Pyrotechniker Helfer Verdienst?

Dieses Thema im Forum "Beruf Pyrotechniker" wurde erstellt von leo2, 7. Okt. 2018.

  1. #51 Koala, 9. Okt. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 9. Okt. 2018
    Es ist halt ein großer Unterschied, ob ich einen Kurs in einer Feuerwerksschule belege, oder ob ich bei einer Firma als Helfer tätig werde möchte. Im einen Fall erbringt die Schule eine Dienstleistung mir gegenüber, für die ich natürlich bezahle. Im anderen fall stelle ich meine Arbeitskraft zur Verfügung.

    Edit: Ich möchte hierbei auch auf Post #1 hinweisen. Es ging darum, dass jemand fragte, ob und wie viel Geld er bekäme, wenn er seine Helferscheine in einem Betreib machte.

    Von einer Feuerwerksschule war nicht die Rede.
     
  2. @Adnan Meschuggi . Warum wirfst Du mir mangelnde Empathie vor, Du kennst mich doch gar nicht.
     
  3. Mir scheint, ich hatte großes Glück, meine Scheine bei Freunden und Bekannten gemacht zu haben.....
    Nicht selten war meine Arbeitskraft sicherlich nicht wirklich erforderlich, trotzdem hat man mich (man höre und staune!) mitwirken lassen, um mich ein Stück näher an mein Ziel heranzubringen.
    Aus Freude und aus Dankbarkeit bin ich mir auch mit Schein nicht zu fein dafür, den Personen auch weiterhin unentgeltlich bei ihren Feuerwerken zu helfen.....
     
  4. Hi, absolute Zustimmung.
    es ist nur so dass halt gerne und viel mit der "Moralkeule" geschwungen wird, auch hier im Forum. Einen Standpunkt vertreten - absolute Zustimmung. Es "moralisch" verkaufen wollen - das mag ich halt nicht :) Du bist da übrigens nicht im "Fokus"... wir unterhalten uns nur darüber...
     
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  5. Ab Post 2 oder 3 ging es aber nur noch darum :)
    Und ja, genau den Unterschied habe ich immer wieder versucht darzulegen... wir stimmen also darüber über ein! Im einen Fall sucht die Firma einen Mitarbeiter (hat Bedarf), soll dafür angemessen entlohnen. Im anderen eine "Ausbildung"... das ist aber keine Dienstleistung im engeren Sinn - weil es ja kein Ausbildungsberuf ist. Da ist es dann "Schein für Geld/Mitarbeit"... und sofern einer es so haben möchte ist das in Ordnung, eben weil ja keiner gezwungen wird dies anzunehmen.

    Zu Deinem zweiten Beitrag: Wo genau mach ich das? Wir stimmen doch überein?
     
  6. Das ist der Idealzustand.... so mach ich das ja auch... nur ist es eben nicht bei jedem so...

    Und da ist halt die Frage ob der Pyrotechniker, welcher von seinem Beruf leben muss sich nicht eine zusätzliche Quelle erschliesst. Leute die einen Schein wollen, nicht bei ihm dauerhaft tätig sein wollen sondern nur noch 2 oder 3 fehlende Scheine "zusammenkaufen" wollen.
    Er hat für 3 Feuerwerke je 150 EUR extra verdient, dazu einen (weiteren) Helfer und der bezahlende Mensch bekommt seine fehlenden Scheine... Win-Win-Situation.
     
  7. Oh man... Wenn das in der Szene gang und gebe ist muss man hoffen das hier nicht 20.000 deutsche Betriebe lesen wir ausbilden, Nicht das Aldi demnächst noch auf die Idee kommt von Ihren Lehrlingen Geld zu verlangen...:D
     

  8. DAS hat auch Niemand behauptet. Aber zur Erlangung eines Gewerbescheines mußt du den Meisterbrief vorlegen. Das ist das Ende der Möglichkeiten. DAS war damit gemeint.

    Umgelegt auf unser Thema jetzt in Österreich: Mit Erlangen der F4 Befähigung stehst auch an, aber weiter geht da gar nix.
     
  9. Punkt A... Dein Sarkasmus in Ehren! Ich habe deine Einstellung sehr wohl verstanden. Ändert aber nix! Es geht hier nicht darum wer verdient sondern das in dieser Form verdient wird. Und deine Meinung dazu war für alle (mich inbegriffen) verständlich ;)
    Punkt C... 1000€ Feuerwerke sind und bleiben Low Budget. I.d.R F2! Klar, einfach ein Zink 751 mit rein und schon gehts ab und der Schein erhält seine Berechtigung oder was? Und damit ist auch das einfordern von 150€ beim Helfer legitimiert? Sind wir ehrlich... Mit 1000€ Budget kann man sich nicht weit aus dem Fenster lehnen. Die FW wo bei diesem Budget mit F4 geballert wird musst du mir erst noch zeigen.
    Punkt D... Ich bleibe dabei. Die Win Situation liegt allein beim PT! Natürlich nur in der Situation wie du es geschrieben hast! Schein ist nicht gleich schein! Von der geänderten Regel in D brauche ich dir ja nichts zu sagen. Gehe davon aus du kennst die neue Situation. Wie gesagt wer dafür zahlt soll es tun. Ich differenziere hier jedoch ganz stark zwischen 150€ für ein Tageslehrgang oder 150€ für ein 1000€ Budget FW.
    Punkt E... Ich gehe davon aus dir ist aufgefallen das Punkt B fehlt? In diesem Sinne...
     
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  10. Ja und? Wo ist da jetzt das Problem? Ich weiß jetzt nicht ganz genau was Du meinst. :confused:
    Und in Deutschland kann ich glaube auch ein Gewerbe anmelden, ohne Meisterbrief.
     
  11. #61 anton, 9. Okt. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 9. Okt. 2018

    Klar kannst Was anmelden, aber Was ?
    Schafskäse einpacken oder Kuhdung einsackeln, aber das ist was Anderes.
    Hier geht´s doch ausschließlich um Feuerwerk.

    Dann werde ich es jetzt mal "volkstümlicher" ausdrücken. Nach ein paar (gekauften) Helferscheinen darf man vielleicht nach dem Gesetz...
    Wissen tut man aber einen Schmarrn. Und "dürfen" tust besitzen und verwenden, wie´s so schön bei uns heist.
    Und ich glaube nicht, dass man in Deutschland ein produzierendes oder verarbeitendes Gewerbe das sich mit der Herstellung oder der Verarbeitung von Chemikalien welche zur Herstellung von pyrotechnischen Gegenständen dienen, anmelden kann, ohne fachliche Kenntnisse und ne Menge Voraussetzungen.

    Somit ist es für mich keine "Ausbildung" nicht einmal zu Irgendwas, sondern eine Schulung mit Einbildung.
    Und ganz anders verhält es sich doch bei Lehrberufen, welche "ausbilden". Allein schon der gesetzliche Status und die Vorgaben und Auflagen bzw. Bestimmungen ergeben doch am Ende so einer Ausbildung eine riesen Unterschied zur "Ausbildung zum Pyrotechniker" mit ein paar "Helferscheinen".
     
  12. @anton
    Erstmal danke für Erklärung

    Da hast Du natürlich erstmal absolut Recht. Ich glaube aber, dass es den meisten Menschen, die die Scheine und dann den Lehrgang machen, garnicht um die eigene Herstellung von PTGs geht, sondern vor allem um das gewerbliche Aufbauen und Abbrennen von Feuerwerken, inkl. der Lagerung dieser PTGs. Und das dürfen sie dann ja auch. Ob man damit dann Erfolg hat und dementsprechend Geld verdient hängt ja von weiteren Faktoren ab.
    Was die Herstellung von PTGs betrifft bzw. das Verarbeiten von entsprechenden Chemikalien könnte man ja dann auch im nächsten Schritt, mit einer zusätzlichen Ausbildung, ÄHNLICH einer Meisterschule vermitteln. Ich denke, da gebe es schon Möglichkeiten das Ganze vernünftig aufzuziehen.
     
  13. @tribun77...genau mit deiner Antwort schließt sich der Kreis. Scheine sammeln.....Lehrgang machen..und dann ...Abbrennen.

    So hat man sich als etablierte Firma, sollte man anfangs "Helfer" genommen haben und Scheine ausgestellt haben, einen weiteren Konkurrenten herangezüchtet, der einem wahrschleinlich später mal in den Rücken fällt.So wie das @adnan...auch schon geschrieben hat und es dafür genug Beispiele gibt. Das umgekehrte Problem aber ist, dass man fertige "Helfer"- klar wollen die auch irgendwann schießen, meist nicht in der Firma behalten kann, weil es in Summe zu wenige Feuerwerke gibt um die alte Mannschaft UND den bzw. die Neuen auch noch zu beschäftigen. Es gibt im Jahr normalerweise nur EINE Stoßzeit und das ist Silvester. Und NUR zu Silvester wird dir Jeder Was husten. Also wird der "Ausgebildete" sich selber umschauen. (Ich hab´s genau so gemacht) Ist ja auch nichts leichter als Das. Man hat ja bei der Ausbildnerfirma Einiges mitbekommen, Leute und Kunden kennengelernt u.s.w. Dann geht man halt weg von dem guten Scheineaussteller, weil er einen nicht ewig brauchen kann, ist beleidigt und fällt dem dann in den Rücken mit "BESSER UND BILLIGER".
     
  14. @anton

    Ja, aber die Gefahr hast doch bei jedem Gewerbe. Selbst wenn einer noch die Meisterschule machen muss. Dann macht er die halt und eröffnet danach ein entsprechendes Gewerbe. Es mag ja sein, dass die Gefahr bei der Feuerwerkerei größer ist, aber das Problem hast überall.

    Und aus dem Grund erwähnte ich ja auch in einem anderen Beitrag, dass man dann halt nur Helfer annimmt wenn man tatsächlich welche braucht und versucht diese dann später in der Firma anzustellen.

    Das Grundthema ist hier ja, ob man Helfer bezahlen sollte bzw. ob die bezahlt werden. Und da bleibe ich bei meinem Standpunkt, wenn jemand eine Helfertätigkeit ausübt und also auch eine gewisse Arbeit verrichtet, soll er dafür entlohnt werden. Aber nicht noch dafür bezahlen müssen.

    Einzige Ausnahme sind für mich die reinen Schulungsfeuerwerke wie sie z.B. Hummig anbietet.
     
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  15. Eben ! Helfer nur anstellen, wenn man sie auch in Zukunft?! (Wer weis Das schon ?) wirklich braucht. Brauchst ihn dann doch nicht, hast ´nen "Feind" mehr. Ich denke, hier gibt´s noch ein Auffassungsproblem zwischen Laien und Profis. Und klar, das Konkurrenzproblem hast in fast jedem Gewerbe. Aber soooo leicht und einfach wie in der Feuerwerkerei beim reinen Abschießen wird´s dir nirgends gemacht. Da gibt´s auch Leute, die wollen gar nichts verdienen. Ein Ausspruch eines potentiellen Helfers war:
    "Mir macht es Spass, das Geld anderer zu verpulvern".
    DAS bitte kann doch nicht die einzige Motivation für die Ausübung eines "Gewerbes" sein?!
     
  16. Nein, kann es tatsaechlich nicht. Die GewO 1994 sagt dazu:
    "Eine Tätigkeit wird gewerbsmäßig ausgeübt, wenn sie selbständig, regelmäßig und in der Absicht betrieben wird, einen Ertrag oder sonstigen wirtschaftlichen Vorteil zu erzielen,..."

    Gruss
    Roland
     
  17. Also auch, wenn ich nun etwas Querschießen muss, bei uns ist es so, dass unsere Mitarbeiter (Helfer) neben Ihrem Schein,auch einen ganz normalen Stundenlohn mit Entlohnung der Anfahrt etc erhalten, plus der gängigen Sozialabgaben.
    Das funktioniert sehr gut, da man hier, durch motivierte Mitarbeiter, auch eine gute und gleichbleibende Qualität abliefert!
    Auch Arbeitskleidung etc.. sollte selbstverständlich sein.
    Die so ausgebildeten Mitarbeiter, bleiben zumeist auch als Pyrotechniker in unserem Unternehmen und auch hierbei bezahlen WIR den Lehrgang.
    Funktioniert also alles!
     
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  18. Man kann die Diskussion aufs normale Arbeitsleben übertragen.
    Es gibt Arbeitgeber, die bezahlen das aller nötigste und leisten auch nebenbei nichts. Sie verdienen sich damit eine goldene Nase zu Lasten der Arbeitnehmer, die auf einen Job angewiesen sind.
    Und dann gibt es Arbeitgeber, die für die gleiche Arbeit anständig bezahlen und sich darum kümmern, dass sich die Mitarbeiter gerecht behandelt fühlen. Die Nase glänzt hier halt nur in Silber statt in Gold.

    Die erste Art Arbeitgeber ist wirtschaftlich völlig ok. Auch spricht rechtlich und rational absolut nix dagegen. Niemand ist dazu verpflichtet anderen irgendwas zu schenken.
    Den Sympathiepunkt und auf Dauer auch die motivierteren Leute bekommt aber Arbeitgeber 2.

    Für mich ist es Ehrensache, dass ich einen Gewinn, den ich durch Arbeit anderer Hände mache auch mit denen ordentlich teile (natürlich unter Berücksichtigung des Unternehmerischen Risikos). Und genau das ist es, was nach meinem Verständnis Eingangs mit "ehrenhaft" bzw. "ehrenlos" gemeint war.
    Wer Mitarbeiter nicht an dem Wert, den sie geschaffen haben in angemessener Weise teilhaben lässt oder im Gegenteil sogar noch Geld dafür kassiert, handelt in meinen Augen ehrenlos.

    An der Stelle ist mir persönlich auch egal, ob das bei Helferscheinen was spezielleres ist. Es war sicher nicht vom Gesetzgeber beabsichtigt, dass die Helferscheine "erkauft" werden. Sie dienen lediglich als Nachweis einer gewissen Praxiskenntnis. Aber das könnte man ja ändern und vorschreiben, dass jemand mindestens 6 Monate als Helfer in einem regulären Arbeitsverhältnis gewesen sein muss. Dann hört solche Praxis auch automatisch auf und der eigentliche Sinn wird auf jeden Fall wieder erfüllt.
     
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  19. Also ich finde diese Diskussion ist festgelaufen. Ich gebe Anton und einigen anderen Recht. Ich mache es so. Wenn ich Hilfe brauche, zahle ich dafür. Wenn von mir jemand einen Schein will, der ihm ja bestätigt das er geholfen hat und er somit von mir etwas gelernt hat, dann kostet das Geld. Also ich bringe ihm was bei. Das ist freie Marktwirtschaft. Jeder Kurs den man für die einfachste Sache z. B. EDV oder egal was macht, kostet Geld.
     
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  20. Wenn ich einen EDV-Kurs mache, erbringe ich aber dem Lehrer oder der "Schule" keine Leistung. Ein Helfer macht das aber im Normalfall, auch wenn es anfangs vielleicht nur bissl Kisten schleppen ist.
     
  21. Lass es, den Unterschied erkennen manche leider nicht.

    Das eine ist ein Gewerbe für Geld, das andere ist eine Entlohnung für einen Mitarbeiter.
    Diese Personen - so mein gewonnener Eindruck - wollen den Unterschied nicht erkennen.
    Es ist auch nicht so dass ein Helfer, der einen Schein bekommen will bei EINEM Feuerwerker "angestellt" sein muss, quasi in einem festen Arbeitsvertrag. Dann wäre es was anderes.

    Es dreht sich aber inzwischen nur noch im Kreis... es sollten halt nur schwachsinnige Begriffe wie "ehrlos" unterlassen werden, da sie ein ganz andere Bedeutung haben.

    (den Hinweis dass ich persönlich noch nie einen Cent für eine Helfertätigkeit verlangt habe, muss man heute leider machen...)

    Na denn
     
  22. Was der Gesetzgeber beabsichtigt, schreibt er ins Gesetz. Alles andere sind wilde und wüste Spekulationen - hier von Dir.
    Deine Begrifflichkeiten sind nicht nur falsch und armselig (ehrlos), sondern könnten diejenigen Feuerwerker, die dies gewerblich so machen auch für eine Strafanzeige verwenden, z.B. wegen Rufschädigung.
    Ich muss niemanden an meinem Gewinn "angemessen" teilhaben lassen, es gibt Einschränkungen per Gesetz, hier gibt es diese aber nicht.
    Wenn ich also den Mindestlohn dafür zahle dass einer mir pro Stunde 100.000 EUR Gewinn bringt, müsste ich nach Deiner Logik diesem mindestens, ja was eigentlich? 10.000 EUR davon abgeben? Damit es nicht "ehrlos" wird?
    In dieser "moralischen" Erwartungshaltung bewegst Du Dich... mir war das immer egal, freies Land, freie Entscheidung. Wenn Pyro X halt 200 EUR für nen Schein verlangt, ich aber nur 60 bereit bin zu bezahlen dann geh ich da nicht hin. Fertig. Wie gesagt, ist unser Wirtschaftssystem.

    Deine Meinung darfst Du gerne haben, unterlasse es einfach andere, die legal und sauber agieren mittels Begriffen wie "ehrlos" zu diffamieren.
     
  23. Ich diffamiere niemanden, ich erörtere lediglich, wie ich völlig abstrakt ohne konkreten Bezug eine gewisse wirtschaftliche Verhaltensweise empfinde. Woher du hier eine Rufschädigung oder gar eine Strafbarkeit ableitest, ist mir schleierhaft.
     
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  24. Ach ist das schön, wenn man gewisse Leute hier auf der Ignore Liste hat...:cool:
     
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  25. Also wenn ich ein Feuerwerk mache, habe ich meine Helfer oder auch weitere Pyrotechniker die bei mir arbeiten im Boot. Nun ruft einer an der sagt er möchte einen Helferschein. Hier kommt eine zusätzliche Person, die vielleicht etwas lernen will oder auch nur Scheine sammeln möchte. Für diese Person kann ich keinen anderen Helfer die ich gut bezahle zuhause lassen. Im Gegenteil. Er bindet Zeit weil er bei mir auch etwas lernt weil für „nur“ Kisten schleppen oder Absperren gibt es keinen Schein. Und ich finde es legitim, das jeder entscheidet ohne als ehrlos defamiert zu werden ob er sich diesen zusätzlichen Aufwand bezahlen lässt oder nicht. Niemand wird zu irgendwas gezwungen und kann selbst entscheiden ob er den Schein hier oder da machen will.
     
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