Pläne & Erlebnisse Könnt Ihr euch noch daran erinnern?

Dieses Thema im Forum "Einkaufslisten, Pläne, Shops, Erlebnisse" wurde erstellt von sureshot, 11. Sep. 2012.

  1. Könnt Ihr euch noch daran erinnern...

    ... wie Ladycrackerreste früher den Schnee rundherum rosa gefärbt haben? Ein wunderschöner Anblick.

    ...dass Raketenstäbe mal überwiegend gelb waren? Man konnte sie ab Neujahr schon aus weiter Entfernung orten, wenn die Trophäenjagd begann. Besonders im Schnee waren sie super zu erkennen.

    ...wie Gold- und Silberregen und Bengalhölzer rochen? Ein Geruch, den man nie vergisst.

    ...wie Böllerschlachtfelder früher aussahen? Nicht wie Tennis-Sandplätze voll mit Knallwurststummeln, sondern fluffige Flächen voll mit duftenden Papierschnipseln, falls sie der Wind nicht schon über Nacht fortgetragen hatte.

    ...dass viele Leute es scheinbar nie begreifen konnten, dass man ein Bündel von 5 Fröschen kaum auf einmal zünden kann, und dass man die Schnur um das 5er Paket eigentlich lösen musste?

    ...dass Böller noch richtig knallten, Raketen aber nicht, außer es stand wirklich Knallrakete drauf?

    ...an Schwärmer, die noch richtig schwärmten, und an kräftig hüpfende Frösche?

    ...an Lady- und Paketcracker, die oben noch eine Würgung besaßen?

    Was sind Eure Lieblingserinnerungen an früher?

    Grüße

    sureshot
     
  2. Abends stundenlang damit verbracht zu haben die Lady oder Packet Cracker auseinander zu friemeln.

    Wie das Schwarzpulver roch nachdem man die Versager an Neujahr durchgebrochen hat und man eine Fontäne hatte.

    Das sich Böller noch richtig zerlegt haben.

    Die schönen Comet Raketen wie die Satan Rakete oder Saturn Rakete.

    Als man zum Böllern spazieren gegangen ist und sich niemand aufregte.

    Als man noch mit Böllern Schneehaufen sprengen konnte
     
  3. ... Die Heuler, die das gewisse Etwas in Sachen Sound an Silvester lieferten! ;):)
     
  4. Die Gefriertüten die man als " Kind" mit abgezählten aufgerödelten einzelnen Mini Knallern für jede Stunde gefüllt hat :D
    So hatte man nämlich bis Mitternacht was... ^^
     
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  5. Oh ja, - nur zu gerne und lebendig erinnere ich mich:

    - an die obligatorische Fahrt zur Drogerie an Heilig Abend, nachdem der Laden schon für Silvester geschmückt und hergerichtet war, und ich mir die Nase am Schaufenster plattdrückte

    - die schlaflose Nacht vor dem ersten Verkaufstag und meinen in seelenruhe frühstückenden Vater, der sich leider auch durch mein Quengeln nicht zum sofortigen Aufbruch überreden ließ

    - wie ich drinnen vor dem Briefschlitz hockte und auf die ersten Prospekte wartete

    - ich wie ein geölter Blitz vom Tisch ans Fenster stürzte, sobald draußen dieses traumhafte Zischen einer Rakete zu vernehmen war und man noch das Leuchten des Buketts erspähen konnte

    - das Geräusch, wenn der Wind die Böllerschnippsel durch die Staßen trieb

    - den Duft, den wohl nur wir Feuerwerksliebhaber als solchen wahrnehmen

    - ich mit der Nagelschnere die Lady-Cracker Matten auseinanderfriemelte für den endlosen Knallspaß

    - mir unser Nachpaar einen ganzen Haufen China-Böller D Päckchen schenkte, nachdem mein kleiner Vorrat aufgebraucht war und ich schon wieder reingehen wollte

    - wie ich meine Schätze nach dem Einkauf fein säuberlich aufgereiht habe

    - das Zischen der Raketen, der Knall eines Gigants, das Schwärmen eines echten Schwärmers , das Umherwandern durch die Staßen, das Klettern über Zäune und Hecken um die gelb leuchtenden Raketenstäbe aus der Erde zu ziehen...


    Man könnte das noch seitenweise fortsetzen.
    Ich glaube diese Erinnerungen, von denen wir doch viele gemeinsam haben, sind es, die für uns das Silvester-FW auch heute noch zu etwas so Wichtigem und Besonderem machen und wir so sehr an den guten alten Knallern, Böllern, Raketen, Schwärmern und der unglaublichen Vielfalt vergangener Tage hängen.

    Meine Sammlung könnte man mir wegnehmen, aber nicht diese wunderschönen Erinnerungen!

    Es grüßt euch ein in alten Zeiten schwelgender

    Pyro-Dan
     
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  6. Ob Lieblingserinnerung weiß ich nicht, aber mein langjähriger Abbrenner damals (=vor mehr Jahren als die Meisten hier in diesem Thread alt sind...;) ) war ein Spielplatz in der Südstadt von Hannover...
    Ja, und damals hat es zum Jahresende (fast) immer auch noch geschneit, und zwar richtig! Also ging es gegen 22:30 Uhr schon einmal mit der Schneeschippe im Anschlag auf den Platz um mein Areal schneefrei zu schaufeln - immer in der Hoffnung das dieses dann um 0:00 Uhr kein Nachbar in Beschlag nimmt - ich hatte aber immer Glück - gab damals vermutlich weniger "Pyroverrückte" als heute.

    Vor zwei Wochen bin ich nach vielen, vielen Jahren wieder an diesem Platz vorbei gegangen, es gibt ihn immer noch fast unverändert, aber die Bäume rundum sind mittlerweile derart hoch- und dicht gewachsen das heute null Schussfeld nach oben wäre - wie die Zeit vergeht...
    Ja, da musste ich wieder an dieses silvesterliche Ritual denken, von daher passt dieser Thread da jetzt sehr schön.


    .
     
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  7. Die Kasse 1-Flieger...
    Kolibris...
    Feuerwespen...
    Feuervögel...
    Leuchtkäfer...
    Ufos...
    Satelliten...
    UNVERGESSLICH SCHÖN!!!!;)
     
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  8. Erinnert ihr euch noch an die Zeiten..

    .. wo es noch ordentliche Raketen mit Schütteffekt in Vielzahl gab?

    .. wo der Nico Kanonenschlag D auch noch ein richtiger Kanonenschlag war?!

    .. in denen man fröhlich einen Luftheuler gezündet hat, dessen Pfeifton mir eines der wichtigsten Dinge an Silvester war.

    .. in denen noch genug Pfeifartikeln generell existieren.

    .. in denen es den Firmen nicht darum ging, wer am meisten Cash mit dem billigsten Kram in Deutschland macht?

    .. in denen man noch Harzer Knaller zünden konnte ohne das der Reibkopf abbricht?

    .. wo durch die Grenzen noch eindeutig limitiert wurde, dass illegales Feuerwerk importiert wird und entsprechende Kontrollen durchgeführt wurden?


    Zusatz:

    .. die es gab, wo wir nicht Milliarden von Euro in die Taschen anderer Länder steckten, somit die Zeit vor 1973?

    Gruß
    Chris
     
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  9. Silvester "früher", in meiner Kindheit war ein immer gleich ablaufendes Ereignis. Es wurde jährlich wechselnd bei uns zu Hause oder bei Bekannten gefeiert. Mein Vater kaufte immer diese Familensortimente wo von der Fontäne bis zur Rakete und den ersten "Batterien" (dicke Berta) so ziemlich alles enthalten war. Punkt 12 Uhr gab es "Kindersekt" (weißer Traubensaft mit Sprudel), natürlich in echten Sektgläsern zum anstoßen. Am lebhaftesten erinnere ich mich noch an ein Silvester wo es dermaßen kalt war, dass die Feuerzeuge reihenweise einfroren und wir mehr rutschend als gehend den Heimweg antraten.

    Später kamen dann die berühmt berüchtigen Jugendpartys wo der Alkohol die vernünftige Handhabung von Feuerwerk egaliserte... Gott sei Dank ist bei dem ganzen Unfug nie jemand zu schaden gekommen.
     
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  10. Die Eindrücke kann ich bestätigen,war halt ganz anders wie heute.Es knallte vor Weihnachten schon vereinzelt,Weihnachten war dann Ruhe und ab 27.12 ging es wieder los.
    An den Verkaufstagen ,vor allem wenn es dunkel wurde,war es manchmal wie am Silvesterabend.Überall Knaller zu hören,Raketen stiegen auf und wenn ich aus dem Fenster schaute,sah ich Leuchtfeuerwerk.

    Etwas lustiges passierte als ich so 8 Jahre alt war.War mit meiner Mutter und meinem Bruder unterwegs,es war schon dunkel,auf einmal sagte die Mutter "Der raucht eine Zigarre" , kurz danach gab es einen riesen Knall,tja war wohl keine Zigarre gewesen.
     
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  11. Ohja. Ich erinnere mich noch sehr gut an diese Zeiten.

    Bei uns im "Dorf" gibt es ein Kaufhaus, die jedes Jahr zu Feuerwerk verkauft haben. Natürlich mit extra dafür aufgestellten Tischen und Bedienung dahinter.

    Es handelte sich um Tische mit Glasfläche unter der man Sachen wie Böller, Schwärmer, Kanonenschläge usw begutachten konnte. Es lag von jeder Böllersorte ein Päckchen in der Vitrine. jedes Päckchen hatte 2 Preisschilder drauf kleben. Einmal der Preis für ein Päckchen und dann der Preis für den Schinken. Damals war es üblich, dass man Böller noch als Einzelpäckchen kaufte. Die Schinken waren allesamt hinter dem Tresen in Regalen aufgestapelt. Natürlich alle in rotem Seidenpapier eingewickelt.

    Der Schinken Ladycraker war mit 60,-DM leider unerreichbar teuer für uns Kinder. Mein erster Schinken war dann auch "nur" ein 320er Pyro-Cracker von BooPeep. Ich glaube der kostete um die 15,- DM rum, war also gar nicht so teuer wie viele immer sagen. Allerdings war die Lautstärke eines normalen China Crackers vergleichbar mit der Lautstärke eines heutigen Weco-D-Böllers.

    Meine älteren Brüder hatten dann schon andere Kaliber dabei. Ich erinnere mich ganz genau an die roten Kanonenschläge mit Würgung. Handleuchtkugeln und Böller mit Styropormantel (waren aber auch nur Cracker).

    Mein absoluter Lieblingsartikel war aber der Schwärmer, der sich nach dem Zünden erstmal lange über die Straße schlängelte bevor er explodierte.

    Sehr gut erinnere ich mich noch an die vielen verschiedenen Raketen in allen möglichen Formen und Farben. Allesamt mit viel buntem Plastik dran. Und natürlich die Standraketen ohne Leitstab. Die sahen klasse aus.

    Am Neujahrsmorgen ging es auf den obligatorischen Spaziergang. Mein Vater hat immer die Stäbe der Raketen eingesammelt. Keine Ahnung was er damit gemacht hat. Vielleicht für Blumen oder so.

    Dort wo viel geböllert wurde, stand man knöcheltief in flauschigen Papierfetzen. Roten Dreck gab es auf der Straße nicht. Die Böller waren aus Papier und kamen ohne Rote Pest aus.

    Nach dem Spaziergang wurde zusammen das Ohnsorg-Theater in der ARD geguckt. Zu Mittag gab es Restepfanne mit den Fondueresten vor Vorabend und später noch einen Berliner zum Kaffee. Achja, das waren schöne Zeiten.

    Nun werde ich schon 41 Jahre alt, und versuche es mir seit ein paar Jahren wieder annähernd so zu gestalten. Partys lasse ich links liegen, die kann man auch unter dem Jahr feiern. ich verbringe den Silvestertag damit möglichst viel Feuerwerk zu machen und natürlich auch möglichst viele Berliner zu verdrücken. Nur die Feuerwerksartikel sind leider nicht mehr so schön wie damals. Zum Glück habe ich einen Laden gefunden, der den Verkauf annähernd so gestaltet wie ich es als Kind erlebt habe. Nur der Anblick richtig fetter Böller, natürlich nur in grün/weiß, wird wohl nie mehr zurückkommen.
     
  12. Tolles Thema, sureshot.

    Es gibt viele bleibende, teils schöne, teils nicht so schöne Erinnerungen an die alten Zeiten.

    - Das unvermeidliche und stets lästige Einteilen des Materials, auf das man so scharf war, daß man es am liebsten gleich nach dem Kauf verballert hätte

    - Die in fast allen kleineren Läden zu sehenden Feuerwerks-Banner in Signalfarben, deren Auftauchen mich als Kind und Jugendlicher ganz wuschig machte

    - Das Gefühl, fast vor Vorfreude zu platzen, wenn man in einen größeren Laden ging, dessen Feuerwerksangebot sich nicht direkt im Eingangsbereich befand. Nach ein paar Minuten nervösen Suchens erhaschte man dann den ersten Blick auf Raketenstäbe und Knallerpacks und fing impulsiv zu rennen an

    - Die ungeheure Spannung vom Anzünden einer Zündschnur bis zum Beginn des Effekts oder Knalls

    - Das erste Treffen mit den Kumpels am Nachmittag des ersten Verkaufstags, wo man sich erzählte, was man wo gekauft hatte. Natürlich hatte man auch einige Sachen dabei, bei mir waren das aufgr. chronischem Materialmangel meist ein aufgedröselter Ladykracher-Strang, selten einige Pyrocracker (wir nannten die Dinger damals einfach nur Chinaknaller)

    - Der Anblick säuberlich sortierter und aufgereihter Knaller, Raketen und Leuchtartikel auf meinem Schreibtisch, was besonders nach der Heimkehr von der Schule mein Herz höher schlagen ließ

    - Das Kaufmannsladen-Spielen mit Feuerwerkskörpern mit meiner Schwester ("Bittesehr, bitte gleich, zweimal Pfennigskracher und zwei Raketen")...

    - Die Freude darüber, meine tiefsten Feuerwerksgeheimisse und Erlebnisse mit meinem damaligen besten Freund Frank zu teilen, der dieses Jahr leider verstorben ist, was für mich das Ende einer Ära bedeutete

    - Das stundenlange Labern über Feuerwerk und was wir uns alles fürs kommende Silvester kaufen würden mit meinen Freunden

    - Die (dämlichen) Mutproben, einen Ladykracher in der Hand platzen zu lassen

    - Die vielen Tricks und Kniffe, die ich anwendete, um meinen Eltern kurz vor Silvester doch noch das eine oder andere Sortiment aus den Rippen zu leiern

    - Der spezielle Duft im Verkaufsraum, in dem Feuerwerkskörper gelagert wurden

    - Die erste Tolle Lola, die ich Anfang/Mitte der 80er zusammen mit meiner Schwester zündete und die uns die Ohren auf Halb Acht drehte

    - Das aufgeregte Durchblättern der Zeitung nach Feuerwerksanzeigen rund um die Vorverkaufstage

    - Die schöne große Holzbude, aus der in den späten 70ern in einem SUMA-Markt in der Nähe Feistel- und Comet-Feuerwerk verkauft wurde, und die Plastikraks von Feistel, die ich mir dort kaufte (die - man möge mir dies verzeihen - ich ziemlich grottig fand)

    - Der Bericht über Feuerwerk in der Zeitschrift PM (Anfang/Mitte 80er) mit der Röntgenaufnahme der 69er-Rakete von Feistel. Das entsprechende Heft hatte ich bis Silvester so oft rausgeholt und den Artikel gelesen, daß es am Ende komplett auseinanderfiel

    - Das furchtbare Gefühl, an Silvester um Zwölf nur noch zwei Stränge Ladykracher, einige Chinaböller und zwei Raketen zu haben (so geschehen 1979, als meine Schwester und ich Silvester auf dem Bauernhof unserer Großeltern väterlicherseits verbrachten - eine von den Raks war eine Styro-Olympia mit zwei Leitstäben von Weco... hat mir überhaupt nicht gefallen, aber die Umstände haben da wohl auch mitgespielt, ich war extrem frustriert). Damals lief die Spielshow "Am Laufenden Band" mit Rudi Carell im Fernsehen, seitdem erinnern mich Rückblicke, bei denen Szenen aus dieser Show gezeigt werden, immer wieder an dieses fast-schlimmste aller Silvester

    - Der nahtlose Übergang von Silvester in Fasching, komplett mit Scherzartikeln und Klasse 1

    - Die eher weihnachtlich-festliche Atmosphäre, die damals an Silvester noch herrschte. Das ist heute leider komplett verlorengegangen, Silvester wird heutzutage eher wie Fasching gefeiert. Ich war als Kind schon total begeistert von Luftschlangen, großen Girlanden, Tischbomben und vor allem Konfetti, diese Sachen sieht man auf meinen heutigen Silvesterfesten reichlich. Damals kam das für meine Eltern absolut nicht in Frage, Silvester gehörte zum Kreis der Weihnachtsfeierlichkeiten, die erst an Lichtmess (2. Februar) zuende waren

    - Bleigießen. Ich wollte das als Kind immer sooooo wahnsinnig gerne machen, aber meine tiefgläubigen Eltern lehnten es als sinnlose Wahrsagerei ab. Ich war immer total neidisch auf meine Klassenkameraden, bei denen Bleigießen an Silvester ein fester Bestandteil des Festes war. Heute gehört es bei uns auch dazu, das heißt, wenn wir es nicht wieder (wie die letzten drei Jahre) vergessen...

    - Die gedankenversunkene Betrachtung eines Kanonenschlags, der laut und gefährlich sein konnte. Es war für mich immer faszinierend, daß in diesen kleinen Röhren so viel gebändigte Kraft steckte, die durch Feuer zum Leben erweckt werden konnte. Diese Betrachtungen, mit denen ich meiner Familie schon als Kleinkind auf die Nerven ging, legten den Grundstein für meine spätere Beschäftigung mit (Pyro)chemie und dem Innenleben von Feuerwerkskörpern

    - Die herzklopfende, überdrehte Ungeduld des ersten Verkaufstages. Ich wachte meist um halb Fünf auf und hörte bis Sieben ganz leise Radio, bis meine Mutter angeschlappt kam und Frühstück machte. Nichts, aber wirklich gar nichts konnte mir schnell genug gehen, selbst die Fahrt mit dem Fahrstuhl aus dem vierten Stock unseres Wohnhauses ins Erdgeschoß schien an diesem Tag ewig lang zu dauern

    - Mein Vater im Pfeffer- und Salz-Wintermantel, auf dem Kopf ein Persianer-Barett, schwarze Anzughose mit messerscharfer Bügelfalte, unten umgeschlagen und in die Winterstiefel gesteckt, an den Händen schwarze Lederhandschuhe, in der rechten Hand eine Tüte mit Knallern, Pfeifern und kleinen Leuchtartikeln, an der linken Hand ich. Stadionvorplatz, Winterkälte, brennende, duftende Zündschnüre, Hirtenszenenlabel, das rote Leuchten, der dicke Qualm und das kehlige Heulen einer (noch in D produzierten) Phantomsirene von Weco mit Handgriff, das wunderschöne Funkeln der kleinen Comet-Vulkane mit silberner Banderole und grünen Sternen drauf...

    ..
    ..
    ... ich könnte noch ein paar Seiten so weitermachen... :)
     
  13. ich weiss leider nicht mal mehr wie alt ich war...könnte so zwischen 5 und 7 gewesen sein denke ich mal, da habe ich das erste mal selbst gezündet und war stolz wie oskar als ich von meinem opa bunte begalhölzer geschenk bekommen habe, ich weiss noch das ich ein paar verschiedene in boden (bzw schnee)steckte :p und versuchte sie aufeinmal anzuzünden...mensch das ist lange her...aber ich erinnere mich gerne dran
     
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  14. Oh ja, ein tolles Thema. Hier könnte ich Stundenlang weiterlesen und in Gedanken verfallen. Alles was hier in dem Thema steht, könnte ich auch geschrieben haben.

    - wenn der Daumen von dem Feuerzeugrädchen schon ganz schwarz und wund war

    - wenn wir die graue Chinalunte immer aufkordelten, damit sie länger brannte

    - wenn wir nachts nach Zwölf durch die Straßen zogen, um Schüttraketen zu sammeln, um dann in den Raketenkopf Pyrockracker zu stecken

    - wenn der Papa am Silvestermittag schon eine Dachlatte draußen für die Sonnen montiert hat, und schon einmal einen Hammer bereit gelegt hat

    - wenn die Eltern mit den Freunden und Bekannten bis in die frühen Morgenstunden getanzt und getrunken haben. Und jedes Jahr die gleichen Lieder, welche mich heute noch an diese schöne Zeit erinnern

    - als noch reichlig Tischfeuerwerk gezündet wurde. Mensch, was roch das immer gut

    - als es noch Scherzartikel gab, welche die Leute noch amüsiert haben: Aschenbecherschreck, Schlangenhüte etc

    - wenn der Vater am Neujahrsmorgen die Straße fegte, und dann alles in einem Erdloch verbrannte. Ab und zu knallte da noch was.

    Ganz gut kann ich mich auch noch daran erinnern, das ich meinen Vater immer so lange nach Ziselmänner/Pfennigschwärmer fragte, bis er mir endlich ein oder zwei Matten gab. Diese wurden dann erst ordentlich aufgedröselt und dann jeder einzelne genossen. Während ich dann vor oder hinter dem Haus meinen Spaß hatte, schmiss Papa dann öfters einen ordentlichen Knaller vom Balkon. Er war ja auch immer nen bißchen Pyro-verrückt.

    Ach ja, was waren das schöne Zeiten. Das kann einem keiner nehmen, und leider auch nicht wieder geben!!
     
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  15. Könnt Ihr euch noch daran erinnern ?


    An meinen Onkel der mich zum Feuerwerk brachte.(leider hatten meine Eltern gar nix dafür übrig)

    An die schönen Blitzknaller die noch den Namen verdient haben( Filou,Power Cracker,Silberknaller;Blitzschläge,Peng Blizzard*)
    *die haben genau 5 sec. gebraucht vom anzünden bis zur Explosion.

    An die DDR Raketen die manchmal ewig gebraucht haben bis sie zündeten.

    An meinen Kumpel der mit mir Böllerrunden gedreht hat.

    An den ganzen Monat Dezember vom 1.bis zum 31.

    An den Spaziergang zum Neujahrsabend wo noch viele Raketen in den Himmel stiegen und Blitzknaller knallten.

    An den Tag als mein Onkel das Feuerwerk mit nach Hause brachte.

    An Räucherkerzenduft im Haus meiner Oma.

    Und,und,und.....
     
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  16. Ja was war das eine geile Zeit damals, als Ladycracker noch Pfennigschwärmer und Pyrocracker China Kracher waren...seufz. Als man Nächsten morgen durch die Straßen ging und dachte man laufe durch einen Laubwald im Herbst. Und es war friedlicher... heute ist Silvester (gerade in den Städten) irgendwie aggressiv und das ganze illegale Zeug nervt. Da lobe ich mir das Landleben.
    Ich vermisse die kleinen Goldflitterraketen (wo eigentlich nur Lunten und eine Leuchtkugel drin waren) man die Hatten immer so aberwitzige Flugbahnen. Grosse Albertrosse die ein oder zwei Meter Aufstiegen um dich dann waagerecht fliegend durch die Straße zu jagen.

    Und man erinnert sich auch an bestimmte Dinge (Mods mal bitte wegschauen) immer wieder (gerne) zum Beispiel , als wie damals als Bengels in die Hasenheide (Stadtpark) gingen und :whistling: um China Kracher zu zünden,plötzlich kam eine Bullenwanne ( so nennt man hier zu Landen Mannschaftswagen der Polizei) angefahren, die Schiebetüren gingen auf und die Kollegen stürmten in voller Kampfausrüstung raus ( um Drogenhändler und Konsumenten hopps zu nehmen die dort damals sehr aktiv waren) Wir dachten natürlich die kommen wegen uns...also Kracher in Gebüsch geworfen und nach hause gerannt. Bei jeden Polizeiwagen der vorbei kam (ja damals wurde noch Streife gefahren) haben wir uns hinter parkenden Autos versteckt :D

    Oder als die ganze Straße vor Silvester zündelte und meine große Schwester meinte auch mal einen Böller aus dem Küchenfenster in den Hof zu werfen, kurze Zeit später stand die Kripo vor der Tür, zeigte Mama die Ausweise und fragte ober wir Kinder "geknallt" haben. Meine Mutter sagte natürlich das wir das nicht gemacht haben.... aber der kleine Doc sagte dann.... doch Marina hat nen Böller aus Fenster geworfen, man soll bei der Polizei nicht lügen. Es bliebt bei einer mündlichen Verwarnung (heute im Rückblick bezweifel ich das es wirklich Polizisten waren.. aber wer weiss)

    Damals gabs eigentlich nur Knallkörper Heuler Raketen und die ganzen alten Fontänen, Vulkane und Vögel die man jetzt in den Ramschbeutel bekommt. Und oft finde ich diesen alten Fontänen schöner als den besten Schweizer Vulkan...okay eine 4 Meter hohe Goldsäule ist zwar schön aber auch langweilig.


    Ach ja, die gute alte Zeit :cry:


    Nachtrag : Es gab eine Zeit da haben wir auch die Pfennigschwärmer Ketten auseinander gefummelt...und waren immer fest davon überzeugt das die gelben die Lautesten waren .

    Von den ganzen Sammelaktionen am Neujahr schreibe ich mal lieber nicht
     
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  17. :) Das danebenstehen, wenn der Nachbar diese für uns damals so genialen Raketen, die fast so groß waren wie man selbst :) einzeln aus der Sektflasche zündete :)
    Der kleine Schreibwarenladen, in dem der alte Herr Klingen immer wie selbstverständlich an uns Kinder verkaufte :) Bis irgendwann mal irgendwelche Eltern da hineinpfuschten. Danach hat er jedesmal durch seine olle Hornbrille den Text gelesen: Abgabe an Personen unter acht Jahren verboten :) Und wir konnten weitermachen :)
    Dieses frustrierende Erlebnis, wenn der Vorrat am 31. schon aufgebraucht war und Herr Klingen bereits geschlossen hatte :)
    Das geniale Erlebnis, mit 18 das erste mal selbst überall richtig einkaufen zu können :)
    Die Kinderschar, die immer in gewissem Abstand unserer Böllertour durch die Straßen am Nachmittag folgte :)
    Das Heraufkraxeln auf den Küchenschrank, um heimlich ein paar Chinakracher aus dem dort von Mutter gelagerten Sortiment abzuzwacken :)
    Das sammeln von geeigneten Lebensmittelverpackungen und anderen Gegenständen, die dann in die Luft gesprengt werden konnten :)
    Das Trocknen der an Neujahr gefundenen Blindgängern auf der Heizung und die anschließenden Zündversuche, die oft scheiterten bzw.in Sprühern endeten :)
     
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  18. Natürlich an den Schwarzpulvergeruch wenn man die Schranktür öffnete ("gelagert" wurde früher alles im Wohnzimmerschrank, also musste man natürlich ab und zu mal gucken, ob noch alles da ist :D)

    Auch wie man immer am Neujahr mit einem Rechen oder Besen versucht hat die festgefrorenen Böllerschnipsel auf dem Rasen von den etlichen Schinken runter zu bekommen. Man war das ne Sch.....arbeit. Heute würde ich mich freuen, wenn es wieder Papier regnen würde.

    Das ewig lange warten in der einen Budniecke um endlich dran zu sein. Irgendwie hatte man das Gefühl, nur Budni hatte Böller

    Die schöne Auswahl an einzelnen Böllern, Fröschen, Kanonis am Drogerietresen (5 davon, zwei davon usw., heute ist alles in Massen abgepackt)

    Ich meine mich zu erinnern, das in den Knallbonbons doch ein bißchen mehr drin war :D, die Sprüche sind natürlich die gleichen wie früher (hier bin ich ja fest davon überzeugt, das die Chinesen die überschüssigen Sprüche aus ihren Glückskeksen einfach da rein packen)

    Das lange warten bis es denn endlich 18.00 Uhr war. Tagsüber sollte man natürlich noch schlafen, ich war am Fenster und hab geschaut was die anderen so hochjagen.
     
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  19. Am schönsten war es am Neujahresmorgen auf die Suche zu gehen. Ich habe sogar 1x eine Satansrakete gefunden, welche ich natürlich sofort zünden musste. Zudem hatte ich hin und wieder Päckchenweise Böller gefunden. Zwischen ein Paar Blocks lagen sogar PyroMaxx Böller in rauhen Mengen. Die gingen auch alle noch.
    Damals war ich etwa 13-14 Jahre alt. So hatte ich doch noch meinen Spaß mit den Klasse II Artikeln :)

    Zudem habe ich sehr gerne die Klasse I Artikel in meinem Zimmer aufgestellt, um diese immer wieder angucken zu können. Das war eine schöne Zeit.
     
  20. Ich kann mich auch noch an den alten Herrn Stricker aus meinem früheren Wohnort in Altdorf, wo ich die Grundschule besuchte, erinnern. Der hatte so einen kleinen düsteren vollgestopften "Kolonialwarenladen" in der Altstadt. Bei dem haben schon mein Opa und dann auch mein Vater eingekauft, weil es in Altdorf immer hieß: Wenn Du was brauchst was andere Läden hier nicht haben, der Stricker hat's garantiert. Und das war wirklich so...

    Dort bin ich damals mit meinem Vater immer hingegangen, bevor es am Wochenende an die Weiher ging. Er kaufte dann je 5 Pfeifpatronen und 5 Ratterpatronen von Zink für seine 6 mm EM-GE. Ja, der alte Händler hat sie tatsächlich einzeln verkauft, für 30 Pfennig das Stück glaube ich mich zu erinnern, und dann in kleine Papiertütchen verpackt. Die haben wir dann im Laufe des Wochenendes verschossen, entweder wenn der böse Fischreiher sich an den Weihern rumtrieb, oder die Erwachsenen ein paar Bierchen getrunken hatten...:p.

    Aufgedröselte Ladycracker (damals Pfenningskracher) hatte ich da auch immer. Es gab zu Grundschulzeiten an Silvester neben Gold-/Silberregen und Bengalhölzern immer 2 Stück 700er Päckchen für mich, natürlich Tiger Head. Eins hab ich einzeln an Silvester losgelassen (die Gürtel aufzutrennen war damals gar nicht so einfach, die Bindfäden waren fest über Kreuz gewickelt), der Rest musste (auch einzeln) übers Jahr reichen, zusammen mit dem was man an Neujahr aufgelesen und sorgfältig auf der Heizung getrocknet hatte.

    Später hatte ich auch mal die 3farbigen 400er Ladycracker, die haben mich besonders fasziniert.

    In der Nähe der Schule und des Freibades war ein Schreibwarenladen, da haben wir im Sommer einen Großteil unseres Taschengeldes in Satelliten und Stinkbomben, sowie die gelben Einzelamorces (10er Streifen) in 100er Schachteln für die Wurfrakete gesteckt.

    Ich kann mich an noch frühere Zeiten erinnern, dass da mein Vater (er starb letztes Jahr) öfters mal unterm Jahr Böller losgelassen hat, wenn sich die Gelegenheit bot. Ich war fünf, da sind wir im Sommer in der Abenddämmerung mal losgezogen, und ein Stück aus dem Dorf in dem wir wohnten rausgegangen. Er hatte einen B-Böller dabei (glaube es war sogar ein Hirtenböller), und hat eine im Straßengraben liegende Coladose damit gesprengt. Die hat es völlig aufgefetzt, und das rollende Echo im Tal in der Abenddämmerung werde ich nie vergessen.

    Von meinem feuerwerksverrückten Vater ist dieser Funken auf mich übergesprungen. Später habe ich ihm dann immer Sachen aus meinen Beständen mitgebracht, oder ihm seine Silvestersachen besorgt, ob Klasse I für die Nachbarskinder, Klasse II oder Pyromun und Platzpatronen.
     
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  21. Erinnerungen an schöne Zeiten

    Ich erinnere mich auch gern an die Silvestertage in meiner Jugend.
    Da wurden tatsächlich die "Zissemännchen"-Matten aufgebröselt und einzeln losgelassen.
    An die Goldflitterraketen kann ich mich auch noch erinnern.
    Mir hat es immer große Freude bereitet, am Vorabend des ersten Verkaufstages schon mal die Schaufenster der Läden anzusehen, wo Feuerwerk verkauft wurde.
    Ebenso war es Tradition, am Neujahrstag zu begutachten, was denn in den anderen Straßen so los war und den ein oder anderen Blindgänger einzusammeln.

    Nun noch ein besonderes Erlebnis:
    Bei uns im Haus wohnten Parterre Italiener (Camorra).
    Mit den beiden Söhnen war ich befreundet.
    Es waren Geschäftsleute und die bekamen das Material immer schon recht früh aus der Metro. - Das wurde dann im Keller zwischenglagert.
    In einem Jahr war es so, daß Onkel Toni zu Silvester zu Besuch kam.
    Die beiden hatten mir natürlich vorher von ihm erzählt und das er ein bißchen verrückt sei. - Er hätte für 400,- DM Feruerwerkskörper eingekauft - damals sehr viel Geld.
    Nun, es kam der Silvestertag und Onkel Toni kam auch.
    Er lud aus seinem Auto drei große Pappkartons mit Feuerwerk aus.
    Am Silvesterabend stellte sich dann heraus, daß Onkel Toni tatsächlich verrückt war.
    Die Raketen zündete er aus der Hand.
    Die Chinaböller packte er alle einzeln in einen großen Karton, stellte diesen auf die andere Straßenseite...und warf dann einige Wunderkerzen hinein.
    Das hat so gekracht, daß aus der Nachbarschaft mehrere Jungs zu uns gepilgert sind...
     
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  22. Also ich muss sagen mal abgesehen von den Böllern und Heulern gibt es ehrlich gesagt nicht so wirklich viel was ich an "alten" Artikeln vermisse. Klar hängen da schöne Erinnerungen dran aber in Zeiten von XXL Batterien und 250g Vulkanen wäre die Artikel von damals heutzutage teilweise ganz schön lahm.
     
  23. Herrliche Erinnerungen habt Ihr,in manchen sehe ich mich wieder.Tolle Zeiten waren das,doch heute machen wir es uns auch schön,eben nur anders.
    Der Spaß kommt auf jeden Fall nicht zu kurz.
     
  24. Ich muss sagen, diese ganzen Batterien die es heute gibt reizen mich gar nicht so. Es schaut zwar schön aus, aber mir fehlt der Spaß dabei. ich packe auch heute noch lieber viele kleine Artikel wie Feuertöpfe, Kuben, Vulkane usw in meinen Korb als die großen Batterien.

    Die Ladycracker-Matten haben wir als Kinder auch immer aufgeschnitten. In der Sandkiste wurden dann Ritterburgen gebaut, die dann mit den einzelnen "Dynamitstangen" gesprengt wurden.

    Ich hatte für die Ladycracker sogar eine Kanone. Diese war ganz aus Metall, hinten konnte man eine Feder spannen. Vorne ins Rohr steckte man die Knaller, zündete sie an und löste hinten den Mechanismus aus, der den Ladycracker dann ein paar Meter weit schleuderte. Das war klasse. Oft hat man sich die Finger verbrannt weil die Knaller noch im Kanonenrohr losgingen, aber das hat uns nicht davon abgehalten es immer wieder zu probieren.

    Ob es heute noch Kinder gibt die diese "Matten" auseinander nehmen? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Früher waren die Teile laut, da lohnte sich das irgendwie sogar. Aber heute? Da sind Knallerbsen mittlerweile lauter. Oder die Paketcracker. Was waren die damals laut. Und nun? Nur noch ein Witz.

    Wo ich so drüber nachdenke fällt mir ein: Ich erinnere mich noch an eine Zwischengröße aus Ladycrackern und Paketcrackern. Die waren etwa 2/3 so lang wie ein Paketcracker, aber dafür einen Tick dicker. Kennt die noch jemand? Später habe ich diese Größe nie wieder gefunden.
     

  25. Ja, besonders die mit dem Dragon Banger Label waren sehr laut. Die sind echt lauter gewesen als manche Pyro Cracker. :joh:
     
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