BVPK Mitgliedsbeiträge

Dieses Thema im Forum "BVPK: Mitteilungen & Fragen" wurde erstellt von BVPK, 3. Juli 2008.

  1. Der BVPK reduziert seinen Mitgliedsbeitrag.

    Auf allgemeinen Wunsch hin, hat der BVPK seine Mitgliedsbeiträge gesenkt. Ab sofort gelten für den BVPK folgende Beiträge:


    Reduzierter Beitrag: 40€ (d.h. Studenten, Azubis, Wehrdienstleistende, Rentner, etc)
    Normaler Beitrag: 52€
    Aufschlag für aktive Mitglieder 36€
    Firmen: 120€

    Da bei steigender Mitgliederzahl Angebote wie die Versicherung für jedes Mitglied billiger werden, wird der Aufschlag bei steigender Mitgliederzahl gesenkt werden.
     
    freedomforsilvester und Pyro gefällt das.
  2. Rentner??? Na Prost Mahlzeit das reicht mir schon wenn diese auf der Straße vor mir rummurksen, aber bitte nicht noch Feuerwerk machen.:)
     
  3. Wenns Rentner sind früher Pyrotechniker warum, warum nicht? ;) Sonst denke ich mal findet ein Renter diesen Verein sowieso nicht geschweigedenn glaube ich das es "normale" Renter gibt die verrückt nach FW sind.
     
  4. was is nochmal der vorteil wenn man im bvpk is?
     
  5. #5 unkrautEx, 7. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 8. Juli 2008
    Antwort, wie es sich entwickelt hat: hier.
    Aktuelle Antwort in den Faq's :joh: .

    Weitergehende Fragen beantworten wir natürlich hier :)


    LG
    Thomas
     
  6. Konkret bieten wir demnächst eine Versicherung und Schulungen an.
    Daneben bleiben, wie von Thomas verlinkt, noch:
     
  7. Warum zahlen Firmen mehr?

    Wo sind die Leistungsunterschiede! Ich habe die Links kurz überflogen, aber nichts gefunden, kann aber auch am überfliegen gelegen haben.

    Carsten
     
  8. Ich sehe da überhaupt keine Vorteile für einen Kl.II-Zündler;
    Wozu braucht man eine Haftpflichtversicherung, wenn man nur in der erlaubten Zeit (31/01) böllert.
    Wie kann man z. B. in Berlin o .a. Großstädten etwas versichern, wenn bestimmte Abstände eingehalten werden müssen? Überall sind Autos geparkt bzw. niemand kann die Abstände zu den Häuserzeilen einhalten. Fällt derjenige dann raus aus der Versicherung, oder wie sieht es aus?
     
  9. Hallo,

    nun, genau deshalb unterscheidet der BVPK ja auch zwischen aktiven und nicht aktiven Mitgliedern.

    Generell richtet der Verein sich (naheliegenderweise wie analog jeder andere Verein) an diejenigen, die sich für Pyrotechnik in irgendeiner Art und Weise mehr interessieren als es nur zu Silvester als eine übliche dazugehörende Gewohnheit zu betrachten. Dazu gehören diejenigen, die Pyrotechnik als ihr Hobby betrachten - egal ob sie sich nur "in der Theorie" dafür interessieren oder es auch aktiv, z.B. als Helfer, z.B. in Form eines ausführlich geplanten, aufwendig aufgebauten Silvesterfeuerwerks oder z.B. auf Veranstaltungen wie dem Kl-II Feuerwerkswettbewerb in Rodgau ausführen. Genauso richtet sich der Verein auch an diejenigen, die es professionell als Pyrotechniker ausüben.

    Jemand, der nur am 31.12. ein paar Feuerwerkskörper vor seiner Haustür zündet ist in den allermeisten Fällen von seiner privaten Haftpflicht versichert (Das ist jetzt keine verbindliche Aussage - es ist immer besser, das mit seiner Haftpflichtversicherung einmal im Vorfeld kurz abzuklären). Das ist allerdings in meinen Augen auch nicht die Zielgruppe eines "aktiven" Mitglieds.
    Aktive Mitglieder meint dann doch diejenigen, die es eben weitergehend als Hobby betreiben. Ob man nämlich mit einem elektrisch gezündeten, auf einer entsprechend dimensionierten Wiese abgebrannten mehrminütigen Silvesterfeuerwerk ebenso von der normalen Haftpflichtversicherung abgedeckt ist, steht auf einem ganz anderen Blatt und geht über die Silvester-übliche Verwendung doch deutlich hinaus - dennoch ist die Anzahl derer, die etwas in der Art planen und durchführen in den letzten Jahren mit dem Aufkommen von Batteriefeuerwerk und der Freigabe elektrischer Zündmittel deutlich gestiegen. Genau wie die, die zu Veranstaltungen im Familienkreis (Hochzeiten o.ä.) etwas derartiges auf die Beine stellen.

    Doch auch für die "nicht aktiven" Mitglieder kann der BVPK manches tun. So werden für interessierte Mitglieder Veranstaltungen organisiert, die einen Einblick in die theoretischen und praktischen Aspekte der Großfeuerwerkerei bieten und vielleicht das Interesse wecken, mal zu den aktiven Mitgliedern zu gehören. Sicherheitsrelevante Maßnahmen wie Sicherheitsflyer als ein erster Anfang richten sich gezielt an reine Silvester-zündler bzw. Neulinge, die mit dem Umgang von Feuerwerk nicht geübt sind. Darüberhinaus ist eine Interessensvertretung gerade in Zeiten, wo Pyrotechnik schnell als böse, umweltverschmutzend und unnötig abgestempelt wird, auch für den Silvesterzündler interessant. Als einzelner wird man kaum gehört - je mehr Mitglieder im Verein jedoch mit einer Stimme sprechen, umso einfacher ist es die Wünsche und Belange zu äußern und gleichzeitig über Neuregelungen (EU-Harmonisierung...) informiert zu sein.


    Für jeden, der ein Klasse-II Feuerwerk aufbaut dürften und müssen ausreichende Sicherheitsabstände eine Ding der Selbstverständlichkeit sein - alles andere ist prinzipiell unverantwortlich, egal ob man im BVPK Mitglied ist oder nicht. Somit verlangt der BVPK da um in den Vorteil der Versicherung zu kommen nichts, was man nicht sowieso erfüllen müsste. Ein Feuerwerk zwischen Autos, Häuserzeilen und umherlaufenden Menschen aufzubauen und zu zünden ist ein Ding der Unmöglichkeit, egal welche Art von Pyrotechnik da geschossen wird. Jemand, der nachts um 12 seine einzelnen Batterien und Raketen vor der Haustür zündet ist davon auch rein gesetzlich ausgenommen (es gibt (noch) keine verbindlichen Sicherheitsabstände für Silvesterfeuerwerksartikel)- auch hier sollte zwar der gesunde Menschenverstand nicht ausgeschaltet werden, aber wie schon gesagt ist das nicht die Zielgruppe der Vereinsversicherung bzw. der aktiven Mitgliedschaft.
     
    Yoman und unkrautEx gefällt das.
  10. IVHP, vielen Dank für Deine Antwort. Um die Sicherheitsabstände ging es eigentlich nur sekundär, und da hast Du auf jeden Fall Recht. Aber in der Praxis sieht das doch alles etwas anders aus. Im Grunde genommen ist m.A.n. der BVPK eine Interessensvertretung der Pyrotechniker etc. „ Otto-Normalzündler“ ist da gerade recht, daß er seine Beiträge bezahlt. Wer macht denn bitte die von Dir beschriebenen Events mit; wer kann es sich zeitlich, personell, vielleicht auch finanziell erlauben? Ganz bestimmt niemand, der mir „normaler Arbeit“ sich sein Geld verdienen muß.
     
  11. @Gipsbombe
    Es gibt hier schon etliche im Forum, die auch unter dem Jahr mit Ausnahmegenehmigung Kl. II schießen - nicht nur in Rodgau, sondern ganz privat. Und genau für diese Leute ist dann die Versicherung gedacht.

    Schulungen und ähnliches werden auch primär auf "Kl. II Freaks" ausgerichtet sein in der Anfangsphase.
     
  12. Auch, aber nicht nur, nein. Die Versicherung z.B. richtet sich nur und ausschliesslich an nicht-gewerbsmäßige Mitglieder.
    Genauso wie eine Interessensvetretung z.B. im Hinblick auf Ausnahmegenehmigung nur für rein private Mitglieder von Interesse ist.


    Ich denke hier muss man wirklich unterscheiden zwischen einem reinen Silvesterzündler und denen, die Pyrotechnilk ganzjährig als ihr Hobby betrachten - sowohl vom Zeitaufwand als auch von den Ansprüchen her.


    Nun, diese Events richten sich anfänglich definitiv schwerpunktmässig an nicht-Pyrotechniker. Ob man es sich zeitlich erlauben kann muss jeder selbst entscheiden - aber ich denke, für sein Hobby einen Tag seines Wochenendes oder ein ganzes Wochenende zu "opfern" ist für jede Art von Hobby normal. Zu finanziellen Aspekten solcher Events kann ich nichts sagen, aber ich denke ich liege nicht verkehrt, wenn ich behaupte, dass das nicht die Hürde darstellen wird.
    Spontane Beispiele (weil im Chat grad jemand war) für andere Hobbies sind Orientierungslaufen und Modellfugzeuge - beides Sachen, die offenbar auch vereinsmässig organisiert ablaufen und sowohl finanziell als auch vom Zeitaufwand her sich in einem ähnlichen Rahmen zu bewegen scheinen. Wenn sich über das Wochenende mehrere Dutzend Leute regelmässig aus ganz Deutschland zu Waldläufen oder auf stillgelegten Flugplätzen treffen - warum sollen das nicht auch pyrotechnisch interessierte mal tun.
    Der persönliche Zeitaufwand für ein geplantes Kl-II Feuerwerk oder eine Teilnahme in Rodgau ist definitiv ungleich höher als sich ein Wochenende mit gleichgesinnten auf einer organisierten Veranstaltung zu treffen. Trotzdem erfreut sich Rodgau eines regen Zuspruchs und den Diskussionen im Forum nach zu urteilen nimmt auch die Anzahl derer, die sich mit einem geplanten Feuerwerk oder dem Bau einer quasi professionellen Zündanlage ernsthaft beschäftigen kontinuierlich zu.
     
  13. das finde ich super
     
  14. Okay, und wie wäre es mit einem Beitrag, für sozusagen "ganz stille Mitglieder", wie ich es bin, der einfach nur erkannt hat, daß es eine Interessenvertretung, nicht für die Pyrotechnik, nicht für den ganzen Musik-Pyro-Firlefanz etc. geben sollte, sondern für den ganz einfachen "Pyro"-(narrischen). Der sich evtl. vorstellen könnte, das alles aus Solidarität mit zu unterstützen (mit einem Beitrag von vl. 10 € im Jahr).. OHNE daß er etwas dafür erwartet?
     
    ivhp gefällt das.
  15. Das ist sicher eine interessante Idee - Danke für den Hinweis! - wird sicherlich bei der nächsten Mitgliederbesprechung auf den Tisch kommen.
     
  16. #16 Gipsbombe, 12. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2008
    Wobei es erklärungstechnisch schwierig werden könnte: Du krigst nix, kostet aber 10 Euronen?!?
    P.S.Ich wäre dann aber auf jeden Fall dabei.
     
  17. Hmm,

    im Prinzip finde ich es ja auch gut neue Ideen zu unterstützen.

    Aber ich lese immer Versicherung … die habe ich schon.

    Wieso dann 120 EUR. Das hat bei mir jetzt den negativen Beigeschmack … jemand muss es finanzieren und die Firmen haben Geld.

    Da muss ich für mich ganz klar sagen: Ich war noch nie ein Freund der „Wer mehr hat muss fürs gleiche auch mehr zahlen“ Philosophie.

    Also ist diese Philosophie die Grundlage für die 120 EUR oder gibt es noch ne bessere Erklärung?
     
  18. #18 unkrautEx, 12. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2008
    Ich zitiere einfach aus der Beitragsordnung :joh:
    Der Wunsch nach "ganz stiller Mitgliedschaft" (wir haben es unter dem Begriff "Fördermitgliedschaft" in der Satzung und Beitragsordnung) ist auch jetzt schon prinzipiell unhabhängig von allen anderen Mitgliedsformen möglich.
    Der entscheidende Unterschied sind die Stimmrechte; es ist also schon "alles" vorhanden.
    Wirklich alles ?

    Zu den gewünschten 10 €::
    Die Mitglieder haben dem Vorstand aufgegeben, Beiträge zu senken - die Förderbeitragshöhe steht unverändert bei "soll mindestens 30 € jährlich betragen". Soll :blintzel:
    Ich bin der festen Überzeugung, dass niemand dem geschäftsführenden Vorstand (auch ohne zusätzliche Abstimmung) den Vorwurf der "Satzungsbeugung" machen wird, wenn wir ohne Umschweife einem Antrag auf Fördermitgliedschaft mit "nur" 10 € zustimmen.
    Auch 10 € zeigen, dass dem Verein Vertrauen entgegengebracht wird.
    Unser Respekt und der Dank, aber auch die die Verpflichtung uns weiter zu engagieren sind selbstverständlich.

    Also alles perfekt ?
    Nein. :shake:
    1)
    Der überarbeitete Mitgliedsantrag, auf dem eine reine Fördermitgliedschaft wählbar ist, wird im Laufe der nächten Woche auf bvpk.org bereitstehen.
    2)
    Ivhp's Anregung für die Mitgliederbesprechung wird beibehalten, aber in so fern erstmal präzisiert, dass bzgl. Fördermitgliedern zumindest folgendes diskutiert, resp. geklärt wird:
    mögliche Informationsrechte
    Rederecht auf Antrag

    @Gipsbombe:
    Das sind die Anregungen und das Feedback, wie wir es uns wünschen :)


    LG
    Thomas
    Edit: @Carsten:
    Wir haben Dich nicht vergessen :blintzel:
    ... und sind dran - nur leider nicht so schnell :joh:
     
  19. Hi Thomas!
    Kannst du denn ungefähr sagen ab wann die Versicherung zur Verfügung steht?
     
  20. Frühestens in 2 Wochen. :rolleyes:
    Der Sachbearbeiter ist grade aus dem Urlaub zurück, jetzt werden die trockenen Tücher aus dem Schrank geholt :joh: .
    Jedes "ungefähre" Datum wäre Kaffeesatzleserei:
    An die bisherigen Rahmenverhandlungen ist die Gesellschaft de Jure nicht festzuzwingen; wir haben jedoch Vertrauen und beide zukünftigen Vertragspartner haben viel Zeit investiert.
    Wirklich belastbare Fakten haben wir jedoch erst geschaffen, wenn letztlich die Erstprämie bei der Gesellschaft eingegangen ist.

    Meine ganz persönliche Einschätzung:
    sollte noch vor Rodgau klappen.


    LG
    Thomas

    PS: .. und unser 1.Vorsitzender will doch tatsächlich ausgerechnet jetzt seinen Geburtstag feiern :dontthinkso: ;)
     
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  21. Was bringt der BVPK Firmen (oder Amateuren)?
    Die Vorteile einer gemeinsamen Organisation - egal ob es nun um Schulungen, Zusammenarbeit mit Behörden oder den Medien, Repräsentation oder einfach Zusammenkünfte geht.

    Die Feuerwerkerei in Deutschland hat ein Image-Problem. Von allen Seiten wird auf Feuerwerk eingehackt - es ist gefährlich, es verursacht Feinstaub, Tiere erschrecken, etc. Die Auswirkungen spüren Alle - egal ob Amateure (die keine Ausnahmegenehmigung mehr erhalten) oder Profis (denen Feuerwerke abgesagt werden). Mit einem kleinen Unterschied: Für die Amateure ist es ein Hobby das schwieriger wird - für die Profis wird die Wirtschaftsgrundlage gefährdet.
    Aber warum gibt es diese Probleme? Die Feinstaubbelastung ist so wesentlich nicht (siehe Schweizer-Studie), Tiere können zwischen einem natürlichen Gewitter und einem künstlichen Feuerwerk nicht unterscheiden - und Feuerwerk ist beliebt. Feuerwerk ist Kunst und als solche anerkannt, Feuerwerk ist Teil unserer Traditionen und bleibt bei Festen beliebt.
    Was also ist das Problem? Das Problem ist, dass es keine gute, gemeinsame Interessensvertretung gibt. Der BVPK will und wird dies ändern - und für beide Seiten (Profis und Amateure) kann das nur positive Folgen haben. Einzelne Stimmen - egal ob von einer kleinen Firma oder einem kleinen Amateur - verhallen ungehört. Keine Zeitung wird sie drucken, kein Fernsehsender bei einem privaten Feuerwerk auftauchen. Bei uns sieht das Anders aus.

    Damit sind dann auch gleich zwei Fragen beantwortet - was bringt es dem Silvesterzündler und was bringt es dem Profi - der die Versicherung ja nicht nutzen kann.


    In naher Zukunft werden wir noch viel mehr anbieten - Schulungen und eine Fachzeitschrift um zwei Beispiele zu nennen, die Weiterführung des größten Amateur-Feuerwerkswettbewerbes im deutschsprachigen Raum um ein Weiteres zu nehmen. Für Profis werden wir Zertifizierungen bieten die als Werbung Kunden gegenüber dienen können, für Amateure eine gute Verhandlungsbasis gegenüber Behörden, und so Weiter.

    Warum soll dann eine Firma mehr zahlen als eine Privatperson? Weil sie mehr davon hat. Die Firma benötigt die Interessensvertretung ganz konkret um ihre Lebensgrundlage zu erhalten, für den Amateur ist es nur ein Hobby.
    Aber warum soviel mehr? Nun - für kleine 1-Mann-Firmen gibt es weiterhin die Möglichkeit einer normalen Mitgliedschaft zu normalen Tarifen. Die Firmenmitgliedschaft ist für größere Firmen gedacht sowie für Firmen, die konkret mit der BVPK-Mitgliedschaft werben möchten.

    @Gloon-Feuerwerk: Für Gespräche oder Diskussionen, Änderungsvorschläge und Kritik sind wir immer offen. Vielleicht schätzen wir die Situation von Firmen falsch ein, vielleicht gibt es Verbesserungsmöglichkeiten oder Änderungsbedarf. Schick mir eine PN und sag einfach Bescheid wann ich Dich wie erreichen kann.


    @Gipsbombe: Ein Beispiel was es neben der Versicherung an Arbeit geben kann? Neben Rodgau und Schulungen - nehmen wir das Thema "USBV-Gesetzesänderung". Noch immer ist die rechtliche Situation für Amateure ungeklärt. Kann ich Feuereffekte für eine Amateur-Filmproduktion einsetzen? Wie ist es bei einem Feuerwerk? Wir werden die Situation mit dem BKA klären und uns gegebenenfalls um eine weitere Ausnahmegenehmigung für Amateure einsetzen.
    Die Fördermitgliedschaft gibt es, wie von Thomas beschrieben, ja bereits - und Du bist uns herzlich willkommen :)
     
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  22. Macht Ihr noch ne Mitteilung, wenn der neue Antrag fertig ist?
     
  23. Ja, gerne :)

    ... Mist, Tippfehler :eek: "nächsten Woche ..."

    LG
    Thomas
     

  24. Hmm, also zum einen gibt es Verbände die sich für Pyrotechniker einsetzen und zum andern (vielleicht ist mein Eindruck falsch) ist dieser Verein im Moment ziemlich bemüht die Hobbypyrotechniker zu versichern.
    Da liegen auch die Kosten.
    Und ehrlich gesagt sehe ich im Moment mehr nutzen für Hobbypyrotechniker als für Firmen in diesem Verein.
    Sprich ich sehe keine Berechtigung für die hohe Gebühr.
    Also ihr seit dabei ... Versicherung für Hobbypyrotechniker - OK.
    Was macht ihr oder habt ihr schon gemacht im Bezug auf den Nutzen, die Lobby, das Image oder was auch immer der Berufspyrotechniker?

    Ich will hier wirklich keinen schlecht machen, aber wenn es heisst da ist ein höherer Nutzen sollte der auch belegbar sein!

    Carsten
     
  25. Das ist richtig - was fehlte, ist schlicht ein bundesweiter Verband für alle - Pyrotechniker und die, die es als Hobby betreiben - denn häufig liegen deren Interessen ja gar nicht weit auseinander. Gemeinsame Interessen = mehr Mitglieder mit einer zu vertretenden Meinung = mehr Einfluss.

    Dem kann ich gleich doppelt widersprechen. Zum einen wurde die Versicherungssache schon von sehr langer Hand vorbereitet und war, wenn ich mich recht entsinne, vor der Gründung des Vereins bereits geklärt, nur halt noch nicht aktiv. Wenn das jetzt so vorkommt, also ob sehr oft auf die Versicherung hingewiesen wird, dann nur, weil dieser Aspekt offenbar oft überlesen oder wieder vergessen wurde und nun greifbar ist.
    Die Kosten sind ebenfalls gründlich bedacht. Ich habe die exakten Beträge nicht mehr im Kopf, aber ich kann sicher sagen, dass es keineswegs so ist, dass das normale Mitglied oder das Firmenmitglied die Versicherung des Zündlers finanziert - genau das sollte nie der Fall sein. Daher gibt es unterschiedliche Beiträge für aktive und nicht-aktive Mitglieder.
     
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