PMI/P1 Pyromunition PM I - Geschichte und Geschichten

Dieses Thema im Forum "Pyrotechnische Munition, Effekte" wurde erstellt von sureshot, 17. Jan. 2019.

  1. Hallo Pyroschützen,

    Es würde mich mal brennend interessieren, wie Ihr (naturgemäß gerade die älteren Semester und "Experten") den Weg zur heutigen Vielfalt an Pyromunition erlebt habt, und was Ihr so darüber zu berichten wisst.

    Wenn man die BAM-PM l Liste so von Ihrer Reihenfolge her durchgeht, sind Leuchtsterne die "Ur-PM I", sowohl 15 mm als auch 9 mm, und auch bereits als Fertigmunition für Flinten und die alten M9/15 mm Signalgeber mit Schraubgewinde. Dann kommen irgendwann Raketenpfeifgeschosse und schon andere schöne Sachen wie z. B. Zink Sternbukett.

    Die Klassen PM I und II wurden meines Wissens 1976 eingeführt, bin mir da aber nicht ganz sicher.

    Von 1973 bis 1976 gab es, wie ich erst vor kurzem etwas detaillierter erfuhr, die Klassen R und G, jeweils abgestuft in I und II. Das war aber "vor meiner Zeit", ich habe diese Bezeichnungen erstmals auf der Schachtel der alten Record Weinberg Pistole gesehen.

    Den ersten Kontakt mit SSW und Pyromunition hatte ich Ende der 70er Jahre, als sich mein Vater seine EM-GE 63 Kaliber 6 mm Flobert Platz kaufte.

    Der Grund für den Kauf war, wie er mir später mal erzählte, dass er im Jahr davor gesehen hatte, dass sich die heruntergefallenen Raketen an Silvester ziemlich tief in den hart gefrorenen Boden gebohrt hatten. Diese hatten damals oft noch diese Versatzhülsen aus Hartplastik und Aluminiumtreiber, z. B. die schönen alten Feistel Raketen.

    Da hatte er wohl etwas Bammel davor, dass die jemand (evtl. auch seinem Buben) auf den Kopf fallen könnten, mit entsprechenden Folgen.

    Wie dem auch sei, damals hatte er, fast entsprechend dem Auftreten in der BAM-PM l Liste, eigentlich zunächst nur Leuchtsterne dafür, später auch Pfeif- und Ratterpatronen sowie die damals zwar schon für "Normalsterbliche" verbotenen, aber dennoch leicht verfügbaren VS (Pyro-Knallpatronen).

    Erst viel später, ca. in der zweiten Hälfte der 80er, als ich schon fast selbst die Sachen kaufen durfte, habe ich in Waffengeschäften und aus am 1.1. gefundenen Überresten gesehen, was es da plötzlich für eine Vielfalt an tollen Sachen gab.

    Zink, Depyfag, Moog, ABA, Weco, Umarex und Nico-Silberhütte sind die Hersteller, an die ich mich noch gut erinnern kann.

    Dann kam eine Phase, in der viele Anbieter nach und nach wegfielen, analog zum "Artensterben" beim normalen Feuerwerk.

    Auch die Waffenrechtsnovelle samt Einführung des "Kleinen Waffenscheins" (KWS) ca. 2003 (mein KWS trägt zumindest dieses Datum, und ich hab ihn mir eigentlich gleich geholt) sorgte für einen gewaltigen Einbruch. In dieser Zeit trennten sich viele aus Unsicherheit und Angst, Probleme zu bekommen, von ihren SSW.

    Dementsprechend wirkte sich das auf den Pyromunitionsmarkt aus.

    Zum Ende hin blieben nur ABA, Zink und Umarex übrig, und von den anderen konnte man mit Glück noch hin und wieder Restbestände ergattern. Viele Jahre lang blieb das Angebot mehr oder weniger konstant gleich.

    Gerade Umarex war zuletzt ein Meister darin, durch Designänderungen alten Wein in neuen Schläuchen anzubieten, durch verschiedene Produktlinien und scheinbare Neuheiten (Outbreak, Twilight, Iron Sky, Hard Rock, Battle Ground Tactical usw.).

    2014 oder 2015 kam dann von Umarex mit den Hard Rock Star die erste wirkliche Effektneuheit seit langem. Zink landete mit den ersten Silver Twistern wohl 2015 zunächst einen Flop, weil diese kaum zündeten.

    2016 kam dann die Revolution von Zink mit den Bombetten, Stardust Sternen und funktionierenden Silver Twistern. Seitdem ist Pyromun schießen wieder "richtig geil", und es besinnen sich nach meinem Empfinden wieder mehr Leute darauf zurück.

    Da seit Herbst 2015 (aus bekannten Gründen) wieder ein enormer Boom beim Absatz von SSW und auch ausgestellten KWS zu verzeichnen war, kamen diese Pyromunitions-Neuheiten gerade recht.

    Ich hoffe, dass wir weiterhin immer wieder mal ein paar schöne Neuheiten bekommen werden. Es müssen ja wirklich nicht so viele wie im Batteriesektor sein. Aber ein gewisses Potenzial an noch fehlenden Effekten wäre schon da.

    Grüße

    sureshot
     
  2. Als Baujahr 92 kann ich leider nicht viel zu der Wandlung von früher zu heute beitragen. Meine Generation ist aber mit dem typischen Ratter und Pfeifer Sound an Silvester groß geworden und der Nachbar, der nicht mehr lebt, hat alljährlich seine Leuchtsterne geschossen. Als man dann alt genug war, gings deshalb gleich zum Kotte und Zeller, um sich sofort mit diesen feinen Sachen einzudecken. Zumindest gab es damals noch Sachen von Pyrotechnik Silberhütte. Die hast du glaub ich in deiner Aufzählung vergessen:p
     
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  3. @Mofafreund doch Nico-Silberhütte hatte ich schon erwähnt.
     
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  4. Ich hatte im letzten Jahr schon einmal meine Verwurzelung in PMI gepostet, aber hier noch einmal, mit aktualisiertem Gedächtnispotential:

    Mein Papa hat mich zu Silvester stets auf ein Feld mitgenommen, wo er mittels eines Revolvers 9mm RK und einer ME 8 Detective 8mm Pyromuni verschossen hat.

    Besonders haben mich immer die Pfeif- und Ratterpatronen interessiert und natürlich auch die Knallpatronen (umgangssprachlich Vogelschreck). Die waren damals noch Ü18 frei erhältlich. Was mich eher abeschreckt hat, war der Geruch der 9mm RK Muni, die stets nach "faulen Eiern" gerochen hat. Das hat sich tief in meiner Geruchsfestplatte eingebrannt und daher habe ich Abstand davon genommen mir einen Revolver in diesem Kaliber zuzulegen.

    Leider sind die SSW meines Vaters irgendwie im Nachlass untergegangen, ich hätte sie gerne heute noch geschossen :(

    Angefixt durch meinen Papa, der bereits 1986 verstorben ist, als ich 16 Jahre alt war, habe ich mir mit 18 Jahren eine Umarex Browning GPDA8 zugelegt. Damals groß beworben, wie leicht sie durch das "revolutionäre" Plastikmagazin ist, hat sich später herausgestellt, dass sich die Plastiklippen des Magazins nach einiger Zeit verschleißen und es in der Zuführung der Kartuschen stets zu Klemmern führte.

    Daher ist die GPDA8 für eine lange Zeit in meinem Keller verschwunden, da sie praktisch nicht mehr zu gebrauchen war. Durch egun wurde ich jedoch damals darauf aufmerksam, dass in der Folgezeit Stahlmagazine entwickelt worden waren, die das Problem behoben haben.

    Seitdem ist sie zu Silvester mein ständiger Begleiter und ich schieße sie mit großer Leidenschaft ... so lange 8mm Kartuschen noch hergestellt werden. Das erinnert mich daran ... ich muss meinen Vorrat an 8mm Kartuschen noch aufstocken, auch wenn sie von 600 bar auf 450 bar kastriert worden sind. Trotzdem repetiert die 450 bar Muni zum Glück in meiner GPDA8 noch ordentlich.

    Alles in Allem ... seit ich sie mir zugelegt habe, bin ich tief mit ihr verbunden :):)

    Mein Papa hatte damals auch noch eine Deko Walther P38. Mit der hab ich immer gespielt, wenn meine Eltern nicht zu Hause waren.

    Aber die SSW meines Vaters haben mich seit der Kindheit besonders interessiert. Am liebsten habe ich immer abgeschossene Kartuschen in das Magazin der ME8 Detective gesteckt, um sie dann ins Patronenlager nachzuladen. Das fande ich immer spannend und ich hatte das Gefühl, ein echter Detective zu sein :) Hab' mich damals am Boden abgerollt und mich hinter den Türpfosten versteckt, um Räuber zu stellen. War das ein geiles und zugleich spannendes Gefühl.

    Zugriff auf ungeschossene Kartuschen hatte ich zum Glück nicht, das wäre mir auch vergangen, als meinem Vater bei der Reinigung der ME8 in seinem Arbeitszimmer ein Schuss losgegangen ist. Er hat zwar das Magazin entnommen, aber wohl jedoch vergessen, die geladene Kartusche aus dem Patronenlager zu nehmen. Ihn und den Rest der Familie hat das ganz schön erschrocken/geschockt und ab da hatte ich einen riesen Respekt vor SSW. Die Älteren unter uns wissen, wie laut damals die 650bar 8mm Kartuschen in einem geschlossenen Raum waren.

    Seit es seit 2016 wieder schöne Schütt- und Weideneffekte, insbesondere von Zink gibt, bin ich wieder begeisterter SSW-Schütze. Zu dem Zeitpunkt hatte Holli in seinem Shop noch schöne alte Silberhütte Pyromuni im Angebot. Da hab ich dann vollends zugeschlagen und mich gut mit Pyroshot Blistern, Rattern, Pfeifern und den Starlette Diadem bzw. Colliers eingedeckt. Die hatte mein Vater damals -so glaub ich- auch.

    Ach, wie schön es ist, die Kombi aus alter PMI und den Neuerungen zu schießen.
     
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  5. Ich kann gewisse Paralellen entdecken...
    So gegen Ende der 80er: meine Eltern ware nie grosse Feuerwerksfans und deswegen war bei uns an Silvester vom Raclette und Dinner for one mal abgesehen eher wenig los ...na ja zuschauen ist auch nett und zum Glueck hatten wir recht aktive Nachbarjungs, bei denen durfte ich dann auch zum ersten mal einen Leuchtstern abfeuern...muss so ein 6mm Bruni Schrott-Revolver gewesen sein und ein roter Stern, aber fuer einen 10 oder 11 jaehrigen war das das Groesste!
    Mit 15 dann bekamm ich von meinem Vater eine Umarex Flobert Pistole (RG3 Nachbau) im Set mit Munition und Leuchtsternen zum Geburtstag, so gefreut hab ich mich wohl noch nie in meinem Leben!
    Was mir auch noch gut in Erinnerung ist, Schulkameraden (Bauernsoehne) die immer Zugriff auf VS hatten und diese auch gerne weiterverkauften, so kam es zur bizarren Sitation das ich zwar keine normale Signalmunition kaufen konnte da noch keine 18 aber VS gabs immer reichlich...unvorstellbar heute!
    Mit 18 gings dann richtig los, RG800 als mein Geburtstagsgeschenk an mich, dann kamen nach und nach dazu: Umarex Napoleon, GPDA 8, RG9, SM8, Mini Para, RG59, Little Joe (22lg) und noch ein paar. Ein paar Freunde ware aehnlich gestrickt und wir tauschen und handelten untereinander deshalb fehlen in der Aufzaehlung bestimmt noch ein paar welche ich nur kurz in den Fingern hatte.
    Mit Anfang Zwanzig brachte sich dann ein guter Freund von mir mit der Jagdwaffe seines Grossvaters um, das war dann so ein grosser Schock das ich mit Waffen gar nichts mehr zu tun haben wollte, entsorgte meine SSW (!) und verweigerte auch noch den Wehrdienst obwohl ich schon den Antrittstermin in der Kaserne hatte (das war nicht lustig!).
    Dann passierte lange nichts...
    2010 gings mit Freunden nach LasVegas. Weil die gemeinsam auch einen Schiesstand besuchen wollten kam ich zwar mit wollte aber zunaechst nicht teilnehmen. Dann dachte ich: Jetzt bist Du den ganzen Weg hergekommen - jetzt machst Du auch mit!
    Nach ein paar Magazinen mit AK47, M16, Colt 1911 incl. Vollauto war ich von meinem Trauma wieder geheilt :)
    Nach dem Urlaub war es nicht mehr lange hin bis Silvester also hab ich mir vor Weihnachten dann noch einen RG59, Schwarzpulverkartuschen und ein paar Leuchtsterne bestellt...war toll.
    Die Las Vegas Gang gesellte sich nach und nach zu nachfolgenden Silvesterparty dazu und seit ein paar Jahren mieten wir immer ein Vereinsheim zu Silvester wo wir ungestoert, legal ballern und feiern koennen...
     
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  6. Zum ersten Mal in Berührung mit einer SSW kam ich Ende der 70er....6mm durfte eine Leuchtkugel verschiessen. In den 80er
    hatte gefühlt jeder 2. eine SSW mit Vogelschreck und Co.
    Ich kann mich aber auch noch sehr gut an Ratter/Pfeiffer mit Leuchtspur erinnern....muss so Mitte der 80er gewesen sein, die fand ich extrem toll. Wäre mal was, wenn sowas wieder belebt wird.

    Anfang der 90er dann die erste eigene Waffe...ein Revolver Rhöm RG89, zuerst noch Einzelbecher, später Multibecher (4er)

    Schöne Zeiten damals, erinnere mich gerne zurück....wobei Effekte sind gefühlt heute mehr. VS, Ratter, Pfeiffer, Leuchtkugeln....das war es damals.
     
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  7. Das Gefühl habe ich auch, deswegen auch dieses Thema... hat mich mein Gefühl nicht getäuscht.
     
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  8. Als wir vor Silvester 1969 mal wieder in Finnland waren, gab es in Waffen- und Angelgeschäften 15 mm Knallpatronen aus rotem Plastik. Sie hatten einen glänzenden Schweifaufstieg und waren saulaut. Die VS, die man auch heute noch kennt, gab es damals auch schon.
    Beide Artikel konnte man ohne weiters erwerben. Und ich meine, dass sie recht preiswert waren. Weiss aber nicht mehr, wer sie hergestellt hat und zu welchem Zweck sie damals verwendet wurden.
     
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  9. Hi,
    eine kurze Frage an die Runde:
    durfte man nicht in ganz frühen Zeiten die SSW schon mit 16 (Jahren) kaufen?
     
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  10. Soweit ich weiß, nicht! Nur in Begleitung eines Erwachsenen >18 Jahre.
    Aber die "früheren Zeiten" können sich natürlich auf eine Ära beziehen, dessen wir noch nicht lebhaft waren ;)
     
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  11. Danke @device_null,
    ich habe mir gerade nur noch einmal überlegt, ab wann wir die damaligen VS und die entsprechenden Abschußvorrichtungen hatten, und ich bin der Meinung, daß wir diese schon ab dem 16. Lebensjahr bekommen haben. Und zwar ohne Begleitung.
    Zeitraum: Ende der 60er bis etwa Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts des letzten Jahrtausends.:)
    Das passt ansonsten zeitlich "ums Verrecken" einfach nicht zusammen mit meinen Erinnerungen.
     
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  12. Da kann ich mit meinem Wissen nicht mithalten ... Ender der 60er war ich noch in Papas Säckchen und Mitte der 70er war ich gerade 5 Jahre alt.

    Da müssen wohl andere <70er Jahre ran ...
     
  13. ich bin hier ja der Alte Knaller...
    ne war immer 18 auch in den 60er Jahren
     
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  14. Hat man wohl nicht so streng gehandhabt früher. Mein Vater hat sein ersten Kleinkaliber zu Weihnachten bekommen, damals war er 16. Er ist 1950 geboren und hat auch seit seinem 18 Lebensjahr den Jagdschein. Das Kleinkaliber hat er heute noch ;-) Für Schreckschusspistolen hatte er sich aber soweit ich weiß nie interessiert, zumindest hat er nie darüber gesprochen.
     
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  15. zu sureshots Einführung. es gab auch noch EBLOS
     
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  16. Ja war vor 2001 alles noch wesentlich lockerer,gefuehlterweise ab da gings mit vielen Freiheiten steil abwaerts :(
     
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  17. Okay, dann habe ich mich getäuscht.
    Oder es gab doch irgendeinen Onkel, der mit uns zusammen ins Waffengeschäft ging.
    Eventuell Onkel Gustl;)?
     
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  18. wie gesagt man kann das nicht mit heute vergleichen...Die Bengel haben früher schon mit 11/12 Jahren die Spatzen mit dem Luftgewehr von den Dächern geschossen...Früher ganz normal...Mach das mal heute...
     
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  19. Unser Opa hat mal vor etwa 20 Jahren bei uns im Garten eine Ratte mit dem Luftgewehr abgeschossen, weil das Vieh total aggressiv war.
    Man glaubt nicht, was das für einen Hype hervorgerufen hatte.
    Danach haben wir sie vergiftet - das war dann besser.:rolleyes:
     
  20. die damals aufkommende Pyromunition hatte mich begeistert.... eine Leuchtkugel das Stück für 60 Pfennig und 5 Pfennig 6mm Platzpatronen war Superpreis gegenüber den damals teuren Raketen... und als Taschengeldempfänger und Rabattmarkenheftgrapscher war das super...
    an den ersten Schuß erinner ich mich sozusagen ...lebenslänglich...
     
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  21. Achja, die Rabattmarken im Edeka-Laden.
    Jetzt erinnere ich mich wieder.
    Auch dieses Geld wurde unterm Jahr für Silvester angespart.
     
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  22. aha, das selbe System :applause:
     
  23. Damals waren die Leuchtkugeln aber auch richtig hell. Es gab zwar nur die vier Farben Rot, Grün, Gelb und Weiß, aber nach meiner Erinnerung haben die richtig ausgeleuchtet.
     
    tribun77, Excalibur75, westfeuer und 2 anderen gefällt das.
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