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Deutschland Sommernachtstraum 2019

Dieses Thema im Forum "Feuerwerke, Events" wurde erstellt von xblackpyro, 21. Apr. 2019.

  1. ich habe vielleicht den vorteil und nachteil auch die anderen shows in den vergangenen jahren gesehen zu haben.
    (ist irgendwie so ähnlich wie mit gutem wein;))
    aber du hast recht: ich habe auf jeden fall achtung vor einer leistung in so einer dimension
    und habe mich schon lange gewundert warum in diesem forum erst in den vergangenen
    jahren hier mehr und mehr darüber gepostet wurde.
    das ambiente und die location ist auf jeden fall das/ die interessanteste für feuerwerk in deutschland.

    ist etwas ähnlich wie beim wettbewerb in brünn (wie toni hier schon öfters gepostet hat)
    nehme an das hängt auch mit dem einzugsgebiet zusammen.
    köln oder hannover dürfte halt ein größeres einzugsgebiet sein...
     
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  2. #27 Pyroheart, 21. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juli 2019
    Wie versprochen folgt nun noch ein etwas ausführlicheres Statement von mir...

    Gegen 14 Uhr kamen wir am Olympiagelände in München an, und haben uns dann um kurz nach zwei angestellt. Da ja jeder Besucher kontrolliert wird, war es uns wichtig Frühzeitig vor Ort zu sein, um nicht lange Anstehen zu müssen und einen guten Platz fürs Feuerwerk zu bekommen. Lieder wurden am Eingang nur sehr wenige Gittertüren (3 oder 4) geöffnet, was sehr ärgerlich war, da wir falsch angestanden waren und mit die Ersten vor Ort waren. Zum Glück konnten wir dann gerade noch rechtzeitig, bevor sehr große Menschenmassen kamen Erfahren, wo aufgemacht wird und einen Platz vorne ergattern. Meiner Meinung nach sehr schlecht organisiert, hier sollte in Zukunft auf jeden Fall gekennzeichnet werden, wo geöffnet wird!

    Erleichtert aber auch genervt waren wir dann endlich im Gelände und haben uns einen Platz gesucht. Die Securities haben uns oben vor den Rasenstufen, am Übergang zum Kat.1 Bereich, sehr unhöflich darauf Aufmerksam gemacht, dass man nicht Sitzen darf und Decken nicht ausgelegt werden dürfen. Als wir gesehen haben, dass etwa 15 Decken ausgelegt wurden, haben wir beschlossen unsere auch auszulegen. Ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht was das sollte! Die letzten Jahre war es ja auch kein Problem, seine Decke auszulegen. Außerdem macht es für mich absolut keinen SInn, dass der Flughafen München an seinem Stand Decken verteilt, diese dann aber nicht ausgelegt werden dürfen. Klar würden letztendlich mehr Menschen in den Bereich passen, wenn alle stehen würden. Ich bin jedoch der Meinung, wer zuerst kommt mahlt zuerst! Wir waren wegen dem Feuerwerk vor Ort und haben uns rechtzeitig um einen guten Platz gekümmert. Wer meint, 10 Minuten vor beginn kommen zu müssen kann meiner Meinung nach einfach keinen so guten Platz verlangen wie jemand, der Stunden vorher kommt. Eine gute Stunde vor Feuerwerksbeginn meinten dann ein paar Securities einige Leute ansprechen zu müssen und zu fordern, dass sie bitte aufstehen sollen. Interessanterweise wurden jedoch nicht alle angesprochen. Wir zum Beispiel nicht, unsere SItznachbarn jedoch schon. Ich bin froh, dass die Besucher sich davon nicht beeindrucken lassen haben und sitzen geblieben sind. Ich habe unseren Platz in den 7 Stunden zum Feuerwerk nicht einmal verlassen und kann das Verhalten der Securities ehrlich gesagt nicht verstehen!

    Alles in allem fand ich die Organisation in diesem Jahr ziemlich enttäuschend und die Securities sehr unfreundlich. Das Feuerwerk hat in meinen Augen dann jedoch alles wieder gut gemacht.

    Die Masse an SIngle Shots, die Qualität der Ware und die Musiksynchronität hat mich auf jeden Fall sehr beeindruckt. Leider war die Musik in diesem Jahr sehr leise, was zwar sicherlich etwas ärgerlich war, meiner Meinung nach jedoch nicht schlimm, da man sie auf jeden Fall noch gut gehört hat.

    Auf den Laser während der Feuerwerks wurde in diesem Jahr verzichtet, was ich schon mal als sehr gut empfunden habe, da dieser letztes Jahr störend und unpassend war. Bei den Explo-Flamern hätte ich mir jedoch einen etwas sparsameren Einsatz gewünscht. Die Musik, das Thema Filmmusik, hat im großen und ganzen relativ gut gepasst. Man hätte ein paar Lieder etwas länger lassen und dafür weniger nehmen können, das ist jedoch schon meckern auf sehr hohem Niveau. Alles in allem fand ich den Musikschnitt sogar relativ gut, wenn auch lange nicht so gut wie 2015.

    Tatsächlich hatte ich ein paar mal Gänsehaut während des Feuerwerks, was ein Indiz dafür ist, dass es mir schon sehr gut gefallen hat. Wie oben bereits erwähnt, hat mir die Ware sehr gut gefallen, die Farben waren sehr schön. Bereits nach den ersten zwei Musikstücken war klar, dass das deutlich besser als im letzten Jahr wird. Die vielen Stepper-Sequenzen haben es mir auf jeden Fall sehr angetan. Die Bilder wie das Doppelherz, die im Kreis geschossenen Kometen und das Blinkerbild gegen Ende waren genial. Diese habe ich im letzten Jahr auf jeden Fall vermisst!

    Die letzten Musikstücke wurden meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, auch wenn mir das Finale etwas zu schwach war.

    Alles in allem kann ich sagen, dass die 33 Minuten sehr schnell vorbei waren und es in keinem Fall langweilig wurde. Natürlich konnte das Super-Feuerwerk aus dem Jahre 2015 nicht getoppt werden. Die gestrige Show hat mir jedoch auf jeden Fall besser gefallen als die letztjährige und auch der Show aus 2017.

    Auch ich habe großen Respekt vor der Arbeit des Teams. Die Anzahl der Single Shots... Einfach gigantisch!
     
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  3. Ich muss dir in vielen Punkten Recht geben @informiert . Den Vergleich zu 2017 verliert pyroemotions beide Male in Folge. Das war aber auch eine ganz andere Philosophie, die da verfolgt wurde. 2017 war musikalisch wie optisch nahe an der Perfektion.

    Absolut. Bis auf ein paar Bengalen war da ja nichts. Das hatte mich am Freitag bei der Aufklärung schon gestört. Wenig Abwechslung, keine richtigen Bilder, sondern oft einfach nur die von dir angesprochenen Steppersequenzen.

    Der Ton war wieder eine Katastrophe. 10 Minuten im Feuerwerk fiel der einzige Lautsprecherturm, der auf die zentralen Kategorie 1 Plätze (Richtung Coubertinplatz) aus. Zum Finale kam er wieder, aber 15 Minuten konnten wir eigentlich nur ahnen, was für Lieder da laufen. Echt schwach.
     
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  4. #29 HoPa, 21. Juli 2019
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juli 2019
    Im letzten Jahr war ich erstmals beim Sommernachtstram vor Ort. Ich habe die Videos der letzten Jahre verfolgt und war positiv überrascht, wie kreativ man mit dem doch eher ungewöhnlichen "Abbrennplatz" umgegangen ist. Immer neue Möglichkeiten wurden von Jahr zu Jahr angegangen und passend umgesetzt. Diese Hoffnung hatte ich auch bei Pyroemotions, die es im letzten Jahr als Neulinge sicher nicht leicht hatten. Dennoch hat mich die letztjährige Show live wenig gepackt.

    Als Pyroemotions damals ihr Debüt gegeben haben, war ich Feuer und Flamme von dieser Firma. Martin Hildeberg bekam gewaltige Konkurrenz und in Verbindung mit der Klasse der Ware, der Intensität der Stepperei UND des vielversprechenden Namens war ich mehr als gespannt auf die Karriere dieses Teams. Der Aufwand, den diese Jungs betreiben, ist extrem. Ich habe höchste Achtung und größten Respekt davor - auch im Hinblick auf die geringe Fehlerquote bei ihren Shows. Doch nach meiner ersten Live-Begegnung in Hannover 2015 wurde mir immer klarer, dass es sich hier um eine Firma handelt, die sich möglichst viele Stepp-Sequenzen und Cues zum Ziel gesetzt haben und diese auch in technischer Perfektion umsetzen. Wichtiger Hinweis an dieser Stelle: ich bin ein großer Fan von Single Shots, von irrsinnigen Stepperläufen und von Fächern jeglicher Art. Gerade in Montreal hatte Pyroemotions einige dieser Momente, die absolut genial kamen und wieder so kickten wie zur Anfangszeit. Aber was sich im letzten Jahr nun leider abgezeichnet hat, wurde in diesem Jahr auf die Spitze getrieben.

    Zunächst muss ich einem meiner Vorredner widersprechen: Ja, die Location ist besonders und auch besonders schön, aber sie ist in meinen Augen weit weg vom besten "Abbrennplatz" Deutschlands. Mir sind die Bomben weiterhin viel zu weit weg, um eine Wirkung zu entfalten, die sie in einem Musikfeuerwerk benötigen. Ja, natürlich kann Pyroemotions nichts dafür. Aber die Herrenhäuser Gärten oder auch der Rhein in Köln taugen mir sehr viel mehr als der Olympiapark in München.

    Zurück zur Show: Emotionen entstehen bei einem Musikfeuerwerk unterschiedlich. Besonders zuverlässig aber, wenn die Stimmung, Dynamik, etwaige Akzente, die Steigerung usw. der Musik bestmöglich pyrotechnisch mitgenommen, unterstützt und verstärkt werden. Dazu zählt ganz häufig das "weniger ist mehr-Prinzip". Es ist in der letzten Zeit in Mode gekommen, möglichst viele Töne - seien es instrumentale oder gesangliche - zu betonen bzw. zu beschießen. Vielleicht geht es ja auch nur mir so, aber wie kann man denn jede einzelne Note des ruhigen Forrest Gump Einstiegs oder des späteren, völlig mystischen Harry Potter Parts mit x Single Shots schießen? Da kommt eine Unruhe rein, die zwar nicht aus dem Takt ist, aber dem Zuschauer keine Chance lässt, sich auf die Stimmung einzulassen. Dass Geld, Material und Arbeit gespart werden könnten, ist nur ein weiterer Nebeneffekt. Die schöne Stroboskop-Front und der spätere Harry Potter Teil hätte man so viel schöner mit - wenn möglich - steigenden Kronen, Rölis vom Berg, Wasserfall- oder Falling Leaves Bomben, ruhigen Cakes steigern können - oder sogar mit reinem Bodenfeuerwerk belassen können.

    Fast noch weniger verstehe ich, wie ganz große Momente/Akzente/Passagen, die musikalisch monumental sind, dann nur sehr dünn oder sogar gar nicht pyrotechnisch umgesetzt werden. Als Beispiel fallen mir hier "Let it go" zum Refrain ein oder "My heart will go on" von Celine Dion, wo im Herzstück des Lieds nur Römische Lichter laufen. Wenn hier technisch etwas ausgefallen ist, zählt die Kritik natürlich nicht. Im Finale brennt dann am Berg der Himmel, der See bleibt aber bis auf einige Rundläufe dunkel. Wieso werden hier nicht die vorherigen Fächer eingesetzt oder kleine Kaliber, die bei Purple Rain 2018 das Bild breiter und dichter gemacht haben. Cakes, Rölis, whatever, da war ich wirklich verdutzt. Wenn es ein Budgetthema sein sollte, hätte man in den vorherigen 32 Minuten an so vielen Stellen sparen können, dass den Zuschauern beim Finale die Münder offen geblieben wären. Die Flamer fand ich hier und da sogar besser als im letzten Jahr, ich brauche sie dennoch nicht und würde eher 20-25 Minuten Feuerwerk präsentieren, dafür aber knackiger und ohne solche gestreckten Szenen. Das wird aber zu höchster Wahrscheinlichkeit am Veranstalter liegen.

    Ich möchte es nochmal betonen: Absoluter und ehrlicher Respekt vor dieser Leistung, vor dieser Arbeit und vor dieser geringen Fehlerquote - da wird wirklich perfektionistisch bis ins Details gearbeitet. Ich mag das Team von Pyroemotions, nur stelle ich - auch bei anderen Teams - immer mehr fest, dass der Trend in Richtung mehr, mehr mehr und viel, viel, viel geht. Das finde ich schade, zumal es so kontraproduktiv ist. Wird an ruhigen Stellen auf weniger gesetzt und an den wirklich herausstechenden Stellen auf mehr, dann haben wir hier ein Feuerwerk, das nicht nur stimmiger wirkt, sondern vermutlich auch mehr Emotionen auslösen kann.

    Auch wenn Ricasa und GFF gerne sehr viele Single Shots und Effekte einsetzen, so schaffen sie es bei mir sehr häufig, mich zu packen und in ihre Shows zu ziehen (und dass bei Ricasa sogar bisher leider leider nur auf Video).
    So, genug Kritik geübt. Mich freut es, dass es den Zuschauern scheinbar sehr gut gefallen hat, denn es gab nach fast jedem Song Applaus und auch hier im Forum gibt es ja einige positive Stimmen. Aber wie informiert schon sagt, dafür ist ein Forum da.
     
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  5. Ich denke, dein Kommentar trifft es auf den Punkt.

    Let It Go fand ich auch äußerst schwach. Das Lied hat so viel mehr Potenzial und ich habe einige F2 Feuerwerke hier gesehen, die das - in meinen Augen - schöner umgesetzt haben. Auch gar nicht gefallen hat mir Armageddon (Aerosmith - I dont want to miss a thing). Als das Lied im Refrain hoch ging, ist das Feuerwerk dem leider nicht gefolgt. Das blieb auf dem gleichen Niveau, das zwar hoch war, aber für die ruhige Einleitung zu hoch.
     
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  6. Ich fasse mich kurz..
    Show mit viel Potential - schlecht umgesetzt.

    Mir stellt sich wieder einmal die Frage, warum man schlechtes Feuerwerk für viel Geld
    importieren muss (Pyro Emotions, Italien) wenn es in Deutschland doch so viele wirklich gute
    Feuerwerker gibt, die das bestimmt deutlich besser gemacht hätten... :dontthinkso:
    ... und sorry die Flammer auf dem See gehören versenkt..!
     
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  7. Entschuldige, aber auch zuvor wurde importiert (Austria) und auch dass es in D so viele gibt, die das besser hinbekommen...bitte nicht die Dimension dieses Feuerwerkes unterschätzen. Das können von der Zündanlage etc nicht viele leisten.
     
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  8. sry aber ich rolle immer noch über den Boden :narr:

    Ich habe nur eine sache dich ich dazu los werden will:
    Schindlers Liste wtf?!? Die Musik ist schön und voller Emotionen - wer aber den Film gesehen hat verbindet diese Emotionen nicht mit einem Feuerwerk :bad:
     
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  10. Ich arbeitete ein paar KM weiter nördlich auf einem Open Air und die Botschaft das beim Sommernachtstraum ein Teil der Tonanlage ausgefallen ist machte schnell per WA die Runde, besonders bei den Technikern die zur ausführenden Firma in München nicht die positivsten Kontakte haben.

    Was genau passierte weis ich nicht da ich nicht extra nachgefragt habe, für die Besucher aber bedauerlich wenn man viel Geld zahlt und dann ein Teil abgeht.
     
  11. Ich hatte jetzt nochmal die Gelegenheit, mir das Video in voller Länge anzusehen und muss meinen ersten Eindruck doch nochmal etwas revidieren. Live wirkte es irgendwie besser, aber das mag auch dem "heat of the moment" geschuldet sein.

    Unmittelbar nach dem Feuerwerk hatten wir schon so einen "ja, aber..."- Eindruck. Tolles Feuerwerk, aber nicht die emotionale Tiefe, die es hätte erreichen können. Verglichen mit 2018 (da standen wir ziemlich ratlos da) finde ich es nach wie vor besser, was nicht zuletzt auch an dem Motto lag. Die Musikauswahl gefiel mir. Einige Lieder kamen zu kurz, der eine oder andere Übergang kam mir etwas zu gehetzt. Im Großen und Ganzen aber gut.

    Was bei der Pyrotechnik allgemein fehlte war der rote Faden, wie er sich durch die Musik zog. Ich vermisse irgendwie zusammenhängende Bilder. Die gab es teils nicht mal innerhalb des selben Liedes.
    Stellenweise wurde viel zu wenig auf die Musik - oder besser die Stimmung der Musik - eingegangen. Fast als hätte man am Computer vor der Tonspur gesessen und stur nach Takt Cues gesetzt, ohne das Lied nur einmal zu hören. Die völlig übertriebene Steppersequenz in jede einzelne Klavier-Note von Forrest Gump und Harry Potter wurden ja hier schon als Beispiele genannt. Manchmal wäre weniger einfach mehr gewesen. In Let it Go wird der Aufbau in den Refrain so schön mitgegangen, nur um dann im entscheidenden Moment wieder komplett abzusacken. Warum? Hier wäre mehr mehr gewesen (vorbehaltlich, dass es da keine Aussetzer gab).
    Die Flamer fand ich diesmal nicht zu sehr übertrieben. Sie waren häufiger da, das stimmt, aber sie wurden zurückhaltender eingesetzt, eher als Unterstützung, nicht als führendes Element. Ob es dafür wirklich 50-60 Geräte gebraucht hätte, darüber lässt sich streiten.

    Sodann... Alles andere wurde im Grunde schon gesagt. Das brauche ich nicht wiederholen.

    Mein Fazit: Ich bereue es nicht, den weiten Weg dafür auf mich genommen zu haben. Ich weiß aber wirklich nicht, ob ich nächstes Jahr wieder kommen würde, wenn der Pyrotechniker nicht wechselt.
     
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  12. Dann wirst du sicher wiederkommen;-)
     
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  13. Der "runde" Aufbau auf dem See tut der Show gut! Schöne Dynamik :).
     
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  14. Welche Details hast du, welche wir noch nicht haben?
     
  15. Das würde mich auch interessieren @Salute Liebhaber :D
     
  16. So, ist wieder eine Woche vergangen und ich komme auch dazu dem Thema etwas hinzu zu fügen.

    Ich finde das eigentlich schon so ziemlich alles zur Show gesagt wurde. Manche Stücke fand ich toll umgesetzt, doch dann gab es wieder Stücke da hätte ich mehr erwartet.
    Dieses Jahr hatte ich etwas Pech und kam wegen den Staus recht spät an. Damit musste ich mich hinten anstellen... :( Und nicht alles lief rund bei der Aufnahme, hier der Link dazu:



    Also falls ihr nachmal Lust habt die Show anzusehen, viel Spaß!

    Pironyian​

    .
     
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  17. Auch ich war dieses Jahr wieder beim Sommernachtstraum in München dabei. Keine Frage, das Feuerwerk war auch dieses Jahr wieder großes Kino. Aber mir persönlich haben die Bilder am Himmel 2018 etwas besser gefallen. Beim Betrachten der Fotos fiel auf, dass die Effekte zum Teil etwas linkslastig waren, was sicher auch mit dem Wind zu tun hat, der letztes Jahr nicht vorhanden war. Ein kleines Highlight war sicher das "Herz" aus den Feuertöpfen auf dem See beim Titanic-Titel. Der Münchner Sommernachtstraum ist auf jeden Fall jedes Jahr einer der großen Momente bei den Musikfeuerwerken in Deutschland.

    Hier nun einige Bilder aus München:


    Und noch ein Video in voller Länge:


    https://www.youtube.com/watch?v=Sik0Wne232o
     
    Pyrobase, Zedy, Jürgen und 3 anderen gefällt das.
  18. Seeehr schöne Bilder! Danke dafür. Könnte mir ein paar davon als Leinwand-Abzug für daheim vorstellen. Ich denk Mal drüber nach :)

    Die Linkslastigkeit war mir auch aufgefallen. Zum Teil wird es, wie du schon sagtest, am Wind gelegen haben, denn der kam von rechts vorne. Aber mir ist am Tag vorher auch aufgefallen, dass sehr viele Bomben auch links vom Gipfel aufgestellt waren. Auf dem Bild, das ich vom Aufbau gepostet hatte, sieht man das. Das ist ca. 8-10m links vom Gipfel aufgenommen.
     
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