Pyrotechniker Helfer Verdienst?

Dieses Thema im Forum "Beruf Pyrotechniker" wurde erstellt von leo2, 7. Okt. 2018.

  1. Genau so erging es mir bei meinen Helferscheinen auch. Es gibt tatsächlich noch Menschen auf diesen Erdenball welche bereit sind einander zu unterstützen. Allein für das Erlebte in den gesamten letzten Jahren bin ich auf ewig Dankbar. Und wie es Feuer_und_Flamme schon schrieb...bin ich mir auch in Zukunft nicht zu schade zu helfen wo es nur geht.

    Salute Silvesterfreak
     
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  2. Die deutsche Sprache bietet viele Möglichkeiten, sich anders auszudrücken.
    Die Formulierung "ehrlos" ist hier eindeutig diffamierend definiert.
    Du hast meine Kritik immer noch nicht verstanden...
    Natürlich darfst und sollst Du eine eigene Meinung haben, hier die "ich finde diese Praxis schlecht", wer aber von "Ehrlosigkeit" schreibt unterstellt den Feuerwerkern die dies nutzen um die eigene finanzielle Lage aufzubessern (was ja ihr BERUF ist, Geld verdienen) ein schändlichen Charakter. Wie der Kollege weiter unten ausführt ist dies aber falsch.

    Du und Deine Seite ignoriert diese Fakten (freiwillig, Scheine sammeln ist nicht "Festanstellung auf Jahre hinaus") und argumentiert mit einer selbst definierten Moral, die man auch noch schnell zum Ersatz der Rechtstaatlichkeit definiert.
    Daher kommst Du aus der Kritik nicht heraus.

    Geh doch einfach auf die Kritikpunkte ein, widerlege sie- sofern möglich, statt pauschal die eigene "Unterstellung" (nichts anderes ist es nämlich) rechtfertigen zu wollen

    Inhaltlich kann man natürlich diese Methode ablehnen, aber wieso auf diese "überhöhte" moralinsaure Weise? Und dabei noch geschwind, dadie eigene Faktenlage dünn ist noch "das ist nicht im Sinne des Gesetzgebers" dazu erfinden? Du willst nicht, dass es so ist, das ist in Ordnung. aber Fakten bitte als solche behandeln...
    Danke
     
  3. Wir müssen hier mal differenzieren.

    Der Fall, den ich vor Augen habe ist wenn jemand Mitarbeiter benötigt (die dann einen Wert erwirtschaften) und diese dann auch noch zusätzlich bezahlen lässt, statt sie zu bezahlen.

    Der Fall, den Martin65 aufgezeigt hat ist anders: Er benötigt gar keinen Mitarbeiter, er ist voll besetzt. Somit erwirtschaftet ein zusätzlicher Mitarbeiter auch nichts (im Gegenteil wahrscheinlich kostet er sogar). Entsprechend widerspricht es auch in keiner Weise meiner zuvor getroffenen Aussage und in dem Fall ist da auch nix dran auszusetzen.

    Ich habe zu keinem Zeitpunkt geschrieben, dass man jemanden, der keinen Wert schafft bezahlen muss/soll.
     
  4. Du hast die ganze Zeit am eigentlichen Thema vorbeigeschrieben.
    Es ist nicht so dass hier irgendwer zu irgendeinem Zeitpunkt gesagt hat dass Helfer - im normalen Umfeld - nicht entlohnt werden können.
    Es geht um das Gewerbe, d.h. ein Feuerwerker bietet die Dienstleistung "Schein", er kann nicht wissen wie viele sich melden, ob überhaupt jemand kommt.

    Das habe alleine ich mehrfach dargelegt. Es ist halt blöd wenn man Verleumdung betreibt (egal ob absichtlich oder nicht) und nicht mal die Kritik daran zur Kenntnis nimmt.

    Nochmal zum mitmeißeln:
    Du hetzt. Weil Du moralische Eigenansichten als "gegeben" nimmst und Dritte (hier Pyrotechniker) herabwürdigst in absolut unangemessener Art und Weise. Zudem ohne jeden Bezug auf eine Gesetzeslage. Es ist rein Deine moralische Messlatte, nix anderes. Und die hängt reichlich schief. Nach der Methodik müssten die Leute auch an Silvester um 01:00 Uhr aufhören zu schießen, weil ja im Ort jemand schlafen wölle. Egal ob das rechtlich erlaubt ist oder nicht. Halt die moralische Messlatte von anderen Personen.

    Eigener Standpunkt ist absolut in Ordnung, nicht aber diese Aussagen dazu. Denk einfach mal in Ruhe drüber nach.
     
  5. Ich finde toll, dass es Hetze ist, wenn man erörtert, wie man bestimmte Verhaltensweise empfindet. Meinung haben darf ich, sie hinschreiben darf ich aber nicht. Meinungsdiktatur?
    Es gibt ja jetzt ein tolles Gesetz für so böse Hetze im Internet, vielleicht lässt sich damit eine tolle Strafanzeige gegen mich basteln. Damit wirfst du ja liebend gerne um dich.

    Ich tue es jetzt anderen gleich und setze dich auf Ignore.
     
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  6. Tu Dir keinen Zwang an...

    Du hast es halt nicht verstanden. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Aber nicht darauf dass er ehrabschneidende oder verhetzende Aussagen - ohne Substanz erheben darf.
    Den Punkt hast Du nicht kapiert - macht aber nix. Einfach nachdenken und noch mal dran denken. In diesem Sinne Tschüss...
     
  7. Der ganze Zwist beruht meiner Meinung nach auf der Definition eines "Helfers", und was dieser zu tun hat.

    Ich definiere einen Helfer als: "ungelernte/n Hilfskraft/Hilfsarbeiter/in, der/die auf Anweisung und/oder nach Anleitung durch einen Pyrotechniker einfache Tätigkeiten ausführt und hierfür seine/ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellt". Diese/r geht ein kurzfristiges Arbeitsverhältnis mit einer Firma ein, die diese Arbeitsleistung für den Aufbau und die Durchführung eines Auftragsfeuerwerks benötigt. Er/Sie wird nach Tarif oder Mindestlohngesetz für seine/ihre Arbeitsleistung bezahlt und bekommt für seine/ihre erbrachte Arbeitsleistung einen Leistungsnachweis (Helferschein).

    Eine andere Definition eines Helfers wäre: "Eine Person, die während des Aufbaus und der Durchführung eines Auftragsfeuerwerks praktische Erfahrungen in diesem Bereich sammeln möchte, Fähigkeiten in diesem Zusammenhang erlernen und umsetzen will, aber seine/ihre Arbeitskraft nicht zur Verfügung stellt, sondern eine Tätigkeit nur solange ausübt, bis er/sie sie erlernt hat". Diese/r wird nicht entlohnt, geht kein kurzfristiges Arbeitsverhältnis ein, erhält jedoch für die erworbenen Fähigkeiten einen Leistungsnachweis (Helferschein). Hier obliegt es der Firma, von ihm/ihr einen Geldbetrag für die erbrachte Lehrleistung zu verlangen.

    Die dritte Definition eines Helfers wäre: "Jemand, der/die einen Kurs/Workshop in einer Feuerwerksschule belegt. Er/Sie erlernt hierbei Fähigkeiten und Techniken, die für den Aufbau und die Durchführung eines Feuerwerks wichtig sind und setzt diese im Rahmen eines Schulungsfeuerwerks um". Er/Sie erhält für die erfolgreiche Teilnahme einen Leistungsnachweis (Helferschein). Der/Die Kursteilnehmer/in bezahlt die Feuerwerksschule für die erbrachte Lehrleistung.

    Solang diese Definitionen eingehalten werden, spricht hier sicherlich Niemand von "unmoralisch" oder "ehrlos". Problematisch wird es dann, wenn ein Helfer zur Arbeitsleistung verpflichtet wird, dafür aber selbst noch Geld bezahlen muss, um den Helferschein zu bekommen. Da jeder, der Pyrotechniker werden möchte, für die "Prüfung" 20 Helferscheine benötigt, wird hier von einzelnen Firmen eine Notlage ausgenutzt. Ich denke, dass ausschließlich diese Praxis einiger Firmen hier von vielen als zumindest fragwürdig angesehen wird. Im Gegenzug wird bemängelt, dass angehende Pyrotechniker Ihre 20 Scheine in einer Schule machen können, aber letztendlich keine praktische Erfahrung bei Großfeuerwerken erworben haben.

    Ich habe selbständig über viele Jahre eine mobile Disco betrieben. Wenn ich einen Auftrag angenommen habe, der über das normale Maß hinaus ging, habe ich auch Hilfskräfte benötigt. Für mich war es eine Selbstverständlichkeit, diese angemessen zu entlohnen. Sogar, wenn meine Helfer sagten, dass sie ein großen Event einfach mal backstage miterleben möchten und ohne Lohn mithelfen möchten, habe ich sie für ihre Arbeitsleistung bezahlt. Für mich gehört das einfach zu einem guten Geschäftsgebaren. Auch wenn mich manche für altmodisch halten und mir vorwerfen, nicht den maximal möglichen Gewinn erzielt zu haben, bin ich von meiner Einstellung überzeugt. Wer arbeitet, soll dafür auch bezahlt werden! Wirklich schlimm finde ich die Unterscheidung zwischen Mitarbeitern und "Helferscheinsammlern". Dies ist meiner Meinung nach abwertend und diskriminiert alle Personen, die zur Erlangung Ihrer 20 Helferscheine große Mühen in Kauf nehmen, ihren Enthusiasmus einbringen und mit Feuerwerken auch zukünftig Menschen erfreuen wollen.
     
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  8. Trotzdem lässt man jemanden fürs arbeiten zahlen :eek: ..
    Auf reinen Schulungsfeuerwerken ist das was anderes und geht auch schlecht anders.
    Aber wie schon jemand schrieb.. Auch ein Azubi (der angelernt werden muss) bekommt eine Vergütung. Ich persönlich könnte niemals Geld dafür verlangen. Aber jedem das seine.
     
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  9. Vorbildlich und menschlich zugleich! Gute Einstellung. Genau so wie unten erzählt muss es laufen.
     
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  10. Hi,

    das habe ich bereits 4x mehr oder weniger geschrieben. Schön dass Du es wiederholst.
    Allerdings fließt auch eine "moralische" Wertung hinein, welche rücksichtslos, teilweise illegal Hetze betreibt, betreiben will.
    Alle Deine Argumente stimmen - jedoch muss ein Gewerbetreibender diese nicht anwenden, sofern es nicht illegal ist.

    Wir sind sehr schnell in einer "nachbarschaftsverträglichen" Übereinkunft, abseits von Recht und Gesetz.
    Denn derjenige, der seine Helfer "ausbeutet", ist entweder kriminell (wenn es sich um eine feste Anstellung handelt - Mindestlohn!) oder handelt im eigenen Interesse, aber legal. Mir ist nicht bekannt dass ein freiwilliger Helfer gezwungen wird dem Pyrotechniker verpflichtend beim Abbrand des Feuerwerks zu helfen - quasi in sklavenartiger Abhängigkeit. Würde ich hier "vorgeführt", ich würde nie wieder dort arbeiten, sondern einen anderen Pyrotechniker, der mich anständig(er) behandelt suchen.

    Es wurde hier aber mit "Gesetz nicht beachtet" oder gar "asoziales Verhalten" argumentiert. Beides ist es nicht. Es ist ein Geschäft, welches - so mir bekannt - ausschließlich dazu verwendet wird bei Feuerwerken (wo ein geplanter Helfer sowieso dabei ist) extra Geld zu verdienen. Also Dienstleistung (hier "Ausbildung + Schein") gegen Geld. So wie es auch "Begleitung von Stars" gibt, wo man diesen hilft. Diese verlangen teilweise 7stellige Beträge dafür. Normales Geschäftsgebaren.

    Dabei ist die Crux, wir sind uns hier wohl alle einig dass Pyrotechniker, die ihre Helfer ausbeuten nicht gut sind. Doch um diese Einzelfälle ging es nie.
     
  11. Danke Koala, das bringt's ziemlich gut auf den Punkt. Du hast auch genau getroffen, was mit der Kritik gemeint ist und was eben nicht.
    *thumbs up*
     
  12. Vielleicht sollte man mal die "Arbeit" eines Helfers, der mithilft, Feuerwerk am Platz aufzubauen und nachher wieder wegzuräumen auch mal versuchen mit Geld zu bewerten.Vorraussetzung ist da, dass der "Helfer" einigermaßen mit den üblichen Abläufen schon vertraut ist, also schon..na sagen wir 3-5x dabei war. Erst dann kann sich meiner Meinung nach so ein Helferlein nützlich machen und auch was verdienen.Gehen wir, und DAS wird mir JEDER Berufsfeuerwerker bestätigen, davon aus, dass man einem Helfer nicht mehr abverlangen darf, als es die Sicherheit vom Feuerwerk voraussetzt bzw. verlangt, dann kann / darf ich dem Helfer nicht mehr machen lassen, als Trag.-und ev. Grabarbeiten, sowie NACH dem Feuerwerk und der Kontrolle ev. Versager durch den verantwortlichen Pyrotechniker mit Abbauarbeiten beschäftigen. Also Arbeiten von niedrigster Qualifikation, die eigentlich auch jeder 10-jähriger anstandslos bewältigen würde. Somit stellt sich die Frage:

    "Wieviel an Geld zahlt man dafür" ? Eine bekannte öst. Firma zahlt ausgebildeten Pyrotechnikern als "Helfer" , die die Prüfung F4 haben, aber nicht verantwortlich im Sinne der Bewilligung sind, für so einen Tag etwa € 120.--

    Daher finde ich eine Bezahlung eines oben beschriebenen Helfers mit € 40.--60.- pro Tag eigentlich schon überbezahlt.
    Verköstige ich den auch noch, und hole ihn u.U. auch noch von einem Treffpunkt ab und wieder zurück, dann wird da nicht mehr viel übrig bleiben als die Erfahrung und ein weiterer Zettel.
     
  13. Es gibt viele Arbeiten im Leben, die keinerlei Qualifikation erfordern, dafür aber anstrengend sind. Natürlich kann auch ein 10Jähriger Kisten tragen... aber wie lange und wie viele und welcher Zeit?
    Auch ein ungelernter kann mit Sicherheit auf Anweisung wertvolle Arbeit leisten, wenn man die passenden Anweisungen gibt. Die Höhe der Bezahlung für eine Arbeit kann man denke ich nicht pauschal an der erforderlichen Qualifikation festmachen.

    Der große Unterschied zur normalen Hilfskraft in einem Unternehmen ist halt, dass man beim Feuerwerk eben nicht einfach x-Stunden eine fixe Tätigkeit hat und durchgearbeitet wird. Daher ist es schwierig, hier mit einem festen Stundenlohn zu arbeiten (bei Helfern, die nicht zum festen Personal gehören).

    Ich sehe hier zwei Blickwinkel, aus denen man das betrachten kann.
    Der Helfer stellt sich und seine Arbeitskraft für die volle Zeit zur Verfügung. Er kann nichts dafür, dass die bereitgestellte Arbeitskraft nicht die ganze Zeit abgerufen wird. Er würde ja gerne die ganze Zeit arbeiten.
    Der Feuerwerker braucht Helfer für bestimmte Parts der Veranstaltung. Dazwischen entstehen Totzeiten, das ist einfach so. Entsprechend hat er keinen Nutzen davon, wenn ihm 100% der Zeit eine Arbeitskraft zur Verfügung steht, die er vollständig bezahlen muss.

    Man könnte versuchen zu ermitteln, wie viel Nettozeit denn tatsächlich richtig geackert wird. Die Zeit könnte man als Arbeitszeit vergüten (man hätte ja ansonsten selbst diese Zeit investieren müssen und graben, tragen etc.). Die Totzeit "bezahlt" sich dann aus der gewonnenen Erfahrung und ggf. der Verköstigung. Das berücksichtigt dann die Interessen beider Seiten.

    Die Höhe des Stundensatzes sollter sich daran orientieren, wie schwierig die Arbeiten sind. Es ist schon ein Unterschied, ob man haufenweise Mörser von Hand über einen furchigen Acker tragen muss oder ob man mal gemütlich auf der Straße mit dem Bollerwagen hinterfährt.
     
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  14. #89 anton, 20. Okt. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 20. Okt. 2018
    Da wird immer der schlechteste Fall und die blödeste Situation eines Abschußplatzes angenommen. Wenn man, und da spreche ich aus Erfahrung, so ein neues Helferlein gleich mit Kisten schleppen? (wir haben da Kartons die max. 10-15kg haben) oder Rohre eingraben? (haben wir schon eine Ewigkeit NICHT mehr gemacht), belastet, wird sich der schnell wieder vertschüssen. Hab DAs schon einmal wo geschrieben, Feuerwerk außerhalb eines Stadions, die Musikanlage aber innerhalb und die Boxen, so ca. 20kg waren über einige Stiegen zu tragen. Nach der ersten Box war das neue Helferlein weg, Die Praxis schaut doch so aus, dass ein neuer, wirklich Interessierter dir eher auf die Nerven geht und ein Loch in den Bauch fragt, während man eigentlich gute Arbeit leisten soll.
     
  15. #90 Mulchhüpfer, 1. Nov. 2018
    Zuletzt bearbeitet: 1. Nov. 2018
    Normalerweise sollte es in Ausbildungen ganz allgemein so sein, dass schulische, also theoretische Teile nicht bezahlt werden, und wenn es mit praktischer Arbeit verbunden ist, dann schon. Aus Mangel an Ausbildungsplätzen gehen vor allem private Anbieter oft dazu über, die praktische Arbeit nicht mehr zu bezahlen oder sogar etwas in Rechnung stellen. Das ist im Prinzip Ausbeutung und nicht okay. Aber leider häufig normal geworden. Meine Frau durfte in ihrer unbezahlten Ausbildung gleich mal die Stationsleitung im Krankenhaus übernehmen weil neben Mitarbeitermangel auch noch jemand krank war. Fürs Krankenhaus sind sowas kostensparende Maßnahmen, in dem Fall bereits eigentlich illegal. Da ist schon tüchtig die Kacke am Dampfen. Aber jemand Einzelnes wird man für die Misere nicht verantwortlich machen können, das ist schon klar.

    Das Kernproblem von Ausbildungen war schon immer, dass man möglicherweise in Schüler investiert, die dann abdampfen an einen anderen Ort, wo man sich über gut ausgebildete Leute freut die man einfach einstellen kann. Und der Ausbilder guckt in die Röhre - da vergeht die Lust darauf, Leute unter fairen bedingungen auszubilden weil man selber betrogen wurde... Damit ist also klar, woher der Mangel an Ausbildungsplätzen kommt (und damit die schlechte Bezahlung der Schüler). Ich bin selber kein Pyrotechniker von daher weiß ich nicht ob das dort 1:1 so zutrifft aber im allgemeinen ist das ja das Problem so.
     
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