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Meldung Haben "wir" es mit Feuerwerk übertrieben, gibt es zuviel Feuerwerk?

Dieses Thema im Forum "Termine, Neuigkeiten" wurde erstellt von Pyro, 26. Apr. 2019.

  1. Stellen wir uns einmal vor, die Anzahl der Feuerwerke im Jahr sei durch freiwilligen Verzicht halbiert.

    Wer glaubt, dass dadurch die Hetze der Gegner weniger werden würde?

    Ich nicht.
     
  2. Genau.
    Und wie das wahre Leben mit Nachbarn,Freunden und Kollegen aussieht kann ich nur aus meinem Umfeld berichten:

    Kaum einer hat was gegen Feuerwerk.
    Weder meine Nachbarn,noch Kumpels oder Eltern.
    Die Arbeitskollegen kaufen meistens nix,den meisten ist das Geld zu schade,naja ok.
    Aber direkter Hass oder von Umweltsünden hab ich im Privaten Kreis noch nie was gehört.
    Vielleicht ist es auch die Ostdeutsche Sichtweise,Dinge etwas lockerer zu sehen und die Tradition hochzuhalten,keine Ahnung.Es scheint hier generell auch Regionale Unterschiede zu geben.
    Es ist unsere Tradition,keiner würde etwas dagegen sagen,es gehört quasi zur DNA.
    Auch die alten sind "noch" begeistert Oma/Opa (85/88 Jahre alt) hatten zu Kriegszeiten nur knallende Bomben um die Ohren,Feuerwerk gab es kaum.Umso größer ist die Freude mit Leuten wie meinen Großeltern die Freude am Feuerwerk zu teilen,die sich bis auf die lauten Böller über Fontänen und Raketen freuen.
    Natürlich hat es bei uns nachgelassen.
    In der Umgebung wird es weniger,von Jahr zu Jahr.Nun Deutschland wird auch immer älter,die Leute werden empfindlicher und der ein oder andere Beschwerde Anruf bleibt dann nicht aus.
    Aber niemals so Hetzerisch wie das Medial dargestellt wird.

    Nun finde ich,dass wieder eine Schuldzuweisung erfunden wird,über Probleme die nur im Ansatz existieren,aber von einigen Politischen Organisationen direkt so dargestellt werden sollen,dass Feuerwerk negativ behaftet wird.
    Zieht doch einfach Euer Ding durch und lasst Euch nicht so sehr von den Medien lenken.Der angebliche Hass ist im realen Leben dann doch nicht so real,wie das manche gerne hätten ;)
     
  3. Es geht doch hier nicht generell um (das) Resteschießen, es geht doch um die allgemeine Zunahme von Feuerwerken. Natürlich ist es seltsam, daß ein Feuerwerkshandel fordert weniger Feuerwerk zu verballern. Die Kernaussage ist allerdings meiner Meinung nach die, daß es immer mehr Feuerwerke zu allen möglichen Anlässen gibt und daher die Akzeptanz sinkt und der "Nerv-Faktor" wächst. Kann ich sehr gut nachvollziehen. Bei mir in der Stadt gibt es einen kleinen Weihnachtsmarkt. Zwei Tage lang. vll 15 "Stände" (Tapeziertische und co) und Fress- und Glühweinbude. Dazu am zweiten Tag ein Feuerwerk. Feuerwerk? Zum Weihnachtsmarkt?! Ja, zum Weihnachtsmarkt. Wie panne. Alles im rechtlichen Rahmen, alles supi. Und doch muß sowas nicht sein. Es zeigt, daß Fwk mittlerweile auf dem Weg zum Standard ist, weg von der Ausnahme bzw dem Besonderen was es früher war. An jeder Ecke wird mittlerweile für jeden Sc*eiß Fwk gemacht. Weihnachtsmarkt, Geburt vom Hamster, Einschulung, blablabla. Der Händler freut sich, der Pyro freut sich, "der Bürger" fühlt sich irgendwann genervt. Das ist es was Pyroland meint in meinen Augen. Nachvollziehbar. Vor alllem weil irgendwann die, die für jeden Sc*eiß schießen (lassen) denen, die nur ganz selten schießen (wollen) das Leben schwer machen. Dann irgendwann schlägt es sowohl auf Pyroland aber natürlich auch auf Röder, Tosch und alle anderen Händler zurück. Schuld sind dann wieder nur die Naturschützer, "Feinstäubler" und die doofen Beschwerer. Natürlich nicht die Feuerwerker.
     
  4. Sehe ich auch so!
    Ich habe mich auch immer innerhalb der gesetzlichen Reglungen bewegt. F1 zünde ich unter dem Jahr nicht mal und an Silvester mittlerweile nur noch wenig Kleinkram, da das Kleinvieh jede Menge Mist und auch Lärm macht.
     
  5. Ui sehr merkwürdig das statement von Pyroland. Man lebt vom "übertreiben" der Kunden und freut sich sicherlich wenn das Geschäft von Jahr zu Jahr steigt..

    Mal sehen ob man diese Meinung noch vertritt wenn das Geschäft um beispielsweise 20-50% einbricht.

    Sie sind ja auch keine Wohltätigkeitsorganisation.
     
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  6. Hallo,



    ich denke kaum jemand in der Bevölkerung hat etwas gegen das Zünden von Feuerwerk an Silvester.

    Einmal im Jahr stört das nur wenige ( Die Grünen ) mal ausgenommen.

    Auch kann ich mir gut vorstellen das es sehr wenige stört wenn es zu einem Volksfest oder ähnlicher Öffentlichen Veranstaltung ein Feuerwerk gibt ,laut ist es meistens durch die Veranstaltung ohnehin ,und viele sind auch selbst Vorort .

    Was ich mir aber gut vorstellen kann wenn an immer gleichem Veranstaltungsort ein Hochzeitsfeuerwerk/ Geburtstag oder was auch immer zum teil Wöchentlich gezündet wird.

    Oder wie bei uns in der Gegend manchmal unter der Woche Nachts um 12Uhr jemand meint er müsste zu einem Geburtstag oder was auch immer ein Paar Batterien Zünden, natürlich nicht angemeldet weil es ja sowieso nicht genehmigt würde.

    Das ist etwas wo sich die Leute aufregen, wenn es nicht nur als Highlight mal ein schönes Feuerwerk zu sehen / Bestaunen gibt sondern anhaltend das ganze Jahr über irgendwo Knallt.

    Was das Grillen angeht denke ich regen sich auch die wenigsten auf wen der Nachbar mal grillt, macht er das aber jeden Abend kann das auch Nachbarn mal auf die Palme treiben .

    Nach dem Motto „genug ist genug“

    Und so ist es denke ich auch mit dem Feuerwerk, ich Liebe Feuerwerk aber ich muß es nicht jede Woche haben.

    Also kann ich Pyroland nur Beipflichten .



    Gruß und das nächste Silvester kommt bestimmt
     
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  7. Ich höre dauernd von einer Zunahme unterjähriger Feuerwerke! Wo? In meinem Umfeld sind es nach wie vor ein paar Schützenfeste, die traditionell ein klassisches Höhenfeuerwerk abbrennen. Private Feuerwerke mit AG gibt es in meiner Gemeinde quasi nicht, obwohl eine Genehmigung völlig problemlos zu kriegen wäre.
    Letztlich sind es die Medien, die Mal wieder eine Sau durchs Land jagen. Es ist erst wenige Jahre her, da wurde in der Lokalzeitung, vor Silvester, vom schönen, bunten Feuerwerksangebot berichtet.

    Die politische Aufarbeitung einer großen deutschen Öko-Partei möchte ich schon wegen meines Blutdrucks nicht weiter kommentieren. Nur soviel, irgendetwas muss man doch dem eigentlich mündigen Bürger ständig verbieten!
     
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  8. Es ist überall so nicht nur bei Pyrotechnik, wenn ich schon höre Blitzer mit Lärmpegel. Warum weil es Trottel gibt die in der Stadt herum heizen. Die Szene radiert sich selbst aus. Man muss nur bei den einschlägigen Kanälen lesen. Person XY hatte eine HD andere löschen sich selbst.
     
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  9. Ah... also die Doppelplusgut-Polizei bestimmt was in Ordnung ist und was man nicht tun darf?
    Sorry, "genug ist genug" - was soll das aussagen?
    Bestimmst DU was genug ist? Oder ich? Glaub mir, bei mir dürfte es jeden Tag überall in Deutschland - unter STRENGEN Sicherheitsauflagen bis 22:30 Uhr Feuerwerk geben. Von jedermann. Mich juckt es überhaupt nicht ob sich ein Feuerwerksgegner aufregt. So ein Pech aber auch.
    Oder sind die politisch links-grün-umweltaktivistischen Personen das Maß der Dinge? Also "niemals Feuerwerk", weil es ja jemanden stören könnte?
    Einfach mal bis zum Ende durchdenken was da von Pyroland bzw. auch von Dir gefordert wurde.

    Und ob Du nicht jede Woche "Feuerwerk" benötigst ist Deine persönliche Überzeugung.
    Ja - Menschen in der Nähe von attraktiven Lokationen werden - in den Sommermonaten - häufiger Feuerwerke erleben.
    Solange diese aber innerhalb der gesetzlich erlaubten Rahmenbedingungen passiert ist es L E G A L und es steht N I E M A N D E N zu hier Vorschriften zu machen.

    Absurd wird es, wenn jemand (Pyroland) der davon lebt dass er Feuerwerksartikel verkauft dazu aufruft die Anzahl der abzubrennenden Feuerwerke im allgemeinen und das "überhandnehmende Maß" an "Ballerei/Massenvernichtung" einzuschränken.

    Mein Vorschlag dazu:
    Pyroland wechselt die Profession, verkauft Papiertüten zum Platzen-lassen oder sonstige Sachen. Schon fällt die Verkaufsmenge, welche Pyroland an den Mann bringt weg.
    Wäre ein Gewinn für alle.
    Die Gutstenmenschen könnten ihr Gewissen beruhigen, Pyrolandbetreiber dürften Stolz auf sich sein (okay, von Stütze leben ist nicht so toll, aber ggf. gibt es zweites Standbein?) und die Konkurrenz, die sich legal auf den Verkauf von ptG konzentriert bekommt ggf. mehr Umsatz (und Gewinn).

    Eine Win-Win-Win-Situation.

    Und nein, "wir" haben es definitiv nicht übertrieben. Es gibt Kriminelle, welche illegal Feuerwerk zünden, Sicherheitsbedingungen mißachten, nicht für sie erlaubte ptG zünden (F4)... denen muss das Handwerk gelegt werden.

    Aber diese scheinheilig-verlogene moralinsaure "wir haben es übertrieben"-Aussage ist lächerlich.

    Denn wer entscheidet denn wo was "zuviel" ist. Oma Paschulke, welche ihren Lebenszweck nach dem Tod des Wellensittichs Fifi darin sieht die Nachbarschaft zu tyrannisieren? Klaus Ökobär, Schneeflocke extremer Art, der täglich darüber sinniert wie viele Insekten wegen seiner Fahrt zum Arbeitsplatz sterben? Oder eben doch das GESETZ. Klar geregelt, logisch aufgebaut und für jeden gültig?

    Wie geschrieben, unsinnige "Forderungen" a la "nachbarschaftsverträgliche Regelungen" gehen mir am Popo vorbei.

    Wer Feuerwerke öfters unterm Jahr zündet weiss genau, die Hasser existieren und sind (lautstark) aktiv, ob nun in einem Landkreis 1 oder 100 Feuerwerke im Jahr abgebrannt werden.
    Röder hat das doch schön auf den Punkt gebracht als er die "massiven Beschwerden" entlarvte - ein oder zwei Nörgler regen sich "massiv" auf, der Rest der Bevölkerung hat entweder nix mitbekommen oder es stört die Leute nicht.

    Feuerwerk muss SICHER sein, Feuerwerk muss sich im gesetzlichen Rahmen bewegen. Abseits dieser beiden gültigen Regeln gibt es KEINE Einschränkungen.
    Wer freiwillig verzichten will darf dies tun. Wer aber versucht sein moralinsauren Unsinn anderen überstülpen zu wollen bekommt dann sehr böse Rückinformationen dazu.
     
  10. Interessant.
    Einverstanden - DEINE Feuerwerke werden alle untersagt und abgesagt, da sie niemals notwendig sind.
    MEINE Feuerwerke sind immer wichtig und notwendig und müssen abgebrannt werden.
    Wenn wir uns darauf einigen - können wir das so machen.

    Feuerwerke sind NIE notwendig, zu keinem Event.
    Wenn ich ein Feuerwerk zum 11. Geburtstag meines Sohnes abbrennen will, einen Platz habe, die Sicherheitsbedingungen erfülle und die rechtliche Voraussetzung, dann darf ich dies tun. Das mag für Dich und andere "Unnötiger *******" sein, das wäre mir in dem Fall aber komplett egal

    Sind wir wirklich wieder soweit dass "irgendwer/was" einem vorschreibt, was man wo wieoft tun darf?
    Warum keine "Beischlafrestrikition"? Sagen wir 3x im Jahr. Mehr ist unnötig und wird untersagt. Nachbars könnten ja was hören?
    Urlaubsfahrten? Nee, sorry, dieses Jahr nicht, weil ich will nicht dass Du nach Südfrankreich fährst. In 2028 darfst Du wieder raus, der "große Vorsitzende" hat das so entschieden.

    Ja, die Feuerwerker sind nicht schuld, wenn sie sich an die Gesetze halten. Legal = frei von schuld.
    Muss man heute wohl dazuschreiben, weil mancher (hier Du) das nicht mehr so 100%tig begreifen können?

    JEDES Feuerwerk stört irgendwen. Geht es danach dass man "Rücksicht" walten lässt kann man ein Totalverbot einführen.
    Herzlich willkommen bei "Stille Nacht". Und nein, ein bescheidenes Stadtfest ist mir völlig egal, MEIN Feuerwerk zum Anlass "Katze hat nen Haufen abgesetzt" ist MIR wichtiger. Wer Menschen vorschreiben will was sie tun dürfen oder machen sollen - obwohl das per Gesetz KLAR geregelt ist (es geht hier um eine (moralisch aufgeladene) erzwungene Restriktion, der bewegt sich ausserhalb des demokratischen Spektrums.

    Einfach mal in Ruhe zu Ende denken...
    Denn:
    wenn 10 Feuerwerke im Sommer zu viel sind, reduzierst Du auf 5. Wenn dann jemand meckert, auf 3, dann auf 1 und dann 0. Weil - irgendwer stört sich daran. Richtig?
    Wer entscheidet was "zu viel" ist? Oma Paschulke? Das ist die alles entscheidende Frage... welche Antwort gibst Du darauf?
    Wer bestimmt wann Feuerwerk "eine Ausnahme" sein darf? Du? Wer bist Du? Kaiser Ox? Wir leben in einem Rechtsstaat. Der hat Regeln, an die man sich hält. Innerhalb dieser bewegt man sich.

    Und die Aussage dass es "viel mehr Feuerwerke" gibt, dafür hast Du sicher ne valide Quelle für ganz Deutschland? Ich frag ja nur... weil sonst könnte ich ja behaupten "Aliens von Alpha Centauri korpulieren jetzt öfters mit auf der Weide stehenden Rindern als vor 10 Jahren"...
     
  11. Was den Feuerwerksgegnern auch unnötigerweise in die Hände spielt sind unter Anderem auch die extrem übertriebene, negativ gemalte und überspitzte Art der Darstellung zu Hobbyfeuerwerk, Gefährlichkeit von Feuerwerk, falsche Handhabung etc. im Internet. Manchen ist scheinbar nicht bewusst das sie mit ihren Ergüssen einen Bumerang-Effekt erzeugen, sie bestätigen die Gegner in ihrer Annahme. Und wenn selbst Liebhaber nur noch alles negative ( wenn auch unbewusst) in den Fordergrund stellen, ist der Ast auf dem man sitzt wirklich bald abgesägt.
     
  12. Ach Adnan......ach Adnan.....wirst Du denn niemals ruhiger im Alter?
    Wo wird Dir in meinem Beitrag was vorgeschrieben? Wo wird etwas bestimmt? Wer meint, daß eine Bitte oder ein Einwand gleich eine Vorschrift ist, der hat etwas grundlegendes nicht verstanden oder verlernt.
    Ja, die Feuerwerker bewegen sich (sicherlich) alle im gesetzlichen Rahmen. Das Stichwort ist hier jedoch nicht "Gesetz" sondern "mitdenken", "Rücksicht" und "gesunder Menschenverstand". Ich bewege mich auch im gesetzlichen Rahmen, wenn ich eine valencianische Mascletá im Rahmen der hiesigen Vorschriften veranstalte, Montag bis Donnerstag, mitten im Wohngebiet auf geeignetem Gelände. Ganz klar. Macht es jedoch Sinn? Fördere ich gar die Akzeptanz von Feuerwerk? Hm......lass uns mal kurz nachdenken. Obwohl....brauchen wir ja nicht. Ist ja alles legal und demnach frei von Schuld.
     
  13. Hm, also zum ersten hast Du nicht von "Bitten" geschrieben.
    Weiter im Text geht es damit, dass die entscheidende Frage sowohl von Dir als auch allen anderen "Aktivisten" nicht beantwortet wird.
    Die lautet nämlich: WER ENTSCHEIDET was angemessen bzw. "ZU VIEL" ist?

    ich sage: Das Gesetz, die Verordnungen, welche uns unser Rechtssystem vorgibt.
    Du und die Verständnishabenden scheinen da moralische oder "nachbarschaftsverträgliche" Vorstellungen zu haben.
    Die ich zu 100% ablehne, da sie diktatorischer Schwachsinn, nicht definiert und verbrecherisch sind.
    Sie sind diktatorisch weil "irgendwer" entscheidet was ihm zu viel oder zu wenig sei.
    Sie nicht nicht definiert weil Du bei 10 Personen 11 Definitionen bekommst
    Verbrecherisch sind sie, weil sie sich GEGEN geltendes Recht stellen wollen.

    Eine Mascaleta in der Innenstadt dürfte ein sehr schlechtes Beispiel sein - was Du auch wissen dürftest. Die erzielten Lautstärken sind so, dass man es nur mit DULDUNG der Stadt, der das Gelände gehört tun dürfte. Und die Stadt kann - vollkommen gesetzeskonform Dir untersagen so eine Mascaleta abzubrennen. Eiverdauz? Nee, legal.

    Wir haben hier so viele Regelungen und Gesetze, diese sind 100% ausreichend um diese Themen zu regeln.
    Einzelfälle von Willkür mag es geben, aber wenn wir beim "verbrecherischen" Einzelfall sind nachdem wir alle anderen behandeln wollen dann könnte es verdammt eng werden - in vielen Bereichen.

    Nein - es gibt Gesetze, die werden befolgt.
    Wer in "attraktiver Lage" wohnt, sagen wir am Weinberg in Nähe einer "Eventlocation", der wird - so der Eigentümer des Grundstücks die Feuerwerke erlaubt - viel mehr solcher Feuerwerke (innerhalb der gesetzlichen Regeln) erleben als bei mir um die Ecke, wo es überhaupt keine gibt. Was es bei uns gibt sind gelegentlich ILLEGALE einzelne Batterien, die halt der Neffe oder der Sohn für die im Altersheim wohnenden Verwandten dort abbrennt.
    Wird derjenige erwischt -> Strafen.
    Mich persönlich stört das NICHT, aber es ist gegen das Gesetz.

    Wenn DU persönlich die möglichen Beeinträchtigungen anderer Menschen minimieren willst verzichte DU doch auf jedwedes Feuerwerk. Sagen wir Du bist bei 5 Feuerwerken im Jahr aktiv, wenn Du 0 hast und ich - vorher 10 habe dann 14, ist es unterm Strich eines weniger.

    Der Kern ist, Du und die anderen wollen ANDEREN Menschen vorschreiben ihre Rechte die im Gesetz geregelt sind NICHT anzuwenden. Wegen einer fiktiven, nicht definierten oder belegten Sorge, dass diese "zu vielen" Feuerwerke könnten die Stimmung gegen Feuerwerk kippen.

    Das ist - sorry - Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

    Ja, bestimmte Verbotsparteien, Öko"aktivisten" und besorgte Menschen hetzen gegen Feuerwerk. Sie bekommen mehr und mehr Unterstützung, eben weil die Medien aktiv mitwirken. Fakten werden gebogen, es wird gelogen und betrogen.
    Aber dies an einzelnen Feuerwerken festzumachen, an "unsinnigen" Feuerwerken - das waren doch Deine Worte? festmachen zu wollen ist schlicht diktatorisch und falsch.

    Welche Feuerwerke sind unsinnig -> Definition von Dir?
    Welche Feuerwerke sind zuviel -> das 1. , 3, 100te?
    Welche Feuerwerkskritik ist angemessen? Die von Leuten mit Ahnung? Die von Oma Paschuke?

    Sicherheitsabstände für Verbundfeuerwerk an SIlvester vergrößern (30-60m) und die Akzeptanz würde 100x besser werden.
     
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  14. Entspannt Euch....beim jetzigen Kurs krachts eh irgendwann. Und wenn sich keiner mehr Feuerwerk leisten kann erübrigt sich die Diskussion sowieso...
     
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  15. Die Anhänger der "lieber weniger Feuerwerk"- Bewegung mögen Silvester bitte mit gutem Beispiel voran gehen und das frei erfundene "Feuerwerk nur von 18-1Uhr"-Gesetz befolgen.

    Die Hasser werden es euch danken, da bin ich mir fast sicher :D
     
  16. Oh man, Adnan. Alles ist verbrecherisch, alles ist diktatorisch, alles ist böse und gemein. Ich bin raus.
     
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  17. #42 ViSa, 27. Apr. 2019
    Zuletzt bearbeitet: 27. Apr. 2019
    Also n.n.M./ persönlichen Wahrnehmung hat die Anti-FWK Haltung ab dem Mauerfall deutlich zugenommen.
    Weil ab dann die sogenannten Polenböller den Weg in den Westen schafften. Vorher kannte die doch kaum jemand, vor allem im Westen.

    Wenn dann einige Honks mit diesen - teilweise Illegalen - Böllern mitten auf der Straße oder zwischen den Häuserzeilen rumhantierten zieht man natürlich den Groll der Bevölkerung auf sich.
    Es ist im Grunde wie bei jeder Veranstaltung die durch Idioten die nicht über ein entsprechendes Mindestmaß an Verantwortung haben regelrecht kaputt gemacht wird.

    In den 90ern war ich ja in der Tuningszene recht aktiv und begeistert. Aber schon gegen Ende der 90er bis Anfang 2000er bemerkte ich wie die Szene immer ... wie soll ich sagen ... "assiger" wurde und ich mich da nicht mehr wohlgefühlt habe.

    Es wurde immer mehr übertrieben, während man sich früher 1x am Samstag-Abend beim "großen M" traf, wurde das plötzlich täglich. Während man das früher mit selber bezahlten GTI's, Mantas oder 3er BMW's machte sind es heute geleaste oder geliehene Protz-Autos mit teilweise über 500PS die da unterwegs sind.
    Und wir haben damals wirklich nur die "Ampelrennen" gemacht, also von der einen bis zur nächsten Ampel, da kam man nur selten über den 2.ten Gang hinaus. War zwar nicht weniger dämlich, aber dennoch ne ganz andere Liga als das was heute Stattfindet ..
    Dinge wie mit 150Km/h+ innerorts oder gar absichtlich über rote Ampeln fahren, so doof konnten wir nicht mal Strunzbesoffen und bekifft zugleich sein.

    Die selbe Entwicklung durchläuft n.m.M.auch FWK.
    Während es bis zum Mauerfall hauptsächlich Böller, Raketen und evtl. noch SSW's waren mit denen man schoss, sind es heute fette XXL-Cakes und Verbünde und vor allem viel illegales bzw. nur für Pyrotechniker erlaubtes Material welches ohne jedwedes Sicherheitsdenken und Verantwortung verwendet wird. Wie ich im letzten Silvesterthread bereits schrieb bemerke ich als jemand der auf dem Lande respektive Speckgürtel der Stadt wohnt eine deutliche Zunahme von illegalen PTG.

    Manche Leute scheinen Silvester eher mit einem Kleinkrieg zu assozieren wie eine Feier zum Jahreswechsel.

    So das betrifft erstmal nur Silvester, jetzt kommt noch hinzu das Hinz und Kunz meint zu jeden Anlass-Furz ein FWK abbrennen zu müssen.
    Für mich(!) ist es hierbei recht egal ob legal oder illegal, wenns stört, dann störts halt.
    Ob es nun die Privat-Zündler übertreiben oder die Profis vermag ich nicht zu beurteilen, aber wenn zu jedem Geburtstag, Hochzeit, Einschulung, Firmeneröffnung, Dorf/Stadtfest oder was auch immer FWK gezündet wird findet das einfach nicht mehr meine Zustimmung, obwohl ich FWK sehr mag.

    Wenn ich an meine Kindheit / Jugend zurück denke gab es FWK nur 1x im Jahr, das war zu Silvester.

    Abschließend kann ich sagen, ja es wird mehr und auch mehr unterjährig gezündet.
    Und ja es wird auch Folgen haben ob einem das nun passt oder nicht.
     
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  18. Ohne Witz, so kannte ich das früher auch. Was zwar falsch war aber weils jeder behauptet hatte glaubte man das halt ..
    Und ja auch damals war trotz der falsch verbreiteten Regel das Silvester schön.
     
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  19. Es gibt eine frei erfundene 18-1 Uhr Regel?
    Interessant, erklärt warum mich am Silvester die Nachbarn anscheißen wollen als ich um 17Uhr ein paar Raketen und SSW abgefeuert habe. Zum glück war selbst die Polizei auf meiner Seite, was man aus der enttäuschtes Gerede zu entnehmen waren. :"und" "können wir nichts machen" "und was ist mit der Pistole" "Solange er es auf sein Grundstück macht wird es Geduldet".
    Danke meiner Gemeinde, Danke an die Polizei.

    Nein ich bin nicht der Meinung das wir übertrieben haben. Ich habe das Statement von Pyroland nicht gelesen/gesehen aber das von Heiko von Röder. (Der heißt doch Heiko oder?)
    Ich halte wie einigen von euch auch nichts von dem Resteschiessen. Ist meine Meinung und betrifft auch nur für mich.
    Mag meiner Meinung nach jedoch sinn zu machen für all die, die Ihr Feuerwerk nicht los geworden sind und diese auch nicht im Haus gelagert haben wollen. Okay, hat ein Berechtigungs Grund!
    Was mir Persönlich auf Unverständnis stößt, ist das dort Feuerwerk noch verkauft wird und eine Gesetzeslücke (nach meiner Meinung wieder) ausgenutzt wird.
    Entscheiden muss die Gemeinde und die wird es ja wohl auch wissen das dort Verkauft wird. Wenn die Gemeinde damit kein Problem daran Sieht und die Erlaubnis dazu gibt, werden wohl die Beschwerden im Rahmen bleiben, (also Einzelfälle) und auf Sicherheit geprüft worden sein.
    Damit ist es im Rahmen des Gesetzes, dann dürfen Sie das auch. Egal was meine Meinung ist punkt.

    Mir geht es aber derbe auf die Nerven, das von allen ecken Verbote ausgesprochen werden sollen. Du darfst dies nicht und das nicht wegen dies und das. Es Nervt einfach.

    Auch wenn ich kein Röder Fan bin und mit dieses Resteschiessen nichts halte. Gebe ich Heiko von Röder zu 100% recht.
    -Es kann nicht sein das andere jemanden was Verbieten will, was der Gesetzgeber geregelt hat und erlaubt.
    -Ich sehe es auch so das die Medien nur noch Hetze betreiben und das nicht nur auf Feuerwerk.
    -Und ja hier in Deutschland wird über alles genörgelt, Beschimpft, gemeckert und angeschissen wie und wo es nur geht. Auch das NERVT!

    Wenn das Feuerwerk immer mehr wird, dann ist das doch ein Zeichen das viel Akzeptanz zu Feuerwerk gibt. Warum sollte ein Rummel, Schützenfest Hochzeit oder Sonstige Feiern auf ein Feuerwerk zurück gegriffen werden. Weil es den Leuten Schön finden.

    Lasst euch nicht soviel Müll von den Medien aufschwatzen.
    Ich fahre ein E-Auto bin aber deswegen nicht gegen ein Verbrenner und wegen der Umwelt hab ich das jetzt auch nicht gemacht.
    Auch hier wurde der Verbrenner Verteufelt und nun ist der Elektro der Umweltsünder weil bei der Produktion Giftstoffe freigesetzt wird. Bei der Produktion eines Verbrenner nicht oder was?
    Und was wird Mit BlueMotion gemacht? Wird nicht einfach auf die Strasse verteilt oder was?
    Was denn mit denn Flugzeugen die nach dem Start wegen Irgend ein Grund wieder landen muss. Hatten wir ja letztens, da wird einfach das Kerosin über unsere Köpfe abgelassen weil es ja zu gefährlich ist mit einem vollen Tank zu landen. Ach ja, was ist den hier mit der Umwelt?

    Ich bin ein Spender für die NABU, wer hätte das gedacht. Nachdem ich gelesen habe das die es Verbieten wollen das man sein Privaten Garten mit steinen zu pflastert oder mit Split die Bete füllt hab ich meine Spende dieses Jahr auch zurückgehalten.
    Nur mal so am Rande falls einer von der NABU hier mit liest.
    Ich mag auch Grün und bepflanze lieber mein Beet und setze hier und da ein Baum ein. Aber das ist Verdammt noch mal meine Entscheidung was ich aus mein Garten mache.

    An alle die hier im Forum sind, hab ich nur eine Bitte.
    Überlegt euch lieber ob dieses WhatsApp, Youtube, Facebook, Instergram oder was es noch so gibt. Wirklich so gut für uns sind.
    Dieses dauerhafte Anscheissen war vor diese Sozialennetzen wirklich nicht so ausgeprägt wie Heute.

    Gruß GHPP
     
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  20. Ja der heißt Heiko. Aber nur Heiko Röder, nicht von Röder. Ist noch kein Adeliger, obwohl ihn mit Sicherheit ein paar gerne zu Ritter schlagen würden :D:lol::rofl::whistling:
     
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  21. @ViSa mir wurde die 18-1Uhr-Regel mal an den Kopf geworfen.
    Auf Nachfrage hat mir die gute Dame geantwortet, das hätte sie so im Fernsehen gehört/gesehen.

    So beeinflussen Medien ...
     
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  22. Wir könnten Ihn ja zum Ritter Schlagen, dann passt das wieder. :D
    und so war es auch garnicht gemeint:p:D
     
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  23. Zuviel Feuerwerk nicht aber Leute die sich nicht an den Rahmen der Gesetzlage halten , siehe Videos über Gesamtsortimente wo ich als Liebhaber mir teilweise echt an die Birne fassen muss. Ich persönlich habe gar keine Interesse an einem Keller voller Feuerwerk und deshalb wird auch nur Zeug geholt was im Laufe des 31.12 alles vernichtet wird ! Resteschiessen gibt es also nicht und ehrlich gesagt finde ich es total lächerlich wie die yt alle mit ihren dämlichen Kameras darum Rennen
     
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  24. Nein - nicht "alles".
    Ich habe begründet warum diese "Idee" so ist.
    Von Dir kommt leider nichts... halt nur ein vages "da müssen wir uns zurücknehmen bei "unsinnigen" Feuerwerken.
    Bring doch Argumente, Fakten oder so?

    Ich verstehe was Du meinst, nur ist das grundlegend verkehrt, gefährlich und - eben - undemokratisch.

    irgendwer meint, dass irgendwelche anderen Leute auf ihr Recht verzichten sollen. Wieso, weshalb oder warum? keine belastbaren Aussagen, nur ein gefühltes "Feuerwerke haben zugenommen" und "mehr Leute stören Feuerwerke".

    Bring doch Punkte, die man diskutieren kann, wo man sich daran reibt.
    Ich tue das, zeige auf warum ich das für brandgefährlich, undemokratisch und für uns nicht akzeptabel darstelle.

    Du hast Deinen Standpunkt und gut ist. Aber begründen sollte man diesen schon oder, wenn dieser so wie von mir attackiert wird (nicht Du als Person, Dein (falscher - siehe meine Argumentation) Standpunkt) die Kritik widerlegen.

    Oder ist es so dass ich zwar "recht habe", es Dich aber stört und Du Dich deswegen der Auseinandersetzung entziehst?

    Diese "harmlose" Diskussion, angestossen von Pyroland ist eben NICHT harmlos. Und Röders Ärger kann ich nachvollziehen, da die Kritik ja gegen "andere" geht, nicht aber gegen sich selbst. Soll Pyroland halt pro Person (mit Ausweis) nur noch je 50 EUR Material verkaufen... so schränkt man sich dort ein, unterstützt NICHT die Massenballerei.

    und andere - die diese Sichtweise NICHT teilen verkaufen auch für 10.000 EUR an Einzelpersonen (ADR vorausgesetzt).
    Freies Land, freie Entscheidungen...
     
    wgriller gefällt das.
  25. Wenn ich für 280 Euro Feuerwerk kaufe ist für 281+ zu kaufen völlig übertrieben, wer für 279 oder weniger kauft ein geiziger Feuerwerksschmarozer. Soviel ist schonmal klar!
     
    DoppelBlitz, Hammer, Pyroopa1971 und 2 anderen gefällt das.
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