitwillig zu, dass das einzige was Deutschland noch gut kann, -Maschinenbau-, ihre führende Weltmarktindustrie zerstört wird.

    In einen Land, in dem man ab 2020 Wattestäbchen verbietet mit der Begründung, dass 2/3 der Welt (Weltmeere) ein Kunststoff-Problem hätte, dass wird Feuerwerk verbieten. Ein Kunststoff-Problem, dass keines ist. Kunststoff hat keine Wirkung auf den Menschen. Der Haupteintrag von Müll in die Weltmeere stammt aus Entwicklungsländern und schwellen Ländern. Der geringste Teil aus Industriestaaten. Übrigens, wissenschaftlich belegt: Die Hauptaufnahme von Kunststoffen beim Menschen stammt aus dem Wohn-/Zimmerstaub.

    Kurz und Knapp: Die offiziell angeführte und Massenmedien verbreitete Begründung ist Schwachsinn, aber sie wird von einigen geistigen Hohlkörpern geglaubt. Früher nannte man das Propaganda.

    Dieses gesamte Land ist aktuell irre geworden. Ich glaube persönlich nicht mehr daran, dass man mit Sachargumenten -also mit den überlegenden Argument- deutsche Politik oder Medien erreichen kann. In den letzten 10 bis 15 Jahren wurden Entscheidungen getroffen, die so dermaßen außerhalb von rationalen Denken sind, dass ich mittlerweile annehme, dass das ein mutwilliger Sabotage-Akt sein muss. Ich weiß es nicht: Ist das Peter-Prinzip erfüllt, sind das Hardcore-Ideologen, Dummköpfe, Bösartigkeit?

    Wie lässt sich das erklären, dass rund 1 Billion Euro in Nutzlostechnologien versenkt wurden, mit der Begründung der Weltrettung ("Energiewende"). Das ist größte Fehlinvestition in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
    Da treffen sich Leute auf "Konferenzen", die daran glauben, dass die Welt untergeht und nur sie wüßten, wie die Welt zu retten sei. Aber nur gegen einen Scheck mit entsprechender Deckung versteht sich, sonst macht der Quacksalber nichts. Ich bin immer noch entsetzt, wieviele diesen Kult "Welteruntergang" oder "Weltrettung" verfallen sind. Früher hat man solche Leute in die Klappse gesteckt, heute sitzt das in der deutschen Politik (und Medien).

    Wir müssen uns da nichts vor machen: Der freiheitliche Gedanke ist in Deutschland zunehmend totalitären Regulierungsvorhaben gewichen und das Feuerwerk wird uns Früher oder Später weggenommen.
     
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